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	<title>Epigenetik | mindbodysystem</title>
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	<description>Der Schlüssel zu Ihrer Gesundheit</description>
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	<title>Epigenetik | mindbodysystem</title>
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		<title>Traumatische Erlebnisse können vererbt werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bogner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 May 2016 13:13:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Epigenetik]]></category>
		<category><![CDATA[Kategorie: Mind]]></category>
		<category><![CDATA[EFT]]></category>
		<category><![CDATA[RNA]]></category>
		<category><![CDATA[Trauma Vererbung]]></category>
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					<description><![CDATA[Erste wissenschaftliche Ergebnisse erklären den Vorgang Traumatische Erlebnisse im Leben können an Kinder und Enkelkinder vererbt werden. Dies führt häufig zu unerklärlichen Belastungen in den nachfolgenden Generationen. Gerade Erlebnisse aus den beiden Weltkriegen sind unbewusst in vielen Menschen noch aktiv, selbst wenn sie zu dem Zeitpunkt noch nicht geboren waren. Jetzt haben Wissenschaftler entdeckt, wie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Erste wissenschaftliche Ergebnisse erklären den Vorgang</h2>
<p>Traumatische Erlebnisse im Leben können an Kinder und Enkelkinder vererbt werden. Dies führt häufig zu unerklärlichen Belastungen in den nachfolgenden Generationen. Gerade Erlebnisse aus den beiden Weltkriegen sind unbewusst in vielen Menschen noch aktiv, selbst wenn sie zu dem Zeitpunkt noch nicht geboren waren. Jetzt haben Wissenschaftler entdeckt, wie dieses Erbe an- und ausgeschaltet werden kann.</p>
<h3>Wie werden traumatische Erinnerungen gespeichert?</h3>
<p>Die Speicherung dieser Erlebnisse erfolgt nicht in unseren Genen direkt, sondern sind epigenetisch.</p>
<h4>Der Mensch ist mehr als die Summe seiner Gene</h4>
<p>Das Genom des Menschen, also alle rund 25.000 Gene, erklärt noch nicht, warum der eine Diabetiker wird und der andere schlecht mit Stress umgehen kann, warum zwei Menschen das gleiche Krebs-Gen haben, aber nur einer von ihnen auch Krebs bekommt. Erklären lässt sich das jedoch mit der Epigenetik, einem neuen Forschungszweig der Biologie.<br />
Der Begriff ist zusammengesetzt aus den Wörtern Genetik und Epigenese, also der Entwicklung eines Lebewesens. Epigenetik gilt als das Bindeglied zwischen Umwelteinflüssen und Genen: Sie bestimmt mit, unter welchen Umständen welches Gen angeschaltet wird und wann es wieder stumm wird. Experten sprechen hier von Genregulation.<br />
Der Begriff Epigenetik umschreibt Mechanismen und Konsequenzen vererbbarer Chromosomen-Modifikationen, die nicht auf Veränderungen der DNA-Sequenz beruhen. Die wesentlichen epigenetischen Modifikationen sind nachträgliche Modifikationen bestimmter DNA-Basen (DNA-Methylierung), die Veränderungen des Chromatins (Histon-Modifikationen) und RNAi vermittelte Mechanismen.<br />
Dadurch können traumatische Erlebnisse in unserem Leben, die nicht in der DNA gespeichert sind, an unsere Kinder weitergegeben werden.</p>
<p class="text small">Ein Beispiel für das epigenetische Gedächtnis ist jenes der schwangeren Holländerinnen aus dem Hungerwinter 1944/45. Dass die Frauen untergewichtige Babys zur Welt brachten, erscheint plausibel. Doch dann zeigte sich: Der Nachwuchs hatte überdurchschnittlich oft Depressionen, Übergewicht oder Schizophrenie; erstaunlich früh bekamen die Kinder Alterskrankheiten wie Herzprobleme oder Diabetes.</p>
<p class="text small">Schließlich stellte sich noch heraus: Die betroffenen Frauen wiederum gebaren selbst verhältnismäßig kleine Kinder, obwohl diese doch in Zeiten mit Nahrung im Überfluss und mit weniger Nöten gezeugt worden waren. Die Erbsubstanz der Enkel enthielt also auch Informationen über die Lebensbedingungen der Großeltern.</p>
<h3>Wie werden diese „Erinnerungen“ vererbt?</h3>
<p>Diese Frage wurde von Wissenschaftlern der Tel Aviv Universität (TAU) untersucht. Sie fanden einen exakten Mechanismus, der es möglich macht, die Übertragung dieser Einflüsse an- und abzuschalten.<br />
Die Studie* wurde kürzlich im Journal Cell veröffentlicht und wurde von Dr. Oded Rechavi und seinem Team von der „TAU Faculty of Life Sciences and Sagol School of Neuroscience“ durchgeführt.<br />
Wie funktioniert die Vererbung von Erinnerungen<br />
Laut der Studie folgen vererbte epigenetische Resonanzen einem aktiven Prozess, durch den sie an folgende Generationen weitergegeben werden.<br />
„Wir haben kürzlich gezeigt, dass Würmer kleine RNA Teile geerbt hatten, wenn ihre Eltern Hunger und viralen Infektionen ausgesetzt waren. Die kleinen RNA Teile helfen den Nachkommen, auf ähnliche Ereignisse vorbereitet zu sein.“ Sagte Dr. Rechavi. Weiterhin erklärte er: „Wir haben ebenfalls einen Mechanismus entdeckt, der vererbte kleine RNA Teile über Generationen noch verstärkt hat. Dadurch wurde die Reaktion nicht verwässert. Wir fanden Enzyme, genannt RdRPS, die benötigt werden, damit neue kleine RNA Teile geschaffen werden. Diese ermöglichen die Reaktion in folgenden Generationen.<br />
Aufgrund dieser Forschungen konnten die Wissenschaftler ermitteln, dass spezielle Gene, welche sie „Modified Transgenerational Epigenetic Kinetics (MOTEK) nannten, in der Lage sind, epigenetische Übertragungen ein- und auszuschalten. Diese Funktion basiert auf dem Feedback zwischen RNA Teilen (die ererbt sind), und den MOTEK Genen. Diese sind nötig, um die RNA zu produzieren und an folgende Generationen übertragen zu können.<br />
Diese vorliegende Studie wurde an Würmern durchgeführt. Die Prinzipien sind auf den Menschen übertragbar und können helfen, die Vererbung von Mensch zu Mensch zu verstehen.</p>
<h3>Bin ich diesen biologischen Vorgängen hilflos ausgeliefert?</h3>
<p>Oft ist uns der Ursprung verschiedener Belastungen im Leben nicht ersichtlich. Warum haben wir vielleicht Angst vor großer Höhe, reagieren auf Geräusche oder haben Angst vor großen Menschenmengen. Falls der Grund nicht in diesem Leben zu finden ist, haben Sie mit großer Wahrscheinlichkeit diese Belastung geerbt.</p>
<h4>Bewährte Methoden zur Traumaauflösung</h4>
<p>Eine Möglichkeit zum Aufspüren der Hintergründe solcher Belastungen ist: <strong>„EFT-Emotional Freedom Technique“</strong> in Verbindung mit der <strong>„Time Line Therapie“</strong>.<br />
Mit der Time Line Therapie können traumatische Erlebnisse unserer Vorfahren aufgespürt werden. Mit EFT nehmen sie die Belastung aus dem Ereignis. So können Sie sicher sein, dass Ihre Nachfahren nicht mehr damit konfrontiert werden.<br />
Sollten Sie selbst unerklärliche Probleme in Ihrem Leben haben, lade ich Sie ein, mit mir auf Entdeckungsreise zu gehen.</p>
<p>Quellen:<br />
*<a href="http://futurism.com/memories-can-inherited-scientists-may-just-figured/" rel="nofollow">http://futurism.com/memories-can-inherited-scientists-may-just-figured/</a><br />
<a href="http://www.cell.com/cell/abstract/S0092-8674(16)30207-0" rel="nofollow">http://www.cell.com/cell/abstract/S0092-8674(16)30207-0</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wie unser Denken die Gesundheit beeinflusst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bogner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2015 07:30:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Epigenetik]]></category>
		<category><![CDATA[Kategorie: Mind]]></category>
		<category><![CDATA[Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein gesunder Geist erschafft einem gesunden Körper! Wie wirken Geist und Körper „mind and body“ aufeinander ein? Die zentrale Frage ist, wie unsere Gedanken, unsere Erwartungen, aber auch Glaube]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_pb_section_parallax et_pb_with_background et_pb_fullwidth_section et_section_regular" data-padding="|||" data-padding-tablet="50px|0|50px|0" >
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ein gesunder Geist erschafft einem gesunden Körper!</h2>
<p>Wie wirken Geist und Körper &#8222;<strong>Mind and Body</strong>&#8220; aufeinander ein? Die zentrale Frage ist, wie unsere Gedanken, unsere Erwartungen, aber auch Glaube, Emotionen und Worte die Gesundheit von Seele und Körper beeinflussen. Und wie sie dabei auch das Gehirn beeinflussen. Der Dalai Lama stellte bei einer Konferenz die Frage: &#8222;<em>Kann der Geist das Gehirn verändern?&#8220; </em> Man könnte auch fragen, <strong>ist es möglich</strong>, durch eine entsprechende Geisteshaltung, <strong>wirksam Einfluss auf das Gehirn und den Körper zu nehmen</strong>?</p>
<h3>Unser Gehirn kann sich auch durch Imagination ändern</h3>
<p>Unser Gehirn kann sich allein schon dadurch verändern, dass wir etwas Neues lernen. Wenn etwa Versuchspersonen auf einem Klavier eine Fingerübung einüben, vergrößert sich dass zuständige Areal im motorischen Kortex des Gehirns. Erstaunlicherweise ist dies aber genauso der Fall, wenn die Versuchspersonen, die Fingerübung nur im Geist, also in der Vorstellung, machen.</p>
<h3>Gene oder Umwelt</h3>
<p>Angeboren oder erworben? Sicherlich spielen bei der Entstehung gesundheitlicher Einschränkungen, biologische Faktoren, wie veränderte Gene eine Rolle. Wichtiger sind jedoch erlittener Stress und frühkindliche Erfahrungen. Eine belastete Kindheit oder ein Traum aus der Kindheit, kann nicht nur das seelische Wohl eines Menschen lebenslang schädigen, sondern auch die körperliche Gesundheit. Der amerikanische Psychologe und Neurowissenschaftler Seth Pollak hat herausgefunden, dass Jugendliche, die in ihrer Kindheit misshandelt worden waren, ein beeinträchtigtes Immunsystem haben.</p>
<p>Dies war auch bei adoptierten Kindern der Fall, die ihre frühe Kindheit &#8211; vernachlässigt und ohne adäquate Betreuung &#8211; in rumänischen oder russischen Waisenhäusern verbrachten. Tatsächlich können Missbrauch, schwere Vernachlässigung und andere Kindheitstraumen krank machen. Sie schädigen das Immunsystem und erhöhen die Anfälligkeit für Autoimmunerkrankungen, wie zum Beispiel Diabetes. Weiterhin wird auch die Stressresistenz der Traumatisierten gemindert. Dadurch erhöht sich ihr Risiko, später im Leben an stressbedingten Depressionen zu erkranken oder Suizid zu begehen.</p>
<p>Dabei kann sich sogar ihr Gehirn verändern,der Hippocampus, die Hirnregion, die unter anderem für das Speichern autobiographischer Erinnerungen zuständig ist. Es ist deutlich geworden, dass die Frage &#8222;Gen oder Umwelt?&#8220; nicht einfach mit einem entweder oder beantwortet werden kann. Vielmehr geht es darum, wie Umweltfaktoren auf Gene einwirken, sie chemisch verändern und dabei ein- oder abschalten, eine Frage der Epigenetik.</p>
<p>Fazit: <strong>&#8222;Die traumatischen Erfahrungen, die misshandelte Kinder machen, gehen unter die Haut. Sie hinterlassen psychobiologische Narben.&#8220;</strong></p>
<p>Es ist aber auch möglich, diese traumatischen Erfahrungen wieder aufzulösen. Wenn diese traumatischen Erfahrungen mit Hilfe spezieller Techniken noch einmal kontrolliert durchlebt werden, kann ihnen regelrecht die Energie entzogen werden. Dann sind sie nichts anderes als eine Episode aus dem Leben, an die man sich zwar erinnert, aber ohne Schmerz.</p>
<p>Sollten Sie diese Techniken nutzbringend einsetzen wollen, sprechen Sie mich einfach an: Tel.: 0 91 63 / 99 66 80 oder nutzen Sie das <a title="Kontakt" href="https://www.mindbodysystem.de/kontakt/">Kontaktformular</a>.</p></div>
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