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	<title>Insulin | mindbodysystem</title>
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		<title>Die Empfehlungen der DGE können Ihre Gesundheit gefährden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bogner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2016 11:09:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[Überholte Ernährungsempfehlungen fördern Diabetes und Übergewicht Endlich sind die Ernährungsregeln der DGE in die Kritik geraten. Sie seien veraltet und nicht mehr richtig, sagen selbst Mediziner. Die DGE Empfehlungen wurden vor Jahrzehnten entwickelt und sind durch Studien längst wiederlegt. Während die DGE immer noch zum ausgedehnten Kohlenhydratverzehr und Verzicht auf Fett und Eiweiß rät, sind [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Überholte Ernährungsempfehlungen fördern Diabetes und Übergewicht</h2>
<p><strong>Endlich sind die Ernährungsregeln der DGE in die Kritik geraten. Sie seien veraltet und nicht mehr richtig, sagen selbst Mediziner.</strong></p>
<h3>Die DGE Empfehlungen wurden vor Jahrzehnten entwickelt und sind durch Studien längst wiederlegt.</h3>
<div id="attachment_12105" style="width: 610px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2016/05/adipositas.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-12105" class="wp-image-12105 size-full" src="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2016/05/adipositas.jpg" alt="Zuviele Kohlenhydrate machen dick und krank" width="600" height="424" srcset="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2016/05/adipositas.jpg 600w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2016/05/adipositas-300x212.jpg 300w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2016/05/adipositas-400x284.jpg 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><p id="caption-attachment-12105" class="wp-caption-text">Adipositas</p></div>
<p>Während die DGE immer noch zum ausgedehnten Kohlenhydratverzehr und Verzicht auf Fett und Eiweiß rät, sind die Obergrenzen für den Gesamtfettanteil der Nahrung in den neuen US-Leitlinien abgeschafft worden. Gewarnt wird stattdessen insbesondere vor zu viel Zucker in Nahrungsmitteln.Wer die Empfehlungen der DGE befolgt, kann früher oder später mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen rechnen. Die Anwendung der veralteten Empfehlungen spiegelt sich im aktuellen Gesundheitszustand der Deutschen. Der überwiegende Anteil der Bevölkerung ist metabolisch nicht gesund und hat Probleme mit Übergewicht und Bewegungsmangel. Etwa ein Drittel aller Deutschen hat zudem eine Insulinresistenz, also eine verminderte Insulinwirksamkeit. Die Folgen sind erhöhte Blutzuckerspiegel und eine zunehmende Leberverfettung. Dabei sind noch nicht einmal die nicht entdeckten Diabeteskranken enthalten. Viele Deutsche wissen nichts von Ihrer Insulinresistenz. Der Standardtest auf Blutzucker im nüchternen Zustand schlägt erst an, wenn es schon zu spät ist. Viel sinnvoller wäre der HbA1C Test, der den durchschnittlichen Wert der letzten drei Monate wiedergibt. Eine weitere sinnvolle Methode wäre ein Glukosebelastungstest. Dieser zeigt genau, ob eine Insulinresistenz vorliegt.</p>
<h3>Zuviele und falsche Kohlenhydrate schaden Ihrer Gesundheit</h3>
<p>Mittlerweile weiß man, dass eine kohlenhydratreiche Kost insbesondere für Menschen kontraproduktiv ist, da sie die Entwicklung von Diabetes fördert und das dauerhafte Abnehmen unmöglich macht. Besonders die empfohlenen Produkte, wie Brot, Getreideflocken, Nudeln, Reis, am besten aus Vollkorn, sowie Kartoffeln sorgen für einen rasanten Anstieg des Blutzuckerspiegels und damit von Insulin. Da der Körper bei mehr als einen Teelöffel Glukose (Traubenzucker) im Blut, Probleme bekommt, ist es die Aufgabe von Insulin, diesen Blutzuckerspiegel möglichst konstant zu halten. Haben die Körperzellen aber bereits eine Resistenz entwickelt, wird die Glukose in der Leber abgeliefert. Hier wird die Glukose zuerst in Glykogen und wenn diese Speicher voll sind, in Fett umgebaut. Eine Leberverfettung ist somit vorprogrammiert.</p>
<h3>Zuviel Obst ist schädlich</h3>
<p>Die DGE empfiehlt fünf Portionen Obst und Gemüste am Tag. Zum einen ist diese Empfehlung völlig praxisfremd, weil dies kaum ein Mensch einhalten kann. Zum anderen ist dies nur möglich, wenn Zwischenmahlzeiten mit Obst oder Smoothies eingelegt werden. Der hierbei reichlich enthaltene Fruchtzucker löst die gleiche Insulinreaktion, wie die Getreideprodukte, aus. Um die Bauchspeicheldrüse zu entlasten, ist es sinnvoller, die Anzahl der Mahlzeiten auf höchstens zwei am Tag zu beschränken. Dies kann aber mit den von der DGE emfpohlenen Nahrungsmitteln nicht funktionieren, da die hohe Kohlenhydratmenge nach kurzer Zeit zu Heißhungerattacken führt.</p>
<h3>Kritik an DGE-Rat zu fettreduzierten Lebensmitteln</h3>
<p>Besonders kritisch betrachten die Experten den DGE-Rat zu fettreduzierten Lebensmitteln. In den neuen amerikanischen Leitlinien ist die Zufuhr an Fetten nicht mehr begrenzt. Studien haben gezeigt, dass der Konsum von ungesund geltenden gesättigten Fetten keinesfalls, zu einer Steigerung der Raten von koronarer Herzkrankheit, Schlaganfall oder Diabetes führt. Entgegen der bisherigen Annahme haben gesättigte Fettsäuren auch keinen Effekt auf das Verhältnis von gutem HDL- zu schlechtem LDL-Cholesterin. Auch der regelmäßige Verzehr von Eiern erhöht entgegen langjähriger Annahmen das Herzinfarkt-  und Schlaganfallrisiko nicht. Die Amerikaner haben daher die frühere Empfehlung von cholesterinarmen Nahrungsmitteln aus ihrer Leitlinie gestrichen.</p>
<h3>DGE Empfehlungen von Studie widerlegt</h3>
<p>Eine große spanische Studie hat den Einfluss der Ernährung auf die Gesundheit von Patienten mit einem kardiovaskulären Risiko untersucht. Eine Gruppe ernährte sich entsprechend der DGE-Empfehlungen mit fettarmer, aber kohlenhydratreicher Kost. Die anderen beiden Gruppen ernährten sich fettreicher &#8211; mit viel Olivenöl oder Nüssen. In den Gruppen mit der fettreicheren Ernährung konnten 30 Prozent weniger Herzinfarkte beobachtet werden als in der Vergleichsgruppe. Die Ergebnisse der Studie waren so eindeutig, dass sie vorzeitig abgebrochen wurde. Während Olivenöl einen positiven Einfluß hat, sollten Saatenöle, wie Sonnenblumenöl, Distelöl oder andere mehrfach ungesättigte Fette eingeschränkt werden. Die von der DGE empfohlenen Raps- und Sojaöle und daraus hergestellte Streichfette (Margarine) sollten Sie auf jeden Fall meiden. Diese Produkte werden nur industriell hergestellt und haben mit einem natürlichen Produkt nichts zu tun. Aktuelle Studien haben gezeigt, dass die in diesen Ölen reichlich enthaltenen Omega-6 Fettsäuren zu Entzündungen im Körper führen. Ideal sind Fette, die reich an Omega-3 Fettsäuren sind. Dazu gehören fette Fischarten, wie Lachs oder Makrele. Ebenfalls zu empfehlen ist Butter aus Weidemilchhaltung, sowie Avocados und Kokosöl.</p>
<h2>Fett macht satt und schlank</h2>
<p>Während die DGE immer noch vor Fett warnt, zeigen neue Untersuchungen: <strong>&#8222;Fett hilft beim abnehmen.&#8220;</strong> Obwohl 1 Gramm Fett doppelt soviel Kalorien hat, wie 1 Gramm Kohlenhydrate, können Sie mit einer fettreichen Ernährung abnehmen.</p>
<h3>Wie hilft Fett beim Abnehmen?</h3>
<p>Eine fettreiche Ernährung hält Ihren Blutzuckerspiegel konstant. Heißhungerattacken bleiben aus. Sie können problemlos viele Stunden ohne eine Mahlzeit auskommen. Die Folge ist: <strong>&#8222;Sie essen weniger!&#8220;</strong></p>
<h2>Ketogene Ernährung bei gesunheitlichen Problemen</h2>
<p>Haben Sie gesundheitliche Probleme, wie Diabetes, Adipositas, Herz-/Kreislaufbeschwerden, kann Ihnen eine ketogene Ernährung hilfreich sein. Bei dieser Ernährungsform nehmen gesunde Fette mehr als 75 % der verzehrten Kalorienmenge ein. Etwa 15-20% machen Proteine aus, der Rest sind Kohlenhydrate aus Gemüse. Dabei sind Gemüsearten zu bevorzugen, die sehr langsam vom Körper in Glukose umgewandelt werden. Dazu gehören: Brokkoli, Blumenkohl, Paprika, Pilze, Spargel und viele andere. Eine List mit empfohlenen Gemüsesorten finden Sie hier: <a href="https://www.mindbodysystem.de/body/nahrungsmitteluebersicht/">Nahrungsmittelübersicht</a> In unserer persönlichen Ernährungsberatung erstellen wir Ihnen eine Empfehlung, die auf Ihre speziellen Bedürfnisse abgestimmt ist.</p>
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		<title>Diabetes &#8211; Viele wissen nichts von Ihrer Krankheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bogner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2015 20:21:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Kategorie: Body]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Insulin]]></category>
		<category><![CDATA[metabolisches Syndrom]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Dunkelziffer bei Diabetes beträgt mindestens 50% Kennen Sie Ihr Diabetes Risiko? Diabetes ist eine Krankheit, die häufig unentdeckt bleibt und oft nur bei Routine Untersuchungen festgestellt wird. Diabetes mellitus? Lassen Sie sich richtig testen! Ob Sie einen Diabetes mellitus haben, kann Ihr Arzt mit einer einfachen Blutzuckermessung nicht feststellen. Eine bereits geschwächte Bauspeicheldrüse bleibt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Dunkelziffer bei Diabetes beträgt mindestens 50%</h2>
<h3>Kennen Sie Ihr Diabetes Risiko?</h3>
<p>Diabetes ist eine Krankheit, die häufig unentdeckt bleibt und oft nur bei Routine Untersuchungen festgestellt wird.</p>
<h3>Diabetes mellitus? Lassen Sie sich richtig testen!</h3>
<p>Ob Sie einen Diabetes mellitus haben, kann Ihr Arzt mit einer einfachen Blutzuckermessung nicht feststellen. Eine bereits geschwächte Bauspeicheldrüse bleibt damit häufig unerkannt. Wirklich aussagefähig sind nur der orale Glukosetoleranztest (oGTT) und der HbA1c-Wert.</p>
<h4>Als offizieller Nachweis für die Zuckerkrankheit gelten folgende Grenzwerte (im venösen Plasma):</h4>
<p>Ab einem Nüchtern*-Blutzuckerwert von: 126 mg/dl (7,0 mmol/l) oder höher Ab einem Gelegenheits-Blutzuckerwert (nicht nüchtern) von: 200 mg/dl (11,1 mmol/l) und höher Ab einem HbA1c-Wert von: 6,5% (≥48 mmol/ml) oder höher * nüchtern = mindestens acht Stunden seit der letzten Nahrungsaufnahme</p>
<h3>Der orale Glukosetoleranztest (oGTT)</h3>
<p>Bei diesem Zuckerbelastungstest trinkt der Patient auf nüchternen Magen eine bestimmte Menge Zuckerlösung. Davor, nach ein und zwei Stunden wird der Blutzucker bestimmt. Ein Diabetes liegt vor, wenn der Zweistundenwert 200 mg/dl (11,1 mmol/l) oder mehr beträgt.</p>
<h3>Langzeitblutzucker HbA1c</h3>
<p>HbA1c ist die Kurzform für Hämoglobin A1c. Dieser Wert erlaubt Rückschlüsse auf den durchschnittlichen Blutzuckerwert der vergangenen zwei bis drei Monate. Daher wird er auch als Langzeitblutzuckerwert bezeichnet. Je länger während der zurückliegenden 10 bis 12 Wochen der Blutzuckerspiegel erhöht war und je höher diese Blutzuckerkonzentrationen waren, desto höher ist der HbA1c-Wert, welcher normalerweise in Prozent angegeben wird. Den HbA1c-Wert misst der Arzt aber nicht nur, um einem Verdacht auf Diabetes nachzugehen, sondern vor allem auch um die Therapie zu kontrollieren. Schummeln kurz vor der Diabetes Kontrolle funktioniert damit nicht.</p>
<h4>Kontrolle des Blutzuckers</h4>
<p>Die Fachgesellschaften empfehlen den HbA1c-Wert unter 7,0% zu senken, um das Risiko für diabetische Folgeschäden zu vermindern. Neuere Untersuchungen von Dr. David Perlmutter zeigen aber, dass dieser Wert noch viel zu hoch ist. Bereits ab einem Wert von über 5,0% steigen die Risiken für viele Erkrankungen. Werte über 6,5% sind mehr als gefährlich und</p>
<ul>
<li>Allgemeine Herzkrankheiten</li>
</ul>
<p>Gleichzeitig machen sie deutlich, dass die Behandlungsziele individuell festgelegt werden müssen. Bei manchen Personen ist es sinnvoll, weniger strenge Zielwerte anzustreben. Hierzu zählen zum Beispiel Menschen, die leicht in eine Unterzuckerung geraten. Wo Ihr individueller HbA1c-Zielwert liegen sollte, entscheiden Sie zusammen mit Ihrem Arzt. Je näher Sie an Ihre Zielwerte herankommen, desto besser können Sie es schaffen, Ihren Diabetes zu kontrollieren. Mit abnehmendem HbA1c-Wert kann auch das Risiko für Folgeschäden an kleinen und großen Blutgefäßen sinken. Ein HbA1c-Wert von 7,0% oder weniger lässt sich durch einen durchschnittlichen Blutzuckerspiegel von etwa 150-160 mg/dl (8,3-8,9 mmol/l) erreichen. Im Idealfall sollte der Nüchtern-Blutzucker bei weniger als 130 mg/dl (7,2 mmol/l) und Werte nach dem Essen (postprandialer Blutzucker) unter 180 mg/dl (10 mmol/l) gehalten werden. Bei Patienten mit schweren Unterzuckerungen in der Vorgeschichte, fortgeschrittenen Diabeteskomplikationen, umfangreichen Begleiterkrankungen und begrenzter Lebenserwartung können jedoch weniger strenge Zielwerte ins Auge gefasst werden.</p>
<div id="attachment_11503" style="width: 1210px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/11/hba1c-risiken.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11503" class="wp-image-11503 size-full" src="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/11/hba1c-risiken.jpg" alt="Ab einem HbA1c Wert von über 5% steigen die Risiken für viele Erkrankungen." width="1200" height="1042" srcset="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/11/hba1c-risiken.jpg 1200w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/11/hba1c-risiken-300x261.jpg 300w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/11/hba1c-risiken-1024x889.jpg 1024w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/11/hba1c-risiken-610x530.jpg 610w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/11/hba1c-risiken-1080x938.jpg 1080w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/11/hba1c-risiken-219x190.jpg 219w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><p id="caption-attachment-11503" class="wp-caption-text">HbA1c Risiken</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Diabetes lässt das Gehirn schrumpfen</h3>
<p>Die untenstehende Grafik zeigt, dass bereits ein HbA1c Wert ab 5,0% zu einer Abnahme des Gehirnvolumens führt. Je höher der Zuckergehalt im Blut, desto mehr Gehirnzellen werden nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt und sterben ab.</p>
<div id="attachment_11505" style="width: 566px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/11/perlmutter-brain-shrinking.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11505" class="size-full wp-image-11505" src="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/11/perlmutter-brain-shrinking.jpg" alt="Bereits ein HbA1c Wert von über 5% führt zu einem Abbau von Gehirnmasse." width="556" height="464" srcset="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/11/perlmutter-brain-shrinking.jpg 556w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/11/perlmutter-brain-shrinking-300x250.jpg 300w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/11/perlmutter-brain-shrinking-228x190.jpg 228w" sizes="(max-width: 556px) 100vw, 556px" /></a><p id="caption-attachment-11505" class="wp-caption-text">Gehirnschrumpfung</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Alzheimer &#8211; Diabetes Typ 3</h3>
<p>Aufgrund der zerstörerischen Wirkung eines hohen Blutzuckerspiegels auf das Gehirn wird Alzheimer schon als Diabetes Typ 3 bezeichnet. Wenn in der Fachwelt ein HbA1c Wert bis 7,0% noch als normal bezeichnet wird, muss sich niemand über die steigenden Raten an Alzheimer Erkrankungen wundern.</p>
<h4>Glykierung</h4>
<p>Glykierung ist der Vorgang, wenn sich Proteine mit Zucker verbinden. Dies verstärkt auf dramatisch Weise die Produktion schädigender Chemikalien, auch freie Radikale genannt. Freie Radikale führen zu einer Schädigung von Protein, Fett und selbst unserer DNA. Zusätzlich führt die Glykierung von Proteinen zu Entzündungen im Körper. Entzündungen sind der Schlüsselfaktor für viele Krankheiten, wie Diabetes, Herzkrankheiten, Krebs, Parkinson, Alzheimer, Multiple Sklerose, Asthma und Arthritis, nur um ein paar zu nennen. Beyond keeping your carbs low, there are several “anti-glycating” supplements that are helpful to reduce this process. These include alpha-lipoic acid, the omega-3 DHA, and a form of thiamine called <i>benfotiamine.</i> Quellen: https://optimisingnutrition.wordpress.com/tag/jason-fung/</p>
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		<title>Ist Krebs eine metabolische Krankheit?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bogner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2015 09:51:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Kategorie: Body]]></category>
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		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
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					<description><![CDATA[Studien von Dr. Dominic D’Agostino, Dr. Thomas Seyfried und Dr. Gary Fettke haben aufgedeckt, dass Krebs hauptsächlich eine metabolische Krankheit und keine genetische Krankheit ist]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_pb_section_parallax et_pb_with_background et_pb_fullwidth_section et_section_regular" data-padding="|||" data-padding-tablet="50px|0|50px|0" >
				
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							<h2 class="et_pb_slide_title">Wie entsteht Krebs?</h2><div class="et_pb_slide_content"><p>Der Zusammenhang zwischen Krebs, Insulinresistenz und einer ketogenen Ernährung</p></div>
							
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ist Krebs eine metabolische Krankheit?</h2>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Verbindung zwischen Krebs und Insulinresistenz</h3>
<p>Studien von Dr. Dominic D&#8217;Agostino, Dr. Thomas Seyfried und Dr. Gary Fettke haben aufgedeckt, dass Krebs hauptsächlich eine metabolische Krankheit und keine genetische Krankheit ist, wie bisher angenommen wurde.</p>
<p>&#8222;<em>Die meisten Krebs Wissenschaftler haben bisher gedacht, Krebs wäre eine genetische Krankheit, aber nur 5-10% von Krebserkrankungen haben diesen Ursprung</em>&#8222;, sagt Dr. D&#8217;Agostino.</p>
<p>Eine metabolische Krankheit stört den normalen Stoffwechsel, der Vorgang, bei dem die Nahrung zu Energie für die einzelnen Zellen umgewandelt wird.</p>
<p>Die Mitochondrien erzeugen die Energie, die unsere Zellen brauchen, um ihre Arbeit zu erledigen &#8211; sie werden oft als Kraftwerk der Zellen bezeichnet.</p>
<p>Wenn Kohlenhydrate (die der Körper zu Glukose verarbeitet) verzehrt werden, beginnt der Blutzuckerspiegel zu steigen. Das Hormon Insulin, verantwortlich für die Regulation des Energieverbrauchs, wird von der Bauchspeicheldrüse ausgeschüttet, da ein hoher Blutzuckerspiegel schädlich für menschliches Gewebe ist. Ein hoher Blutzuckerspiegel beschädigt die Strukturen aller Proteine im Körper.</p>
<p>Laut Dr. Fettke, können wir nur einen Teelöffel (4 Gramm) Glukose auf einmal verstoffwechseln. Der Rest wird in der Leber und in Muskeln als Glykogen gespeichert. Falls diese bereits voll sind, wird Glukose von der Leber zu Triglyceriden (Fett) umgebaut und gespeichert.</p>
<p>Je mehr Kohlenhydrate wir zu uns nehmen, umso mehr Insulin wird produziert. Über einen gewissen Zeitraum wird der Körper dann resistent gegenüber dem Insulin.</p>
<p>Insulinresistenz tritt auf, wenn der Körper nicht mehr richtig auf das Insulin reagiert. Das Ergebnis sind steigende Glukosemengen im Blut, die nicht mehr in der Leber oder den Muskeln gespeichert werden können. Deshalb werden sie gleich als Fett gespeichert.</p>
<p>Insulin ist daher ein Fett Speicherhormon, das zu einem immer höheren Körpergewicht führt. Zusammen mit einer kohlenhydratreichen Ernährung kann dies, falls nicht bemerkt, zu Adipositas, metabolischen Syndrom (eine Kombination aus abdomineller Fettleibigkeit, Bluthochdruck, veränderten Blutfettwerte und Insulinresistenz) und zu Typ 2 Diabetes führen.</p>
<p>Der Langzeit Schaden der durch Diabetes auftritt, besteht darin, dass permanent hohe Blutzuckerwerte viele Organe schädigen. Wenn die Blutzuckerwerte hoch sind, sind es folglich auch die Insulinwerte.</p>
<p>&#8222;<em>Je mehr ich lese, umso mehr bin ich überzeugt von der Verbindung zwischen Ernährung und Krebs. Dreh- und Angelpunkt ist die Rolle von Insulin als stimulierender Faktor bei der Zellteilung und dem Stoffwechsel</em>&#8222;, sagt Dr. Gary Fettke.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In seiner Studie bemerkte Dr. Elio Riboli das steigende Risiko von Brustkrebs, Darmkrebs, Gebärmutterkrebs, Speiseröhrenkrebs und Nierenkrebs bei Adipositas. Er erklärt die Verbindung zwischen Gebärmutterkrebs und Adipositas: &#8222;<em>Gebärmutterkrebs wird sehr stark mit dem Östrogenspiegel in Verbindung gebracht. Je mehr Fettgewebe vorhanden ist, desto mehr Östrogen. Dies ergibt zwei Effekte. Einer ist, dass bei adipositösen Menschen das Fettgewebe, Östrogen produziert und Androgene auch zu Östrogenen umwandelt. Der zweite Effekt besteht darin, dass durch Insulin, die Bindung von Globulin durch sexuelle Hormone unterdrückt wird. Dadurch wird mehr Östrogen verfügbar.&#8220;</em></p>
<p>Dr. Gary Fettke erklärte in seinem Vortrag bei der LowCarb Convention im Frühjahr, dass Krebs mit dem Glukose Stoffwechsel in Verbindung steht. Interessanterweise können Krebszellen nur Glukose als Nahrung verwenden. Ohne Glukose verhungern sie. Diese Theorie basiert auf dem Warburg Effekt. <strong>Dr. Otto Warburg</strong> gewann 1931 den Nobelpreis für die Entdeckung, dass Tumore sich durch eine ungewöhnliche Konzentration von Laktat, das Produkt der anaeroben Glykolyse, auszeichnen, obwohl genügend Sauerstoff für die Verbrennung mit Hilfe der Mitochondrien vorhanden war. Daraus hatte er 1930 die Hypothese abgeleitet, eine Störung oder Unterbrechung der Funktion der Mitochondrien in Krebszellen sei der Hauptgrund für das Wachstum von Krebs.</p>
<p>Mit anderen Worten, er entdeckte, dass defekte Mitochondrien nur von Glukose leben können. Laut Dr. Gary Fettke wird in der modernen Krebsbehandlung der Glukose Stoffwechsel immer noch ignoriert.</p>
<p><em>&#8222;Wir haben noch nicht vollständig die Ernährung als Ursache von Krebs anerkannt. Das Hauptproblem ist Zucker, speziell Fruktose, hochverarbeitete Kohlenhydrate und mehrfach ungesättigte Öle aus Saaten. Die moderne Ernährung fördert Entzündungen und produziert massive Mengen an freien Radikalen.&#8220;</em></p>
<p>Eine LowCarb ketogene Ernährung mit einem Kohlenhydrat Konsum von unter 25 Gramm am Tag ist erfolgreich bei einer Reihe von Krankheiten, unter anderem Adipositas, Epilepsie, Diabetes, Alzheimer und Herzkrankheiten. Dr. Thomas Seyfried nennt es einen wirksamen Weg, einer Vielzahl von Krankheiten zu begegnen.</p>
<p>Bei einem Kohlenhydrat Konsum von unter 25 Gramm am Tag, ändert der Körper den Stoffwechsel von der Kohlenhydrat Verbrennung zu einer Fett Verbrennung. Ketone entstehen wenn Fettsäuren von der Leber für Energie umgebaut werden. Eine Ketose wird erreicht, wenn durch den Rückgang an Kohlenhydraten, Ketone im Körper produziert werden. Diese Moleküle entstehen durch den Fettstoffwechsel &#8211; und sind ein Zeichen, dass Ihr Körper jetzt Fett als Energielieferant benutzt.</p>
<p>&#8222;<em>Nahezu alle gesunden Zellen in unserem Körper haben die Flexibilität, Fett, Glukose und Ketone für das Überleben zu verbrauchen. Nur Krebszellen haben diese Flexibilität nicht und benötigen daher große Mengen an Kohlenhydraten umzu überleben. Wenn wir Kohlenhydrate einschränken, reduzieren wir Glukose und Insulin, den primären Treibstoff für das Wachstum von Krebszellen</em>&#8222;, sagt Dr. Seyfried.</p>
<p>Dr. Gary Fettke hat ein eigenes Interesse an diesen Forschungen, nachdem er vor 15 Jahren einen Gehirntumor hatte. Durch die Umstellung auf eine ketogene Ernährung konnte er buchstäblich den Krebs verhungern lassen.</p>
<p>Professor Tim Noakes meint: &#8222;<em>Beim Kampf gegen Krebs ist nur das Beste gut genug. Fleisch von Weidetieren, freilaufenden Hühnern, Bio Gemüse etc. Herkömmliche Lebensmittel werden mit Pestiziden, Wachstumshormonen, Antibiotika und anderen Giften erzeugt, die selbst wieder krebserregend sind</em>.&#8220;</p>
<h3>Essen und Trinken bei einer ketogenen Ernährung</h3>
<p>Tierisches Protein</p>
<p>Gesättigte Fette</p>
<p>Olivenöl</p>
<p>Avocado</p>
<p>Gemüse, dass über der Erde geerntet wird</p>
<p>Wasser</p>
<h3>Was Sie bei einer ketogenen Ernährung vermeiden sollten</h3>
<p>Verarbeitete Lebensmittel (alles was aus einer Schachtel kommt)</p>
<p>Limonaden und Fruchsäfte</p>
<p>Omega-6 haltige Öle</p>
<p>verarbeitetes Fleisch</p>
<p>Fast Food</p></div>
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