<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Epigenetik | mindbodysystem</title>
	<atom:link href="https://www.mindbodysystem.de/tag/epigenetik/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.mindbodysystem.de</link>
	<description>Der Schlüssel zu Ihrer Gesundheit</description>
	<lastBuildDate>Sat, 28 Jan 2017 08:02:51 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2016/03/mbs-pur-150x150.png</url>
	<title>Epigenetik | mindbodysystem</title>
	<link>https://www.mindbodysystem.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Traumatische Erlebnisse können vererbt werden</title>
		<link>https://www.mindbodysystem.de/traumatische-erlebnisse-koennen-vererbt-werden/</link>
					<comments>https://www.mindbodysystem.de/traumatische-erlebnisse-koennen-vererbt-werden/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bogner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 May 2016 13:13:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Epigenetik]]></category>
		<category><![CDATA[Kategorie: Mind]]></category>
		<category><![CDATA[EFT]]></category>
		<category><![CDATA[RNA]]></category>
		<category><![CDATA[Trauma Vererbung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mindbodysystem.de/?p=11965</guid>

					<description><![CDATA[Erste wissenschaftliche Ergebnisse erklären den Vorgang Traumatische Erlebnisse im Leben können an Kinder und Enkelkinder vererbt werden. Dies führt häufig zu unerklärlichen Belastungen in den nachfolgenden Generationen. Gerade Erlebnisse aus den beiden Weltkriegen sind unbewusst in vielen Menschen noch aktiv, selbst wenn sie zu dem Zeitpunkt noch nicht geboren waren. Jetzt haben Wissenschaftler entdeckt, wie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Erste wissenschaftliche Ergebnisse erklären den Vorgang</h2>
<p>Traumatische Erlebnisse im Leben können an Kinder und Enkelkinder vererbt werden. Dies führt häufig zu unerklärlichen Belastungen in den nachfolgenden Generationen. Gerade Erlebnisse aus den beiden Weltkriegen sind unbewusst in vielen Menschen noch aktiv, selbst wenn sie zu dem Zeitpunkt noch nicht geboren waren. Jetzt haben Wissenschaftler entdeckt, wie dieses Erbe an- und ausgeschaltet werden kann.</p>
<h3>Wie werden traumatische Erinnerungen gespeichert?</h3>
<p>Die Speicherung dieser Erlebnisse erfolgt nicht in unseren Genen direkt, sondern sind epigenetisch.</p>
<h4>Der Mensch ist mehr als die Summe seiner Gene</h4>
<p>Das Genom des Menschen, also alle rund 25.000 Gene, erklärt noch nicht, warum der eine Diabetiker wird und der andere schlecht mit Stress umgehen kann, warum zwei Menschen das gleiche Krebs-Gen haben, aber nur einer von ihnen auch Krebs bekommt. Erklären lässt sich das jedoch mit der Epigenetik, einem neuen Forschungszweig der Biologie.<br />
Der Begriff ist zusammengesetzt aus den Wörtern Genetik und Epigenese, also der Entwicklung eines Lebewesens. Epigenetik gilt als das Bindeglied zwischen Umwelteinflüssen und Genen: Sie bestimmt mit, unter welchen Umständen welches Gen angeschaltet wird und wann es wieder stumm wird. Experten sprechen hier von Genregulation.<br />
Der Begriff Epigenetik umschreibt Mechanismen und Konsequenzen vererbbarer Chromosomen-Modifikationen, die nicht auf Veränderungen der DNA-Sequenz beruhen. Die wesentlichen epigenetischen Modifikationen sind nachträgliche Modifikationen bestimmter DNA-Basen (DNA-Methylierung), die Veränderungen des Chromatins (Histon-Modifikationen) und RNAi vermittelte Mechanismen.<br />
Dadurch können traumatische Erlebnisse in unserem Leben, die nicht in der DNA gespeichert sind, an unsere Kinder weitergegeben werden.</p>
<p class="text small">Ein Beispiel für das epigenetische Gedächtnis ist jenes der schwangeren Holländerinnen aus dem Hungerwinter 1944/45. Dass die Frauen untergewichtige Babys zur Welt brachten, erscheint plausibel. Doch dann zeigte sich: Der Nachwuchs hatte überdurchschnittlich oft Depressionen, Übergewicht oder Schizophrenie; erstaunlich früh bekamen die Kinder Alterskrankheiten wie Herzprobleme oder Diabetes.</p>
<p class="text small">Schließlich stellte sich noch heraus: Die betroffenen Frauen wiederum gebaren selbst verhältnismäßig kleine Kinder, obwohl diese doch in Zeiten mit Nahrung im Überfluss und mit weniger Nöten gezeugt worden waren. Die Erbsubstanz der Enkel enthielt also auch Informationen über die Lebensbedingungen der Großeltern.</p>
<h3>Wie werden diese „Erinnerungen“ vererbt?</h3>
<p>Diese Frage wurde von Wissenschaftlern der Tel Aviv Universität (TAU) untersucht. Sie fanden einen exakten Mechanismus, der es möglich macht, die Übertragung dieser Einflüsse an- und abzuschalten.<br />
Die Studie* wurde kürzlich im Journal Cell veröffentlicht und wurde von Dr. Oded Rechavi und seinem Team von der „TAU Faculty of Life Sciences and Sagol School of Neuroscience“ durchgeführt.<br />
Wie funktioniert die Vererbung von Erinnerungen<br />
Laut der Studie folgen vererbte epigenetische Resonanzen einem aktiven Prozess, durch den sie an folgende Generationen weitergegeben werden.<br />
„Wir haben kürzlich gezeigt, dass Würmer kleine RNA Teile geerbt hatten, wenn ihre Eltern Hunger und viralen Infektionen ausgesetzt waren. Die kleinen RNA Teile helfen den Nachkommen, auf ähnliche Ereignisse vorbereitet zu sein.“ Sagte Dr. Rechavi. Weiterhin erklärte er: „Wir haben ebenfalls einen Mechanismus entdeckt, der vererbte kleine RNA Teile über Generationen noch verstärkt hat. Dadurch wurde die Reaktion nicht verwässert. Wir fanden Enzyme, genannt RdRPS, die benötigt werden, damit neue kleine RNA Teile geschaffen werden. Diese ermöglichen die Reaktion in folgenden Generationen.<br />
Aufgrund dieser Forschungen konnten die Wissenschaftler ermitteln, dass spezielle Gene, welche sie „Modified Transgenerational Epigenetic Kinetics (MOTEK) nannten, in der Lage sind, epigenetische Übertragungen ein- und auszuschalten. Diese Funktion basiert auf dem Feedback zwischen RNA Teilen (die ererbt sind), und den MOTEK Genen. Diese sind nötig, um die RNA zu produzieren und an folgende Generationen übertragen zu können.<br />
Diese vorliegende Studie wurde an Würmern durchgeführt. Die Prinzipien sind auf den Menschen übertragbar und können helfen, die Vererbung von Mensch zu Mensch zu verstehen.</p>
<h3>Bin ich diesen biologischen Vorgängen hilflos ausgeliefert?</h3>
<p>Oft ist uns der Ursprung verschiedener Belastungen im Leben nicht ersichtlich. Warum haben wir vielleicht Angst vor großer Höhe, reagieren auf Geräusche oder haben Angst vor großen Menschenmengen. Falls der Grund nicht in diesem Leben zu finden ist, haben Sie mit großer Wahrscheinlichkeit diese Belastung geerbt.</p>
<h4>Bewährte Methoden zur Traumaauflösung</h4>
<p>Eine Möglichkeit zum Aufspüren der Hintergründe solcher Belastungen ist: <strong>„EFT-Emotional Freedom Technique“</strong> in Verbindung mit der <strong>„Time Line Therapie“</strong>.<br />
Mit der Time Line Therapie können traumatische Erlebnisse unserer Vorfahren aufgespürt werden. Mit EFT nehmen sie die Belastung aus dem Ereignis. So können Sie sicher sein, dass Ihre Nachfahren nicht mehr damit konfrontiert werden.<br />
Sollten Sie selbst unerklärliche Probleme in Ihrem Leben haben, lade ich Sie ein, mit mir auf Entdeckungsreise zu gehen.</p>
<p>Quellen:<br />
*<a href="http://futurism.com/memories-can-inherited-scientists-may-just-figured/" rel="nofollow">http://futurism.com/memories-can-inherited-scientists-may-just-figured/</a><br />
<a href="http://www.cell.com/cell/abstract/S0092-8674(16)30207-0" rel="nofollow">http://www.cell.com/cell/abstract/S0092-8674(16)30207-0</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mindbodysystem.de/traumatische-erlebnisse-koennen-vererbt-werden/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie unser Denken die Gesundheit beeinflusst</title>
		<link>https://www.mindbodysystem.de/wie-unser-denken-die-gesundheit-beeinflusst/</link>
					<comments>https://www.mindbodysystem.de/wie-unser-denken-die-gesundheit-beeinflusst/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bogner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2015 07:30:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Epigenetik]]></category>
		<category><![CDATA[Kategorie: Mind]]></category>
		<category><![CDATA[Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mindbodysystem.de/?p=10869</guid>

					<description><![CDATA[Ein gesunder Geist erschafft einem gesunden Körper! Wie wirken Geist und Körper „mind and body“ aufeinander ein? Die zentrale Frage ist, wie unsere Gedanken, unsere Erwartungen, aber auch Glaube]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_pb_section_parallax et_pb_with_background et_pb_fullwidth_section et_section_regular" data-padding="|||" data-padding-tablet="50px|0|50px|0" >
				
				<span class="et_parallax_bg_wrap"><span
						class="et_parallax_bg et_pb_parallax_css"
						style="background-image: url(https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/06/epigenetik.jpg);"
					></span></span>
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_fullwidth_slider_0 et_hover_enabled et_pb_slider et_pb_slider_no_arrows et_pb_slider_no_pagination et_pb_slider_parallax">
				<div class="et_pb_slides">
					 <div class="et_pb_slide et_pb_slide_0 et_pb_section_parallax et_pb_bg_layout_dark et_pb_media_alignment_center et-pb-active-slide" data-slide-id="et_pb_slide_0">
				<span class="et_parallax_bg_wrap"><span
						class="et_parallax_bg et_pb_parallax_css"
						style="background-image: url(https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/09/gehirn.jpg);"
					></span></span>
				
				<div class="et_pb_container clearfix">
					<div class="et_pb_slider_container_inner">
						
						<div class="et_pb_slide_description">
							<h2 class="et_pb_slide_title">Denken </h2><div class="et_pb_slide_content"><p>Sie können Ihre Gene verändern.</p></div>
							
						</div>
					</div>
				</div>
				
				
				
			</div>
			 
				</div>
				
			</div>
			
				
				
			</div><div class="et_pb_section et_pb_section_1 et_pb_specialty_fullwidth et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_0 et_pb_row_fullwidth">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_4 et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_0 et_animated et-waypoint">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "></span>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_1  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ein gesunder Geist erschafft einem gesunden Körper!</h2>
<p>Wie wirken Geist und Körper &#8222;<strong>Mind and Body</strong>&#8220; aufeinander ein? Die zentrale Frage ist, wie unsere Gedanken, unsere Erwartungen, aber auch Glaube, Emotionen und Worte die Gesundheit von Seele und Körper beeinflussen. Und wie sie dabei auch das Gehirn beeinflussen. Der Dalai Lama stellte bei einer Konferenz die Frage: &#8222;<em>Kann der Geist das Gehirn verändern?&#8220; </em> Man könnte auch fragen, <strong>ist es möglich</strong>, durch eine entsprechende Geisteshaltung, <strong>wirksam Einfluss auf das Gehirn und den Körper zu nehmen</strong>?</p>
<h3>Unser Gehirn kann sich auch durch Imagination ändern</h3>
<p>Unser Gehirn kann sich allein schon dadurch verändern, dass wir etwas Neues lernen. Wenn etwa Versuchspersonen auf einem Klavier eine Fingerübung einüben, vergrößert sich dass zuständige Areal im motorischen Kortex des Gehirns. Erstaunlicherweise ist dies aber genauso der Fall, wenn die Versuchspersonen, die Fingerübung nur im Geist, also in der Vorstellung, machen.</p>
<h3>Gene oder Umwelt</h3>
<p>Angeboren oder erworben? Sicherlich spielen bei der Entstehung gesundheitlicher Einschränkungen, biologische Faktoren, wie veränderte Gene eine Rolle. Wichtiger sind jedoch erlittener Stress und frühkindliche Erfahrungen. Eine belastete Kindheit oder ein Traum aus der Kindheit, kann nicht nur das seelische Wohl eines Menschen lebenslang schädigen, sondern auch die körperliche Gesundheit. Der amerikanische Psychologe und Neurowissenschaftler Seth Pollak hat herausgefunden, dass Jugendliche, die in ihrer Kindheit misshandelt worden waren, ein beeinträchtigtes Immunsystem haben.</p>
<p>Dies war auch bei adoptierten Kindern der Fall, die ihre frühe Kindheit &#8211; vernachlässigt und ohne adäquate Betreuung &#8211; in rumänischen oder russischen Waisenhäusern verbrachten. Tatsächlich können Missbrauch, schwere Vernachlässigung und andere Kindheitstraumen krank machen. Sie schädigen das Immunsystem und erhöhen die Anfälligkeit für Autoimmunerkrankungen, wie zum Beispiel Diabetes. Weiterhin wird auch die Stressresistenz der Traumatisierten gemindert. Dadurch erhöht sich ihr Risiko, später im Leben an stressbedingten Depressionen zu erkranken oder Suizid zu begehen.</p>
<p>Dabei kann sich sogar ihr Gehirn verändern,der Hippocampus, die Hirnregion, die unter anderem für das Speichern autobiographischer Erinnerungen zuständig ist. Es ist deutlich geworden, dass die Frage &#8222;Gen oder Umwelt?&#8220; nicht einfach mit einem entweder oder beantwortet werden kann. Vielmehr geht es darum, wie Umweltfaktoren auf Gene einwirken, sie chemisch verändern und dabei ein- oder abschalten, eine Frage der Epigenetik.</p>
<p>Fazit: <strong>&#8222;Die traumatischen Erfahrungen, die misshandelte Kinder machen, gehen unter die Haut. Sie hinterlassen psychobiologische Narben.&#8220;</strong></p>
<p>Es ist aber auch möglich, diese traumatischen Erfahrungen wieder aufzulösen. Wenn diese traumatischen Erfahrungen mit Hilfe spezieller Techniken noch einmal kontrolliert durchlebt werden, kann ihnen regelrecht die Energie entzogen werden. Dann sind sie nichts anderes als eine Episode aus dem Leben, an die man sich zwar erinnert, aber ohne Schmerz.</p>
<p>Sollten Sie diese Techniken nutzbringend einsetzen wollen, sprechen Sie mich einfach an: Tel.: 0 91 63 / 99 66 80 oder nutzen Sie das <a title="Kontakt" href="https://www.mindbodysystem.de/kontakt/">Kontaktformular</a>.</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_4 et_pb_column_2  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_sidebar_0 et_pb_widget_area clearfix et_pb_widget_area_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div id="search-2" class="et_pb_widget widget_search"><form role="search" method="get" id="searchform" class="searchform" action="https://www.mindbodysystem.de/">
				<div>
					<label class="screen-reader-text" for="s">Suchen nach:</label>
					<input type="text" value="" name="s" id="s" />
					<input type="submit" id="searchsubmit" value="Suchen" />
				</div>
			</form></div>
		<div id="recent-posts-2" class="et_pb_widget widget_recent_entries">
		<h4 class="widgettitle">Neueste Beiträge</h4>
		<ul>
											<li>
					<a href="https://www.mindbodysystem.de/covid-19-und-metabolisches-syndrom-koennte-die-ernaehrung-der-schluessel-sein/">COVID-19 und Metabolisches Syndrom &#8211; Könnte die Ernährung der Schlüssel sein?</a>
									</li>
											<li>
					<a href="https://www.mindbodysystem.de/mbsr-stressbewaeltigung-durch-achtsamkeit-nach-prof-dr-jon-kabat-zinn/">MBSR &#8211; Stressbewältigung durch Achtsamkeit nach Prof. Dr. Jon Kabat-Zinn</a>
									</li>
											<li>
					<a href="https://www.mindbodysystem.de/adeles-fleischbruehe-ketogen-und-lowcarb/">Adeles Fleischbrühe &#8211; ketogen und Lowcarb</a>
									</li>
											<li>
					<a href="https://www.mindbodysystem.de/stollen-lowcarb-lchf-und-glutenfrei/">Stollen &#8211; LowCarb &#8211; LCHF und glutenfrei</a>
									</li>
											<li>
					<a href="https://www.mindbodysystem.de/die-wahrheit-ueber-fleisch/">Die Wahrheit über Fleisch</a>
									</li>
					</ul>

		</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mindbodysystem.de/wie-unser-denken-die-gesundheit-beeinflusst/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Epigenetik &#8211; Gene sind kein Schicksal</title>
		<link>https://www.mindbodysystem.de/epigenetik-bruce-lipton/</link>
					<comments>https://www.mindbodysystem.de/epigenetik-bruce-lipton/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bogner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2015 06:44:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Bruce Lipton]]></category>
		<category><![CDATA[Epigenetik]]></category>
		<category><![CDATA[Gene]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mindbodysystem.de/?p=10847</guid>

					<description><![CDATA[Bestimmen Gene Ihr Schicksal? Der Mensch als Gefangener seines genetischen Erbguts? Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen: “Unsere Gene sind kein Schicksal”. Unser Denken und Fühlen hat]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_2 et_pb_section_parallax et_pb_with_background et_pb_fullwidth_section et_section_regular" >
				
				<span class="et_parallax_bg_wrap"><span
						class="et_parallax_bg et_pb_parallax_css"
						style="background-image: url(https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/06/epigenetik.jpg);"
					></span></span>
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_fullwidth_slider_1 et_hover_enabled et_pb_slider et_pb_slider_no_arrows et_pb_slider_no_pagination et_pb_slider_parallax">
				<div class="et_pb_slides">
					 <div class="et_pb_slide et_pb_slide_1 et_pb_section_parallax et_pb_bg_layout_dark et_pb_slide_with_image et_pb_media_alignment_center et-pb-active-slide" data-slide-id="et_pb_slide_1">
				<span class="et_parallax_bg_wrap"><span
						class="et_parallax_bg et_pb_parallax_css"
						style="background-image: url(https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/06/epigenetik.jpg);"
					></span></span>
				
				<div class="et_pb_container clearfix">
					<div class="et_pb_slider_container_inner">
						<div class="et_pb_slide_image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1000" height="600" src="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/09/heart.jpg" alt="" srcset="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/09/heart.jpg 1000w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/09/heart-300x180.jpg 300w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/09/heart-610x366.jpg 610w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/09/heart-400x240.jpg 400w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" class="wp-image-10858" /></div>
						<div class="et_pb_slide_description">
							<h2 class="et_pb_slide_title">Epigenetik</h2><div class="et_pb_slide_content"><p>Sie können Ihre Gene verändern.</p></div>
							
						</div>
					</div>
				</div>
				
				
				
			</div>
			 
				</div>
				
			</div>
			
				
				
			</div><div class="et_pb_section et_pb_section_3 et_pb_specialty_fullwidth et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_1 et_pb_row_fullwidth">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_4 et_pb_column_3  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Epigenetik &#8211; Wie Sie Ihre Gene beeinflussen können</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_1">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="400" height="300" src="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/09/logo-billboard.jpg" alt="Beeinflussen Sie Ihre Gene mit Mind Body System" title="Mind Body System" srcset="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/09/logo-billboard.jpg 400w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/09/logo-billboard-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" class="wp-image-12007" /></span>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_4  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Epigenetik verändert Ihre Zukunft</h2>
<p>Bestimmen Gene Ihr Schicksal? Der Mensch als Gefangener seines genetischen Erbguts? Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen: “Unsere Gene sind kein Schicksal”. Unser Denken und Fühlen hat Auswirkungen bis in jede einzelne unserer Zellen.</p>
<p>Der Zellbiologe <strong>Bruce Lipton</strong> und viele weitere Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Gene sich nicht selbst an- und abschalten können.</p>
<p><a href="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/09/bruce-lipton.jpg"><img decoding="async" class="alignright wp-image-11131 size-full" src="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/09/bruce-lipton.jpg" alt="Bruce Lipton trat besonders durch die Verbreitung des Gedankens hervor, dass die Gene und die DNA durch Gedanken und Einstellungen eines Menschen beeinflusst werden können." width="170" height="227" srcset="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/09/bruce-lipton.jpg 170w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/09/bruce-lipton-142x190.jpg 142w" sizes="(max-width: 170px) 100vw, 170px" /></a></p>
<p>Nur durch ein entsprechendes Signal kann ein Gen aktiviert werden. Dieses Signal kann entweder durch Einflüsse außerhalb des Körpers (z.B. Toxine) oder durch unser Denken und Fühlen angeschaltet werden. Wir haben die Fähigkeit, uns selbst zu heilen und können uns von dem “Schicksal” die Leiden unserer Vorfahren übernehmen zu müssen, befreien. So können Sie sich selbst und die nachfolgenden Generationen neu programmieren. Experten nennen dies Genregulation.</p>
<p>Ein lange von der Forschung übersehener Mechanismus mit vielschichtigen Konsequenzen. Denn per Epigenetik gelingt es dem Zellkern unter dem Einfluss äußerer Faktoren zu regulieren, wann und in welchem Ausmaß welche Gene ein- und ausgeschaltet werden. Somit erhöhen epigenetische Mechanismen die Flexibilität des immer gleichen Erbguts der unterschiedlichsten Zellen: Wie Haut-, Herz- oder Darmwandzellen ihre identischen DNA-Sequenzen einsetzen, kann unter epigenetischer Regulation auch von Umweltfaktoren abhängen. Dies sind unter anderem Ernährung, Schadstoffe in der Luft, aber auch Faktoren wie Stress und die allgemeine Einstellung zum Leben.</p>
<h3>Wissenschaftliche Hintergründe der Epigenetik</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Gleiches Genom, unterschiedliche Epigenome</h5>
<p>„<em>Der Mensch hat mehr als 200 Zelltypen, und in fast jeder Zelle ist dieselbe <acronym lang="En" title="desoxyribonucleinic acid(Desoxyribonukleinsäure)">DNA</acronym>-Sequenz, aber nicht in jeder Zelle sind alle Gene aktiv</em>“, sagt Thomas Jenuwein vom Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik.</p>
<p>Die Gensequenz liefert die Grundinformation, die einen Menschen ausmacht. Deshalb sind sich eineiige Zwillinge, die genetisch identisch sind, äußerlich auch so ähnlich. Wenn ein Zwilling anfälliger für Krankheiten, wie zum Beispiel <a class="glossaryLink " href="https://www.mindbodysystem.de/Wiki/diabetes/" data-tooltip="&lt;strong&gt;Diabetes&lt;/strong&gt; mellitus ist der Sammelbegriff für verschiedene (heterogene) Stoffwechselstörungen, deren Leitbefund eine Überzuckerung des Blutes (&lt;em&gt;Hyperglykämie&lt;/em&gt;) ist. Mechanismen, welche zur Hyperglykämie führen, setzen überwiegend am Insulin, dem Hauptregelungshormon des Zuckerstoffwechsels im menschlichen Körper, an.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Drei Faktoren gelten als Verursacher für den Diabetes mellitus Typ 2: Übergewicht, Bewegungsmangel und  eine kohlenhydratreiche Ernährung. Diabetes mellitus Typ 2 kann durch eine ketogene Ernährung in Verbindung mit Intervall Fasten (Intermittent Fasting) wieder rückgängig gemacht werden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Typ-1-Diabetes beginnt meist in der Jugend, kann sich aber auch noch später entwickeln. Typ-1-Diabetiker haben einen absoluten Mangel an&lt;span class=&quot;Apple-converted-space&quot;&gt; &lt;/span&gt;Insulin, da ihre Bauchspeicheldrüse immer weniger  Insulin produziert. Auch hier kann mit einer ketogenen Diät die benötigte Insulinmenge erheblich reduziert werden.">Diabetes</a> ist, wird dies von epigenetischen Veränderungen im Laufe des Lebens bestimmt.</p>
<p>Wie sehr sich die Gene im Laufe des Lebens verändern, fanden spanische Forscher heraus, die genetisch gleiche Zwillingspaare zwischen drei und 74 Jahren untersuchten.</p>
<p>Die jüngsten Zwillinge unterschieden sich in ihrem epigenetischen Code wenig – die ältesten Zwillinge hingegen sehr stark. Während ihres Lebens machen Zwillinge unterschiedliche Dinge durch, entwickeln andere Gewohnheiten oder befinden sich in unterschiedlichen Lebensumständen – und so entwickeln sich auch ihre epigenetischen Codes in verschiedene Richtungen.</p>
<p>Bereits im Magazin GEO 04/2007 fand sich ein interessanter Bericht über Epigenetik. Ein weiterer Bericht über Epigenetik wurde in <a href="http://www.scinexx.de/dossier-437-1.html" target="_blank">Scinexx</a> dem Wissenschaftsmagazin veröffentlicht.Bei den meisten Krankheiten kann die alte Medizin keine Lösung bieten. Teilweise wird immer noch gerätselt, woher die Krankeiten kommen.Gerade wurde eine neue <a href="http://www.welt.de/wissenschaft/medizin/article6645286/Alzheimer-Ist-die-Plaques-Theorie-falsch.html" target="_blank">Untersuchung</a> zum Thema Alzheimer veröffentlicht, die zeigt, dass die bisherige Theorie von den Ablagerungen im Gehirn wohl falsch ist.</p>
<p>Unsere Medizin kann bis heute keine Heilung der schlimmsten Krankheiten anbieten, die Medikamente sind bestenfalls lebensverlängernd. Eine medikamentöse Symptomunterdrückung muß lebenslänglich erfolgen und zieht bekanntlich meist noch die Risiken vielfältiger Medikamentennebenwirkungen nach sich. Der Patient bleibt ewig Patient, und schon allein die Argumente zur Kostenersparnis, müßten eigentlich nach einer ökonomischeren Behandlungsweise schreien.</p>
<p>Das genetische Zeitalter erlebt gerade eine stille Revolution, die bald auch von den Pharmafirmen und konservativen Medizinern nicht mehr ignoriert werden kann.Lassen Sie sich deshalb nicht verrückt machen, von den Meldungen, dass wieder ein Gen gefunden wurde, welches für irgendeine Krankheit verantwortlich gemacht wird. Ob dieses Gen aktiv wird oder nicht, können Sie selbst beeinflussen.</p>
<h3>Traumata beeinflußt das Erbgut</h3>
<p>Auch menschliche Beziehungen haben nachhaltigen Einfluss auf das Epigenom und somit auf das Leben und die Gesundheit: Ein Säugling zum Beispiel, der zu wenig Liebe und Geborgenheit erhält, wird oft nicht nur Bindungsprobleme bekommen, sondern auch biologisch nachweisbar Störungen im Stresshormon-System haben.</p>
<p>Traumata sorgen nicht nur für Narben in der Seele, sondern auch für Narben im Erbgut, veranschaulicht der Depressionsforscher Florian Holsboer die epigenetischen Markierungen. Wenn diese Narben auch im Erbgut der Keimzellen sind, dann werden sie sogar weitervererbt, wie Epigenetiker herausgefunden haben.</p>
<div class='et-box et-shadow'>
					<div class='et-box-content'>Eine Möglichkeit wie Traumata verarbeitet werden können, bietet <a href="https://www.mindbodysystem.de/mind/eft-emotional-freedom-techniques/">EFT &#8211; Emotional Freedom Techniques</a>.</div></div>
<h3>Epigenetische Markierungen können vererbt werden</h3>
<p>Ein Beispiel für das epigenetische Gedächtnis ist jenes der schwangeren Holländerinnen aus dem Hungerwinter 1944/45. Dass die Frauen untergewichtige Babys zur Welt brachten, erscheint plausibel. Doch dann zeigte sich: Der Nachwuchs hatte überdurchschnittlich oft Depressionen, Übergewicht oder Schizophrenie; erstaunlich früh bekamen die Kinder Alterskrankheiten wie Herzprobleme oder Diabetes.</p>
<p>Schließlich stellte sich noch heraus: Die betroffenen Frauen wiederum gebaren selbst verhältnismäßig kleine Kinder, obwohl diese doch in Zeiten mit Nahrung im Überfluss und mit weniger Nöten gezeugt worden waren. Die Erbsubstanz der Enkel enthielt also auch Informationen über die Lebensbedingungen der Großeltern.</p>
<p><em>Durch Ihr Denken, Fühlen und Handeln bestimmen Sie aktiv ihre Zukunft und die Ihrer Nachkommen.</em></p>
<h3>Grüner Tee und Gelée royale schalten gute Gene an</h3>
<p>Die Epigenetik schließt so manche Wissenslücken: Schon länger ist bekannt, dass grüner Tee so gesund ist. In Japan verbessert er die Krebsstatistik. Doch warum das so ist, ließ sich erst mit der Epigenetik klären. Beim Aufbrühen der unfermentierten Teeblätter löst sich ein Stoff mit dem komplizierten Namen Epigallocatechin-3-Gallat (EGCG) heraus.</p>
<p>Dieser Stoff reaktiviert ein Gen, das den Bauplan für einen Krebs-bekämpfenden Stoff liefert. Gerade bei älteren Menschen ist dieses Gen oft methyliert und deswegen stumm – die Anti-Krebs-Wirkung dieses einen Gens wäre also dahin. Der grüne Tee wirkt wie ein Peeling für die Gensequenz.</p>
<h4>Epigentik-Beispiel aus der Tierwelt</h4>
<p><a href="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/09/gelee-royale1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-11133" src="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/09/gelee-royale1-300x200.jpg" alt="Durch die Fütterung mit Gelee Royale entsteht eine Bienenkönigin." width="300" height="200" srcset="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/09/gelee-royale1-300x200.jpg 300w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/09/gelee-royale1-285x190.jpg 285w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/09/gelee-royale1.jpg 500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Besonders bei Bienen wird deutlich, wie sehr allein Nahrung epigenetisch wirken kann: Wer einen Honig-Pollen-Brei bekommt, wird eine sterile Arbeiterbiene, und wer mit Gelée royale gefüttert wird, eine Königin.</p>
<p>Warum das so ist, haben Wissenschaftler mittlerweile herausgefunden: Der Honig-Pollen-Brei sorgt dafür, dass Gene für die Bienenentwicklung außerordentlich methyliert und somit stummgeschaltet werden. Umgekehrt enthält das königliche Gelée bis zu fünf Prozent einer Fettsäure, die stummgeschaltete Gene epigenetisch wieder aktivieren kann.</p>
<h4>Diskussion um Evolutionstheorien</h4>
<p>Auf einmal ging es in der Forschergemeinschaft nicht mehr nur um Methylgruppen, Gene und Datenbanken – sondern um die Evolutionstheorie. „Das epigenetische Gedächtnis zeigt, dass Lamarck rehabilitiert werden muss“, sagten die einen. Zur Erinnerung: Jean-Baptiste Lamarck war der Kontrahent von Charles Darwin, jener französische Biologe, der die Evolution anhand von Giraffen erklärte. Je höher die schmackhaften Blätter hingen, desto mehr reckten die Tiere ihren Hals; dieser verlängerte Schlund würde dann an die Nachkommen vererbt. Eigenschaften, die sich erst im Laufe eines Lebens entwickeln, werden vererbt: Das war Lamarcks These – und so geschieht es bei der Epigenetik, wenn Genschalter in Samen- oder Eizelle umgelegt werden und diese Weichen auf den Nachwuchs übergehen.</p>
<p>Andere sehen es so: Epigenetik ist Teil des Darwin’schen Anpassungsmechanismus, denn dem Postulat zufolge überlebt ja nicht der Stärkste, sondern das am besten angepasste Individuum.</p>
<h4>Die Epigenetik wiederlegt ein Dogma der alten Biologie</h4>
<p>In der Konsequenz stößt die Epigenetik ein lang gehegtes Dogma der Biologie um: Die Idee, dass die Eigenschaften eines Organismus durch das bei der Geburt vererbte Genmaterial unveränderbar bestimmt wird. Tatsächlich erlaubt die Epigenetik selbst subtilen Umweltveränderungen den Zugriff auf unser Erbgut – neue Forschung zeigt, das die Entstehung von Krankheiten oder die Veränderung von Persönlichkeitsmerkmale epigenetisch beeinflusst sein kann.</p>
<h4>Buchtipps zu Epigenetik</h4>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3936862885/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3936862885&amp;linkCode=as2&amp;tag=ac03e-21">Intelligente Zellen: Wie Erfahrungen unsere Gene steuern &#8211; Bruce Lipton</a></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3492301851/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3492301851&amp;linkCode=as2&amp;tag=ac03e-21">Das Gedächtnis des Körpers: Wie Beziehungen und Lebensstile unsere Gene &#8211; Joachim Bauer</a></p>
<p>Bildquellenangabe:<br />
© Bruce Lipton</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_4 et_pb_column_5  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_sidebar_1 et_pb_widget_area clearfix et_pb_widget_area_right et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div id="search-2" class="et_pb_widget widget_search"><form role="search" method="get" id="searchform" class="searchform" action="https://www.mindbodysystem.de/">
				<div>
					<label class="screen-reader-text" for="s">Suchen nach:</label>
					<input type="text" value="" name="s" id="s" />
					<input type="submit" id="searchsubmit" value="Suchen" />
				</div>
			</form></div>
		<div id="recent-posts-2" class="et_pb_widget widget_recent_entries">
		<h4 class="widgettitle">Neueste Beiträge</h4>
		<ul>
											<li>
					<a href="https://www.mindbodysystem.de/covid-19-und-metabolisches-syndrom-koennte-die-ernaehrung-der-schluessel-sein/">COVID-19 und Metabolisches Syndrom &#8211; Könnte die Ernährung der Schlüssel sein?</a>
									</li>
											<li>
					<a href="https://www.mindbodysystem.de/mbsr-stressbewaeltigung-durch-achtsamkeit-nach-prof-dr-jon-kabat-zinn/">MBSR &#8211; Stressbewältigung durch Achtsamkeit nach Prof. Dr. Jon Kabat-Zinn</a>
									</li>
											<li>
					<a href="https://www.mindbodysystem.de/adeles-fleischbruehe-ketogen-und-lowcarb/">Adeles Fleischbrühe &#8211; ketogen und Lowcarb</a>
									</li>
											<li>
					<a href="https://www.mindbodysystem.de/stollen-lowcarb-lchf-und-glutenfrei/">Stollen &#8211; LowCarb &#8211; LCHF und glutenfrei</a>
									</li>
											<li>
					<a href="https://www.mindbodysystem.de/die-wahrheit-ueber-fleisch/">Die Wahrheit über Fleisch</a>
									</li>
					</ul>

		</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mindbodysystem.de/epigenetik-bruce-lipton/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
