Die Omega-7-Fettsäure Palmitoleinsäure ist eine einfach ungesättigte Fettsäure. Der menschliche Körper kann sie selbst zusammenbauen, sie stecken aber auch in Nüssen wie Macadamia.

Palmitoleinsäure ist Bestandteil zahlreicher pflanzlicher und tierischer Fette (Milchfett, Depotfett, pflanzliche Öle). Macadamianussöl, und Sanddornöl enthalten sie in sehr hoher Konzentration von 22 bzw. 40 %.

Omega-7-Fettsäuren gibt es in jedem tierischen Gewebe, besonders in der Leber reichern sie sich an. Die Biosynthese geschieht ausgehend von der Palmitinsäure mittels des Enzyms Delta-9-Desaturase.

Hohe Werte der Palmitoleinsäure im Blut stehen in Verbindung mit Adipositas, einem höheren Risiko für Entzündungen im Körper, Insulinresistenz, verminderter Glukose Toleranz, metabolischem Syndrom, Typ 2 Diabetes, Herzkrankheiten und Prostatakrebs.

Ähnlich wie bei Cholesterin wirkt sich der Verzehr von Palmitoleinsäurehaltigen Nahrungsmitteln nicht auf die Blutwerte aus. Palmitolein stellt der Körper zum größten Teil selbst her. Die Studie von Jeff Volek zeigt, dass eine Kohlenhydratreiche Ernährung die Werte an schädlicher Palmitoleinsäure im Blut ansteigen lässt.

Palmitoleinsäure ist eine einfach ungesättigte Fettsäure mit 16 Kohlenstoffatomen. Die Doppelbindung befindet sich zwischen C9 und C10 bzw. vom Ende der Kohlenstoffkette aus gesehen am siebten Kohlenstoffatom, es handelt sich somit um eine Omega-7-Fettsäure.

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