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	<title>Zucker | mindbodysystem</title>
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	<description>Der Schlüssel zu Ihrer Gesundheit</description>
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	<title>Zucker | mindbodysystem</title>
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	<item>
		<title>Voll verzuckert &#8211; That Sugar Film</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bogner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2015 21:59:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Kategorie: Body]]></category>
		<category><![CDATA[Damon Gameau]]></category>
		<category><![CDATA[that sugar film]]></category>
		<category><![CDATA[voll verzuckert]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
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					<description><![CDATA[Welchen Effekt hat Zucker auf uns? Damon Gameau wagte den Selbstversuch. 60 Tage lang nahme er jeden Tag 40 Teelöffel Zucker in Nahrungsmitteln zu sich. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_pb_section_parallax et_pb_with_background et_section_regular" data-padding-tablet="50px|0|50px|0" >
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Unbedingt ansehen &#8211; Dieser Film zeigt, was Zucker in uns anrichtet.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1000" height="1415" src="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/10/voll_verzuckert-plakat.jpg" alt="voll verzuckert - der Film über Zucker und seine Folgen bild:©Universal Pictures" title="Voll verzuckert - That Sugar Film" srcset="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/10/voll_verzuckert-plakat.jpg 1000w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/10/voll_verzuckert-plakat-212x300.jpg 212w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/10/voll_verzuckert-plakat-724x1024.jpg 724w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/10/voll_verzuckert-plakat-610x863.jpg 610w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/10/voll_verzuckert-plakat-134x190.jpg 134w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" class="wp-image-11302" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Zucker ruiniert unseren Körper und Geist</h2>
<p>Ab 29.10.2015 können Sie im Kino sehen, was Zucker in nur 60 Tagen im Körper anrichtet. Der australische Filmemacher Damon Gameau machte den Selbstversuch. Die Ergebnisse sind schockierend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Welchen Effekt hat Zucker auf uns Menschen?</h3>
<p>Der australische Schauspieler und Filmemacher Damon Gameau nahm 60 Talge lang, jeden Tag 40 Teelöffel Zucker zu sich. Allerdings nicht in Form von Süßigkeiten, Schokolade, Eiskrem oder zuckerhaltigen Getränken.</p>
<p>Er griff zu den Nahrungsmitteln, die allgemein als Gesund gelten: Fettarmer Joghurt, Müsli, Fruchtriegel, Säfte, Smoothies etc..  Das Experiment wurde unter Aufsicht von Wissenschaftlern und Ernährungsberatern durchgeführt. Während seines Experiments reiste Damon Gameau zudem durch die süße, weite Welt des Zuckers und schaute der Lebensmittelindustrie auf die Finger, besuchte Fachleute, Ärzte, Wissenschaftler und nicht zuletzt Zucker-Geschädigte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Voll verzuckert &#8211; Unsere Nahrung macht uns krank</h3>
<p>Der Dokumentarfilm von Damon Gameau macht deutlich , welche Folgen es hat, wenn man sich ausschliesslich von solchen scheinbar gesunden Lebensmitteln ernährt. «<strong>That Sugar Film</strong>» -«<strong>Voll verzuckert</strong>» klärt die Konsumenten über die Gefahren von zu viel Zucker in der Nahrung auf. Gedreht hat ihn der australische Schauspieler und Regisseur Damon Gameau. Er entschied sich, für den Film, seine Ernährungsgewohnheiten –  normalerweise nur frische Produkte – aufzugeben und zwei Monate lang Lebensmittel zu essen mit einem Zuckergehalt von 40 Teelöffeln pro Tag.<span class="Apple-converted-space"> Dabei wählte er Produkte, die als Gesund gelten und auch von der DGE &#8211; Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfohlen werden: Fett­arme Joghurts, Fruchtsäfte, ­Energieriegel oder Müesli. Eine Menge von 40 Teelöffeln Zucker zu sich zu nehmen, ist gar nicht schwer, schon eine Flasche Müller Buttermilch Multivitamin hat 16,5 Teelöffel Zucker (66 Gramm).<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Voll verzuckert &#8211; Nie richtig satt</h3>
<p>Damon Gameau isst sonst gerne Avocados, Eier, Nüsse und andere kalorienreiche frische Lebensmittel. Während der Diät mit den versteckten Zuckern naschte er aber viel öfter zwischendurch etwas. Er fühlte sich nie richtig satt, und das schlug auf die Stimmung. Er lernte, dass diese Art der Ernährung die Ausschüttung von Insulin und anderen Hormonen anregt, welche dafür sorgen, dass der Körper Fett speichert.</p>
<p>Die meisten Leute gar nicht wissen, wie viel Zucker sie täglich zu sich nehmen.<span class="Apple-converted-space"> Er ist in fast 80% der Lebensmittel in irgendeiner Form enthalten. Es gibt mehr als 60 verschiedene Bezeichnung für Zucker. Von der Nahrungsmittelindustrie wird dies schamlos ausgenutzt. Oft werden in einem Produkt mehr als sechs verschiedene Zuckersorten verarbeitet, um ein besseres Label erstellen zu können. Dadurch erscheint Zucker nicht an erster Stelle der Zutatenliste, auch wenn er es in der Summe aller Zuckersorten oft ist.</span></p>
<h3>Zucker macht süchtig</h3>
<p>Die Sucht nach Zucker und zuckerhaltigen Produkten ist 8x stärker als die Sucht nach Kokain. Im Tierversuch hatten 43 kokainsüchtige Ratten die Wahl zwischen Kokain und einer Zuckerlösung. 40 von den 43 Ratten entschieden sich für die Zuckerlösung.</p>
<p>Wie auch im Film zu sehen ist, löst Zucker starke Stimmungsschwankungen in aus. Die Symptome reichen von Depression bis zu manischer Hochstimmung. Bei Kindern sind zuckerhaltige Produkte, wie Frühstückszerealien, gesüßte Getränke, Fruchtsaft, Toast, Nutella und andere &#8222;Lebensmittel&#8220; mitverantwortlich für Symptome, wie ADHS.</p>
<p>Werden ADHS kranke Kinder mit Lebensmitteln ernährt, die keine starke Insulinreaktion im Körper auslösen, verschwinden ADHS Symptome oft ganz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Voll verzuckert &#8211; Die Folgen</h3>
<p>Bereits nach 18 Tagen entwickelte Damon Gameau Anzeichen einer Fettleber und nahm ständig an Gewicht zu. Dabei nahm er nicht mehr Kalorien zu sich, wie vor seinem Experiment. Dies zeigt deutlich, es kommt nicht nur auf die Kalorienmenge an.</p>
<p>Viel wichtiger ist, aus welchen Nahrungsmitteln die Kalorien stammen. Die in &#8222;<strong>Voll verzuckert &#8211; That Sugar Film</strong>&#8220; gegessenen Lebensmittel waren hochverarbeitete Speisen, die vom Körper sofort in Glukose und Fruktose verarbeitet werden. Während Glukose eine unmittelbare Insulinreaktion im Körper auslöst, wird Fruktose sofort in Triglyceride, also Fett, umgewandelt. Im ungünstigsten Fall wird dieses Fett im Körper als Organfett gespeichert und löst, früher oder später, ein metabolisches Syndrom aus.</p>
<h4>Die gute Nachricht lautet</h4>
<p>Nach zwei Monaten &#8222;<strong>voll verzuckert</strong>&#8220; hat sich Damon Gameau wieder wie vor dem Experiment ernährt. Die Anzeichen seiner Fettleber, das Übergewicht und andere negative Folgen der voll verzuckerten Ernährung verschwanden wieder. Ebenso verschwanden die starken Stimmungsschwankungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Voll verzuckert &#8211; Fazit</h3>
<p>Industriell verarbeitete Lebensmittel mit einem geringen Fettgehalt wären ohne Zucker fade und nicht beliebt. Deshalb wird mit viel Zucker ein akzeptables Produkt hergestellt. Für die Lebensmittelindustrie haben diese Produkte erheblich Vorteile: Sie sind billig herzustellen und lassen sich lange lagern.</p>
<p>Für uns Menschen haben diese künstlichen Produkte gravierende Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Seit Fett durch Zucker ersetzt wurde nimmt die Zahl übergewichtiger Menschen rasant zu. Diabetes Typ 2 tritt häufig schon im Kindesalter auf. Alzheimer wird als Diabetes Typ 3 bezeichnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Hier eine kleine Übersicht, wieviel Zucker in Produkten steckt:</h4></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><table width="661">
<tbody>
<tr>
<td width="279"><strong>Produkt               </strong></td>
<td width="203"><strong>Zuckergehalt in Gramm</strong></td>
<td width="179"><strong>Anzahl Würfelzucker</strong></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Cola 0,4 Liter</td>
<td>44</td>
<td>11</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Big Mäc</td>
<td>8,7</td>
<td>2</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Orangensaft 0,4 Liter</td>
<td>36,4</td>
<td>9</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Pizza Backfrische Schinken-Ananas</td>
<td>23</td>
<td>6</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Milchreis Erdbeer  200g</td>
<td>24</td>
<td>6</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Müller Fitness Molke 0,1%  Orange  0,5 Liter</td>
<td>30</td>
<td>7,5</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Frucht Buttermilch Multivitamin           0,5 Liter</td>
<td>66</td>
<td>16,5</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bilder:©Universum Film</p></div>
			</div>
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					</ul>

		</div>
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			</div>
				
				
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			</item>
		<item>
		<title>Wie schädlich sind Cola &#038; Co.?</title>
		<link>https://www.mindbodysystem.de/wie-schaedlich-sind-cola-soda-red-bull/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bogner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2014 13:43:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Adipositas]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Erfrischungsgetränke]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlenhydrate]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Limonaden machen süchtig und krank!</h2>
<p>Erfrischungsgetränke, wie Coca Cola, Pepsi Cola, Fanta, Sprite und Red Bull um nur einige wenige zu nennen, haben keinerlei Nährwert. Nicht einmal als Durstlöscher sind Sie geeignet.  In verschiedenen Studien wurden dafür schädigende Auwirkungen bei dauerhaftem Konsum dieser Getränke gefunden.</p>
<p>Diese Limonaden enthalten hohe Dosen von Zucker, Säuren, Konservierungsmitteln und andere schädliche Inhaltsstoffe, die dem Körper weit mehr Schaden zu fügen, als nur eine übermaßige Gewichtszunahme. Der Konsum dieser Erfrischungsgetränke wird mit folgenden Krankheiten in Verbindung gebracht:</p>
<ul>
<li>Schlaganfall</li>
<li>Nierensteine</li>
<li>Demenz</li>
<li>Zahnverfall und Zahnverlust</li>
</ul>
<p>In der &#8222;Academy of General Dentistry&#8220; wurde 2006 ein Bericht veröffentlicht: <strong><em>&#8218;</em></strong><em><strong>Sodagetränke wie Cola oder andere Limonaden haben auf Zähne eine ähnlich schädliche Wirkung wie Batteriesäure</strong></em>.&#8216;  Die enthaltenen Stoffe, wie Zitronen- oder Phosphorsäure greifen den Zahnschmelz an. Diätgetränke haben sogar einen PH-Wert von 3.2 und sind damit noch säurehaltiger als die normalen Erfrischungsgetränke. Das &#8222;<em>Colgate Oral and Dental Health Resource Center</em>&#8220; bezeichnet diese Soda Getränke als eine der schädlichsten Quellen für Zahnverfall.</p>
<h3>Gehirn</h3>
<p>Die üblichen kohlensäurehaltigen Getränke enthalten große Mengen an Zucker. Untersuchugen der &#8222;<em>UCLA</em>&#8220; zeigen: Ein hoher Zuckerkonsum reduziert im Gehirn den Wachstumsfaktor BDNF (von eng.: „Brain-derived neurotrophic factor“; dt. etwa: „Vom Gehirn stammender neurotropher Faktor“). <strong>BDNV</strong> ist ein Protein aus der Gruppe der Neurotrophine und ist mit den Nervenwachstumsfaktoren eng verwandt. Ohne BDNF sind unsere Gehirnzellen nicht in der Lage Erinnerungen zu speichern. Die Reduktion von BDNF schränkt daher das Erinnerungsvermögen und auch die Lernfähigkeit der Betroffenen ein. Wissenschaftler der &#8222;<em>Universität von Kopenhagen</em>&#8220; fanden auch eine Verbindung zwischen geringen Werten von BDNF mit Depression und Demenz. Weiterhin finden sich Zusammenhänge zwischen geringen Mengen von BDNF und Insulin Resistenz. Eine weitere Nebenwirkung des hohen Zuckerkonsums ist die Unterdrückung des Sättigungsgefühls im Gehirn, wie Wissenschaftler der &#8222;University of Minnesota&#8220; heraus fanden. Ein großes Glas Cola verhindert, dass wir dauerhaft satt werden.</p>
<h3>Asthma und Lungen</h3>
<p>Benzoesäure wird als Konservierungsmittel in vielen Lebensmitteln und Erfrischungsgetränken eingesetzt. Dieses salzhaltige Konservierungsmittel reduziert die Verfügbarkeit von Kalium in unserem Körper. Eine häufige Reaktion auf Benzoesäure sind Hautausschläge und Ekzeme. Laut der &#8222;<em>University of Adelaide</em>&#8220; führt hoher Konsum von kohlesäurehaltigen Getränken zu Asthma oder chronischen Lungenkrankheiten führen. Mit zunehmenden Konsum steigt auch das Risiko dieser Erkrankungen.</p>
<h3>Herzkrankheiten</h3>
<p>Die meisten Softdrinks enthalten hohe Mengen an Zucker oder Glucose-Fructosesirup. Je nach Herkunft dieser Zuckerstoffe können diese auch aus gentechnisch veränderten Rohstoffen hergestellt sein. Harvard Wissenschaftler veröffentlichten 2012 eine direkte Verbindung zwischen diesen Getränken und und Herzkrankheiten: &#8222;Ein Konsum von einer Dosa Cola pro Tag erhöht das Risiko einer Herzkrankheit um 19 %.&#8220;</p>
<h3>Nieren</h3>
<p>Colas enthalten hohe Mengen an Phosphorsäure, die zu Nierensteinen und anderen Nierenkrankheiten führen können. Diätcolas haben eine noch schädlichere Auswirkung auf die Nierenfunktion, selbst wenn nur zwei Diätcolas pro Tag getrunk werden.</p>
<h3>Verdauungssystem</h3>
<p>Kohlensäurehaltige Getränkie können Störungen im Verdauungssystem hervor rufen und sollten von Menschen mit Darmerkrankungen, wie Reizdarm nicht getrunken werden. Der Konsum dieser Getränke kann zu einer Gasbildung im Bauch führen. Dies verursacht Schmerzen, Magenkrämpfe und Blähungen. Die Koffeeinbestandteile in vielen Sodagetränken erhöht die Magensäure Produktion. Durchfall oder auch Verstopfung können die Folgen sein.</p>
<h3>Geschlechtsorgane</h3>
<p>Fast alle Aluminium Dosen sind innen mit einem Epoxidharz, Bisphenol A (BPA) genannt, beschichtet. Dies verhindert, dass die Säure in den Getränken mit dem Metall reagiert. Auch Kunststofflaschen enthalten häufig Bisphenol A (BPA). BPA hat Auswirkungen auf das Hormonsystem. BPA wird mit Unfruchtbarkeit und Krebs an den Fortpflanzungsorganen in Verbindung gebracht.</p>
<h3>Osteoporose</h3>
<p>Mehrere Studien haben eine Verbindung zwischen Osteoporose und kohlensäurehaltigen Erfrischungsgetränken gezeigt. Der Verlust an Knochendichte stammt hauptsächlich von Phosphorsäure. Phosphor ist ein essentielles Mineral, in großen Mengen entzieht es dem Körper Kalzium. Andere Studien haben gezeigt, dass Koffein die Aufnahme von Kalzium behindert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Adipositas / Fettsucht</h3>
<p>Wenn Sie nur eine Dose zuckerhaltiger Erfrischungsgetränke täglich konsumieren, nehmen Sie alleine davon eine jährliche Zuckermenge von fast 18 Kilogramm zu sich. Untersuchungen in Harvard zeigen: Zucker gesüßte Getränke werden mit mehr als 180.000 Adipositas Todesfällen pro Jahr in Verbindung gebracht. Diese Zahlen betroffen nur die USA aber auch in Deutschland steigen die Zahlen ständig.</p>
<p>70 % aller Herz-Kreislauf Erkrankungen und 30 % aller Gallenblasen Operationen haben eine Verbindung zu Adipositas/Fettsucht. 42 % aller Brust- und Darmkrebs Patienten sind ebenfalls adipositös.</p>
<p>Ein hoher Verbrauch von Erfrischungsgetränken führt zu einem 80 % größeren Risiko an Typ 2 Diabetes zu erkranken.</p>
<p><strong>Verzichten Sie auf diese Getränke und Ihr Körper wird es Ihnen danken.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für weitere Informationen zu Diät-Getränken:</p>
<p>http://www.naturalcuresnotmedicine.com/2014/07/diet-soda-aspartame-linked-premature-deaths-women.html<br />
http://www.naturalcuresnotmedicine.com/2014/05/effect-aspartame-brain.html</p>
<p>Quellen:<br />
(i) http://www.colgate.com/app/CP/US/EN/OC/Information/Articles/Oral-and-Dental-Health-Basics/Oral-Hygiene/Oral-Hygiene-Basics/article/Soda-or-Pop-Its-Teeth-Trouble-by-Any-Name.cvsp<br />
(ii) http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12088740<br />
(iii) http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17151862<br />
(iv) http://circ.ahajournals.org/content/early/2012/03/09/CIRCULATIONAHA.111.067017.abstract<br />
(v) http://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa1203039?query=featured_home&amp;</p>
<p>Bild:©rgbstock.com</p>
<p>Bitte teilen Sie diese Informationen und helfen Sie damit anderen Menschen sich zu informieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_4 et_pb_column_7  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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