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	<title>Diabetes | mindbodysystem</title>
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	<description>Der Schlüssel zu Ihrer Gesundheit</description>
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	<title>Diabetes | mindbodysystem</title>
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		<title>COVID-19 und Metabolisches Syndrom &#8211; Könnte die Ernährung der Schlüssel sein?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mind Body System]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2020 12:15:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[Covid-19]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[metabolisches Syndrom]]></category>
		<category><![CDATA[SARS-CoV-2]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Coronavirus SARS-CoV-2 und Ernährung Bei der aktuellen COVID-19-Pandemie schreiben die Regierungen soziale Distanzierung und gute Handhygiene vor, aber den potenziellen Auswirkungen der Ernährung auf die Gesundheit wird wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Schlechte Ernährung trägt am stärksten zur Belastung durch chronische, lebensstilbedingte Krankheiten wie Adipositas, Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei. Am 30. Mai 2020 berichteten die CDC [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Das Coronavirus SARS-CoV-2 und Ernährung</h2>
<p>Bei der aktuellen COVID-19-Pandemie schreiben die Regierungen soziale Distanzierung und gute Handhygiene vor, aber den potenziellen Auswirkungen der Ernährung auf die Gesundheit wird wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Schlechte Ernährung trägt am stärksten zur Belastung durch chronische, lebensstilbedingte Krankheiten wie Adipositas, Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei. Am 30. Mai 2020 berichteten die CDC (Centers for Disease Control and Prevention), dass unter den COVID-19-Fällen die beiden häufigsten gesundheitlichen Grunderkrankungen Herz-Kreislauf-Erkrankungen (32%) und Diabetes (30%) waren. Die Krankenhausaufenthalte waren bei Patienten mit einer gemeldeten Grunderkrankung (45,4%) sechsmal so hoch wie bei Patienten ohne gemeldete Grunderkrankung (7,6%). Bei Patienten mit berichteten Grunderkrankungen waren die Todesfälle 12-mal höher (19,5%) als bei Patienten ohne berichtete Grunderkrankungen (1,6%). Zwei Drittel der Menschen in Grossbritannien, die ernsthaft an COVID-19 erkrankt sind, waren übergewichtig oder adipös, und 99% der Todesfälle in Italien betrafen Patienten mit Vorerkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes und Herzerkrankungen. Diese Erkrankungen, die unter der Bezeichnung Metabolisches Syndrom bekannt sind, sind mit einer beeinträchtigten Immunfunktion4 und schwerwiegenderen Symptomen und Komplikationen von COVID-19 verbunden.</p>
<p>Ein wichtiger Faktor, der die Pathophysiologie des metabolischen Syndroms steuert, ist die Insulinresistenz, definiert als eine gestörte biologische Reaktion auf Insulin, das Hormon, das den Blutzuckerspiegel reguliert. Die Dysregulation des Blutzuckerspiegels spielt eine wichtige Rolle bei Entzündungen und Atemwegserkrankungen. Eine Studie an Patienten mit COVID-19 mit vorbestehendem Typ-2-Diabetes zeigte, dass diejenigen mit einer besser regulierten Blutzuckereinstellung besser abschnitten als diejenigen mit einer schlechten Blutzuckereinstellung. Insbesondere war ein gut kontrollierter Blutzucker (glykämische Variabilität innerhalb von 3,9-10,0 mmol/L) im Vergleich zu Personen mit schlecht kontrollierter Blutzuckereinstellung (glykämische Variabilität von mehr als 10,0 mmol/L) mit weniger medizinischen Eingriffen, größeren Organverletzungen und einer geringeren Gesamtmortalität während des Krankenhausaufenthalts verbunden. Eine andere Studie zeigte, dass hospitalisierte Patienten mit Hyperglykämie, die mit einer Insulininfusion behandelt wurden, ein geringeres Sterberisiko durch COVID-19 hatten als Patienten ohne Insulininfusion, was wahrscheinlich auf reduzierte Entzündungsmediatoren zurückzuführen war.</p>
<p>Der wichtigste Faktor, der den Blutzuckerspiegel bestimmt, ist der Verzehr von Nahrungskohlenhydraten, d.h. von raffinierten Kohlenhydraten, Stärke und Einfachzucker. Die offiziellen Ernährungsempfehlungen der meisten westlichen Länder befürworten jedoch eine fettreduzierte (fettarme), kohlenhydratreiche Ernährung, die eine Hyperglykämie verschlimmern kann. Diese Ernährungsempfehlungen bilden die Grundlage für Speisepläne in Pflegeheimen und Krankenstationen, in denen Menschen mit COVID-19 und vorbestehendem metabolischen Syndrom sich in der Genesungs- und Erholungsphase befinden.</p>
<p>Das Problem beschränkt sich nicht nur auf Pflegeheime und Krankenhäuser. Da sich die Menschen zu Hause selbst isolieren, horten viele von ihnen nicht verderbliche Grundnahrungsmittel, die billig sind, wie (kohlenhydratreiche) Nudeln, Brot, Reis und Getreide. Unser Nahrungsmittelangebot wird von stark verarbeiteten, verpackten Lebensmitteln dominiert; 71% der in den USA erhältlichen Lebensmittel werden als &#8222;<strong>ultra-verarbeitet</strong>&#8220; eingestuft. Lebensmittel und Getränke wie Pizza, Donuts und Fruchtsäfte und andere zuckerhaltige Getränke können Hyperinsulinämie und Entzündungen auslösen, insbesondere bei Menschen mit metabolischem Syndrom.</p>
<h3>Low-Carb Ernährung und Covid-19</h3>
<p>Da die Welt mit der schnellen Übertragung eines neuartigen Virus konfrontiert ist, gab es bisher wenig Gelegenheit, Studien darüber durchzuführen, ob Patienten mit COVID-19 bei kohlenhydratarmer Ernährung im Vergleich zu anderen Diäten besser abschneiden. Es gibt jedoch stichhaltige Beweise dafür, dass die Einschränkung der Kohlenhydratzufuhr eine sichere und wirksame Methode ist, um eine gute Blutzuckereinstellung und Gewichtsabnahme zu erreichen und den Bedarf an Medikamenten bei der Behandlung von Typ-2-Diabetes zu verringern. Eine systematische Übersicht, in der kohlenhydratarme und fettarme Diäten miteinander verglichen wurden, zeigte, dass die kohlenhydratarme Ernährung sowohl für die Blutzuckereinstellung als auch für die kurz- und langfristige Begrenzung der kardiovaskulären Risikofaktoren bei Menschen mit Typ-2-Diabetes überlegen war.</p>
<p>Die Vorteile einer kohlenhydratarmen Ernährung wurden bisher nur zögerlich akzeptiert, vor allem wegen des Widerspruchs zu den offiziellen Ernährungsrichtlinien, die empfehlen, dass Kohlenhydrate zwischen 45 und 65 Prozent der täglichen Gesamtkalorien ausmachen sollten, aber in den letzten Jahren wurden erhebliche Fortschritte erzielt. So veröffentlichte Diabetes Australia im Jahr 2018 eine Stellungnahme, in der es verlässliche Belege dafür gab, dass eine kohlenhydratarme Ernährung sicher und nützlich sein kann, um den Blutzuckerspiegel zu senken, das Körpergewicht zu reduzieren und Herzkrankheits-Risikofaktoren wie erhöhtes Cholesterin und erhöhten Blutdruck in den Griff zu bekommen. Darüber hinaus befürworteten 2019 die American Diabetes Association und 2020 Diabetes Canada beide eine kohlenhydratarme Ernährung als praktikable Option zur Verbesserung des Blutzuckerspiegels und zur möglichen Reduzierung der Medikation bei Personen mit Typ-2-Diabetes.</p>
<p>Es gibt einige medizinische Einrichtungen, die eine Vorreiterrolle spielen. Ein in den USA ansässiges Krankenhaus in West Virginia ist Forderungen nachgekommen, das Essensumfeld für seine Patienten zu verbessern, indem es alle zuckerhaltigen Getränke aus seinen Verkaufsautomaten und Cafeterien entfernt. Das Jefferson Medical Center ist auch eines der ersten Krankenhäuser in den USA, das seinen Diabetespatienten kohlenhydratarme Mahlzeiten anbietet. Das Tameside Hospital in Manchester war das erste in Großbritannien, das alle Zuckerzusätze aus den Mahlzeiten entfernte, die es für Besucher und Mitarbeiter des Gesundheitswesens zubereitet, und es hat zuckerhaltige Snacks und kohlensäurehaltige Getränke von seinem Speiseplan gestrichen.</p>
<h3>Mit diesen einfachen Maßnahmen können Sie das Risiko minimieren, an Coronavirus SARS-CoV-2 zu erkranken</h3>
<p>Die Einschränkung von Nahrungskohlenhydraten ist ein einfacher und sicherer Eingriff, der zu einer raschen Verbesserung der Blutzuckereinstellung führt und neben der üblichen Versorgung im medizinischen oder häuslichen Bereich durchgeführt werden kann. Während die Pathophysiologie von COVID-19 multifaktoriell ist, gehört die Insulinresistenz zu den stärksten Determinanten einer gestörten Stoffwechselfunktion. Da 88% der US-Bevölkerung metabolisch ungesund sind, ist das Ausmass, in dem sie zur Schwere der COVID-19-Infektion beiträgt, wahrscheinlich erheblich. Daher sollte die in Grossbritannien vorgeschlagene Einführung von Ernährungsempfehlungen für Menschen mit dem zugrunde liegenden metabolischen Syndrom20 weltweit von Regierungen und politischen Entscheidungsträgern stärker unterstützt werden, um die Belastung durch bereits bestehende Stoffwechselkrankheiten bei denjenigen, die jetzt und in Zukunft an COVID-19 erkranken, zu mindern.</p>
<p>Quellen<br />
https://ebm.bmj.com/content/early/2020/07/09/bmjebm-2020-111451?fbclid=IwAR2JQVEK3fk-c9M_0GOtnfU6Mz6A9_4pSZD5gCtEYC17emBaFoISepB8eWU</p>
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		<title>Statine können vorzeitige Alterung, Gehirnschäden und Diabetes verursachen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bogner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Oct 2016 15:57:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Cholesterinmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirnschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Statine]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_pb_section_parallax et_pb_with_background et_pb_fullwidth_section et_section_regular" data-padding="|||" data-padding-tablet="50px|0|50px|0" >
				
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							<h2 class="et_pb_slide_title">Statine</h2><div class="et_pb_slide_content"><p>Cholesterinsenkende Arzneimittel können vorzeitige Alterung, Gehirnschäden und Diabetes verursachen.</p></div>
							
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Statine und der Cholesterinschwindel</h2>
<p>Statine werden weltweit verschrieben, um das &#8222;böse&#8220; LDL Cholesterin zu senken. Ärzte und Pharmaindustrie versprechen eine Reduzierung des Risikos von Herzkrankheiten. Stimmt dies wirklich oder schaden Statine mehr als sie vielleicht nützen?</p>
<h3>Studie zeigt: Statine zerstören die Gesundheit</h3>
<p>Eine Studie, veröffentlicht in &#8222;American Journal of Phisiology&#8220;, weist auf die schädlichen Auswirkungen auf die Stammzellen hin. Besonders der längere Gebrauch von Statinen beschleunigt den Alterungsvorgang,  hat neurologische Nebenwirkungen und ein erhöhtes Risiko für Diabetes.</p>
<p>Myopathy, eine Schwächung der Muskeln, wurde ebenfalls bei dauerhafter Einnahme von Statinen beobachtet.</p>
<h3>Statine schädigen die Zellregeneration, schaffen Nervenprobleme und zerstören das Gedächtnis</h3>
<p>Experten der Studie vermuten, dass die gesundheitlichen Probleme durch Statine jahrelang heruntergespielt wurden. In Wahrheit verursachen cholesterinsenkende Mittel die folgenden Probleme: grauer Star, Schwäche, Leberprobleme, Muskelschmerzen und Gedächtnisverlust. Einfach ausgedrückt, Statine manipulieren die Zellen, so dass sie ihre primären Aufgaben der Reproduktion und der Heilung des Körpers, nicht mehr erfüllen können. Dies führt zu einer Vielzahl von gesundheitlichen Beschwerden, die die vorhandenen noch verschlimmern.</p>
<p>Professor Reza Izadpanah, eine Stammzellen Biologe und führender Autor der Studie sagt: &#8222;<em>Unsere Studie zeigt, dass Statine den Alterungsprozess beschleunigen können. Menschen, die Statine präventiv einnehmen, sollten dies unbedingt überdenken. Die Untersuchungen zeigen, dass sie unerwünschte Nebenwirkungen, wie Muskelschmerzen, Nervenprobleme und Gelenkschmerzen haben können.&#8220;</em></p>
<h3>Behörden ignorieren die gesundheitlichen Probleme</h3>
<p>Behörden, wie die amerikanische FDA geben auf ihrer Website zu, dass Nutzer von Statinen über kognitive Probleme, wie Gedächtnisverlust und Verwirrung berichten. Ebenso können durch Statine ein Anstieg des Blutzuckerspiegels und die Entwicklung von Diabetes Typ 2 begünstigt werden. Trotzdem beharren die Behörden immer noch auf die Sicherheit und Wirksamkeit der Cholesterinsenker. Die Website verweist auf Amy G Edan, M.D., stellvertretende Direktorin für Sicherheit in der FDA Abteilung, Stoffwechsel und Endokrinologie. Sie sagt: &#8222;<em>Diese neuen Informationen sollten die Nutzer von Statinen nicht erschrecken. Die Vorteile sind eindeutig, aber Statine sollten mit Bedacht und Kenntnis der Nebeneffekte eingenommen werden.</em>&#8220;</p>
<blockquote><p>Eindeutig? Speziell nach der letzten Studie ist dies zu bezweifeln. Was ist vorteilhaft bei beschleunigter Alterung, Zellen, die nicht ordnungsgemäß arbeiten, Muskelschwäche und Gedächtnisverlust?</p></blockquote>
<h3>Eine kontinuierliche Überprüfung der Medikamente und ihrer Studien wäre angebracht</h3>
<p>Neue Studien zeigen, es wäre angebracht die medizinische Sachlage laufend zu überprüfen und an neue Ergebnisse anzupassen. Allerdings stehen hier die Interessen der Pharmaindustrie entgegen.</p>
<p>Allein in den USA wurden in 2014 über 374 Milliarden Dollar für Statine ausgegeben. Statine sind für die Pharmaindustrie ein einträgliches Geschäft, auch weil viele Ärzte bedenkenlos cholesterinsenke Mittel verschreiben, ohne sich über die Ursachen Gedanken zu machen.</p>
<p>In Deutschland dominieren die Mittel Simvastatin und Atorvastatin.</p>
<h3>Ein hoher Cholesterinspiegel ist nicht tödlich</h3>
<p>Im Gegenteil, im Alter schützt ein höherer Cholesterinwert vor degenerativen Erkrankungen des Gehirns. Bisher untersuchte keine Studie, ob die steigende Anzahl von Demenzkranken auf die Einnahme von Statinen zurückzuführen ist.</p>
<p>Ein zu niedriger Cholesterinwert birgt ein höheres Risiko als ein zu hoher Cholesterinspiegel. Ein hervorragender Bericht über den Cholesterin Bluff wurde auf ARTE gezeigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen:</p>
<p><a href="http://www.naturalnews.com/051636_statins_drug_scam_premature_aging.html">http://www.naturalnews.com/051636_statins_drug_scam_premature_aging.html</a><br />
<a href="http://www.express.co.uk/life-style/health/608210/statins-age-you-faster-new-research-suggests-long-term-use-warning" target="_blank">Express.co.uk</a><br />
<a href="http://blogs.wsj.com/pharmalot/2015/04/14/why-did-prescription-drug-spending-hit-374b-in-the-us-last-year-read-this/" target="_blank">Blogs.WSJ.com</a><br />
<a href="http://ajpcell.physiology.org/content/early/2015/07/23/ajpcell.00406.2014.full-text.pdf+html" target="_blank">AJPCell.physiology.org</a><sup>[PDF]</sup><br />
<a href="http://www.fda.gov/ForConsumers/ConsumerUpdates/ucm293330.htm" target="_blank">FDA.gov</a><br />
NYTimes.com</p></div>
			</div>
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		<title>Gesättigte Fette in der Nahrung sind Gesund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bogner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2016 14:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[gesättigte Fette]]></category>
		<category><![CDATA[Herzkrankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlenhydrate]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Verdoppelung oder Verdreifachung gesättigter Fette in der Nahrung erhöht nicht die gesättigten Fette im Blut Eine kontrollierte Studie zeigt keinerlei Erhöhung der Blutfettwerte. Dagegen zeigt eine Steigerung der Kohlenhydrate während des Tests, eine Steigerung der Fettsäuren im Blut. Dies steigert das Risiko für Diabetes und Herzkrankheiten. &#8222;Die Ergebnisse der Studie bestätigen einmal mehr, dass [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine Verdoppelung oder Verdreifachung gesättigter Fette in der Nahrung erhöht nicht die gesättigten Fette im Blut</h3>
<p>Eine kontrollierte Studie zeigt keinerlei Erhöhung der Blutfettwerte. Dagegen zeigt eine Steigerung der Kohlenhydrate während des Tests, eine Steigerung der Fettsäuren im Blut. Dies steigert das Risiko für Diabetes und Herzkrankheiten.</p>
<p>&#8222;<em>Die Ergebnisse der Studie bestätigen einmal mehr, dass gesättigte Fette in keinem Zusammenhang mit Krankheiten stehen.</em>&#8220; meinte Jeff Volek, Autor der Studie und Professor of Human Sciences an der Ohio State Universität.</p>
<p>&#8222;<em>Es ist ungewöhnlich, dass ein Marker für mögliche Krankheiten so eng mit dem Kohlenhydratkonsum in Verbindung steht. Wenn Kohlenhydrate in der Nahrung erhöht werden, gehen dieser Marker wie vorzusehen war nach oben.</em>&#8220; sagte Jeff Volek. Die Wissenschaftler fanden eindeutig heraus, die Gesamtwerte gesättigter Fette in der Nahrung erhöhten sich nicht bei einer Ernährung mit mehr gesättigten Fetten. Im Gegenteil, die Blutfettwerte sanken wenn Kohlenhydrate durch gesättigte Fette ersetzt wurden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Gesättigte Fette in der Nahrung lassen die Werte schädlicher Fette (Palmitoleinsäure) im Blut sinken.</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Kohlenhydrate lassen den Wert an schädlichen Palmitoleinsäuren steigen</h4>
<p>Die Werte von Palmitoleinsäure, eine Fettsäure assoziiert mit einem ungesunden Verstoffwechselung von Kohlenhydraten und krankheitsfördernd, sanken bei einer kohlenhydratreduzierten Krankheit. Im Gegenzug stiegen die Werte sobald der Kohlenhydratgehalt in der Nahrung wieder erhöht wurde.</p>
<p>In der Studie wurden Kohlenhydrate ständig erhöht, während der Gesamtfettgehalt und gesättigte Fette reduziert wurden. Der Kaloriengehalt und Proeingehalt der Nahrung blieb konstant.</p>
<p>Wenn der Marker steigt, erklärte Jeff Volek, ist dies ein Signal dass ein Teil der Kohlenhydrate in der Leber zu Fett umgebaut wird,</p>
<p>anstatt als Energie verbrannt zu werden. Die Reduzierung von Kohlenhydraten und die Steigerung von Fetten in der Nahrung, stellen sicher, dass der Körper gesättigte Fette als Energie verbrennt und nicht speichert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Mehr gesättigte Fette verbessern Blutwerte</h4>
<div id="attachment_24680" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2016/07/gesaettigte-fette-im-blut.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24680" class="size-medium wp-image-24680" src="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2016/07/gesaettigte-fette-im-blut-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2016/07/gesaettigte-fette-im-blut-300x300.jpg 300w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2016/07/gesaettigte-fette-im-blut-150x150.jpg 150w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2016/07/gesaettigte-fette-im-blut-768x768.jpg 768w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2016/07/gesaettigte-fette-im-blut-610x610.jpg 610w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2016/07/gesaettigte-fette-im-blut.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-24680" class="wp-caption-text">Gesättigte Fette im Blut</p></div>
<p>&#8222;<em>Wenn Sie eine sehr kohlenhydratreduzierte  (Very Low Carb oder ketogen) Ernährung zu sich nehmen, verbrennt der Körper vorzugsweise gesättigte Fette.</em>&#8222;, führte Jeff Volek aus.&#8220; <em>Wir verdoppelten und verdreifachten die Menge an gesättigten Fetten in der Nahrung unserer Studienteilnehmer. Wenn wir aber die Werte gesättigter Fette im Blut maßen, sanken sie bei den meisten Teilnehmern. Andere Marker für Krankheitsrisiken verbesserten sich ebenfalls.&#8220;</em></p>
<p>Die Studie wurde am 21. November 2014 im Journal <a href="http://www.plosone.org/">PLOS ONE</a> veröffentlicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ablauf der Studie</h3>
<div id="attachment_24685" style="width: 168px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2016/07/jeff-volek.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24685" class="size-full wp-image-24685" src="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2016/07/jeff-volek.jpg" alt="Jeff Volek - Mitautor von The science of lowcarbohydrate living" width="158" height="160" /></a><p id="caption-attachment-24685" class="wp-caption-text">Jeff Volek</p></div>
<p>Jeff Volek und seine Kollegen wählten 16 Erwachsene für die Studie. Jeder der Teilnehmer hatte ein metabolisches Syndrom. Bei einem metabolischen Syndrom müssen mindestens drei von fünf Faktoren präsent sein, die das Risiko für Herzkrankheiten erhöhen. <strong>(Übermäßiges Bauchfett, hoher Blutdruck, niedrige HDL Cholesterinwerte, Insulinresistenz oder Glukoseintoleranz und hohe Triglyceridwerte)</strong></p>
<p>Nachdem die Probanden drei Wochen eine kohlenhydratreduzierte Ernährung erhielten, wurde für die nächsten drei Wochen die Kohlenhydratmenge erhöht. Die Änderung erfolgte immer im Drei Wochen Rhythmus für insgesamt 18 Wochen. Die Studie startete mit 47 Gramm Kohlenhydrate und 84 Gramm gesättigte Fette am Tag. Am Ende der Studie erhielten die Teilnehmer 346 g Kohlenhydrate und 32 g gesättigte Fett am Tag.</p>
<p>Die Gesamtkalorienmenge betrug während der Studie 2.500 Kalorien  und 130 g Protein pro Tag. Im Zeitraum mit der höchsten Kohlenhydratmenge betrug der Anteil an Kohlenhydraten 55 Prozent der Nahrung. Dies entspricht ungefähr der Menge einer amerikanischen Durchschnittsernährung. In Deutschland empfiehlt die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) einen Kohlenhydratanteil von über 50 % in der Nahrung. Diese Studie zeigt, wie verantwortungslos solche Empfehlungen sind. Lesen Sie dazu auch den Bericht: <a href="https://www.mindbodysystem.de/dge-gefaehrdet-ihre-gesundheit/">Ernährungsempfehlungen der DGE gefährden Ihre Gesundheit</a>.</p>
<p>Verglichen mit der Ausgangssituation verbesserten sich Glukosewerte, Insulin und Blutdruck während der Studie. Die Teilnehmer verloren bis zu 22 Pfund bis zum Ende der Studie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Studienergebnisse</h4>
<p>Die Werte für Palmitoleinsäure sanken konstant bei einer fettreichen, kohlenhydratreduzierten (LCHF) Ernährung in allen Teilnehmern. Die Fettsäuren stiegen allerdings wieder an, als die Kohlenhydratmenge im Drei Wochen Abstand immer wieder erhöht wurde. Hohe Werte der Palmitoleinsäure stehen in Verbindung mit Adipositas, einem höheren Risiko für Entzündungen im Körper, Insulinresistenz, verminderter Glukose Toleranz, metabolischem Syndrom, Typ 2 Diabetes, Herzkrankheiten und Prostatakrebs.</p>
<p>Die Studie untersuchte nicht was mit den Werten für Palmitoleinsäure geschieht, wenn eine kohlenhydratreiche Ernährung mit einer fettreichen Ernährung kombiniert wird. Dies wäre typisch bei Verzehr von Fastfood und Fertigprodukten. Jeff Volek wollte mit der Studie herausfinden, ab welcher Kohlenhydratmenge die Teilnehmer Fett speicherten.</p>
<p>&#8222;<em>Diese Grenze war höchst variabel</em>&#8222;, meinte Jeff Volek. &#8222;<em>Jeder Teilnehmer zeigte einen Anstieg der Palmitoleinsäurewerte, wenn die Kohlenhydratmenge gesteigert wurde. Jedoch gab es große Differenzen zwischen den Teilnehmern, besonders zu dem Zeitpunkt als die Teilnehmer die größte Kohlenhydratmenge erhielten. Dies bestätigt die Theorie, dass Menschen eine höchst unterschiedliche Kohlenhydrat Toleranz aufweisen.&#8220;</em></p>
<p>Die bestehenden Gesundheitsrisiken der Teilnehmer waren kein Faktor in der Studie. Jeder erhielt die gleiche Nahrung für 18 Wochen. Auf der Reaktion der Körper zu dem Essen war der Fokus der Arbeit.</p>
<p>&#8222;<em>Es gibt ein weitverbreitetes Missverständnis zu gesättigten Fetten. In vielen Studien gibt es keinerlei Zusammenhang zwischen gesättigten Fetten und Herzkrankheiten. Trotzdem wird immer noch zur Minderung gesättigter Fette aufgerufen. Das ist weder wissenschaftlich belegt, noch intelligent</em>&#8222;, sagte Jeff Volek. &#8222;<em>Studien messen gesättigte Fette im Blut und das Risiko für Herzkrankheiten wird assoziiert. Hohe Werte an gesättigten Fetten im Blut sind nicht gut. Die Frage ist aber, warum speichern Menschen gesättigte Fette in ihrem Blut, Membranen oder Gewebe?</em>&#8220;</p>
<p>&#8222;<strong><em>Menschen glauben, man ist was man isst. In Wahrheit bist du aber, was du speicherst von dem was du isst</em></strong>&#8222;, bewies Volek. &#8222;<em>Auf den Punkt gebracht, es werden nicht unbedingt die gesättigten Fette aus der Nahrung gespeichert. Der primäre Regulator für die Speicherung sind die Kohlenhydrate in der Nahrung. Seit mehr als die Hälfte der amerikanischen Bevölkerung Zeichen von Kohlenhydrat Intoleranz zeigen, macht es mehr Sinn, den Fokus auf Kohlenhydratbegrenzung anstatt Fettreduzierung zu legen.</em>&#8220;</p>
<p>Jeff Volek sieht die Palmitoleinsäure als potentiellen Marker, wenn ein Körper beginnt, Kohlenhydrate zu Fetten umzuwandeln. Dies ist ein Warnzeichen für das Chaos, das im Körper entsteht.<br />
<div class='et-box et-shadow'>
					<div class='et-box-content'><h3>Fazit:</h3>
<p>&#8222;<em>Es gibt keine magische Kohlenhydrat Grenze, die für jeden gleich ist</em>&#8222;, meint Jeff Volek. &#8222;<em>Es gibt ein großes Interesse, eine personalisierte Ernährung zu entwickeln. Dieser Marker könnte wichtige Informationen liefern, wie der Körper Kohlenhydrat verwertet.</em>&#8222;</div></div></p>
<p>Die Studie wurde unterstützt vom Dairy Research Institue, der National Cattlemen&#8217;s Beef Association und dem Egg Nutrition Center.</p>
<p>Co-Autoren waren Brittanie Volk, Laura Kunces, Brian Kupchak, Catherine Saenz, Juan Artistizabal and Maria Luz Fernandez of the <a href="http://www.uconn.edu/">University of Connecticut</a>; Daniel Freidenreich, Richard Bruno, Carl Maresh and William Kraemer of Ohio State’s Department of Human Sciences; and Stephen Phinney of the<a href="http://www.ucdavis.edu/">University of California, Davis</a>.</p>
<p>Für alle, die Englisch verstehen, ein Video von Jeff Volek: Warum eine Low Carb Ernährung gut für dich ist.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/C-DlwPlU5Qs?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Quelle: https://news.osu.edu/news/2014/11/21/study-doubling-saturated-fat-in-the-diet-does-not-increase-saturated-fat-in-blood/</p>
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		<title>The Big Fat Fix</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bogner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jul 2016 12:52:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Kategorie: Body]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Adipositas]]></category>
		<category><![CDATA[Ancel Keys]]></category>
		<category><![CDATA[Aseem Malhotra]]></category>
		<category><![CDATA[Cholesterin]]></category>
		<category><![CDATA[Donal O'Neill]]></category>
		<category><![CDATA[LCHF]]></category>
		<category><![CDATA[Pioppi]]></category>
		<category><![CDATA[The Big Fat Fix]]></category>
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					<description><![CDATA[The Big Fat Fix räumt mit Missverständnissen auf und verringert Ihr Risiko für Krankheiten &#8211; Prof. Robert Lustig &#8211; Was steckt wirklich hinter der Mediterranen Ernährung und wie können wir die gesundheitlichen Vorteile in unser tägliches Leben übertragen? Dieser Frage gingen Donal O&#8217;Neill und Dr. Aseem Malhotra nach. The Big Fat Fix sehen Sie, Essen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>The Big Fat Fix räumt mit Missverständnissen auf und verringert Ihr Risiko für Krankheiten</h2>
<h4>&#8211; Prof. Robert Lustig &#8211;</h4>
<p>Was steckt wirklich hinter der Mediterranen Ernährung und wie können wir die gesundheitlichen Vorteile in unser tägliches Leben übertragen? Dieser Frage gingen Donal O&#8217;Neill und Dr. Aseem Malhotra nach.</p>
<p>The Big Fat Fix sehen Sie, <strong>Essen ist Medizin.</strong> Die Ernährung und der Lebensstil können präventiv und zur Behandlung von Krankheiten beitragen.</p>
<div class='et-box et-shadow'>
					<div class='et-box-content'>Essen kann die sicherste und beste Medizin sein oder ein langsam wirkendes Gift.</div></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>The Big Fat Fix &#8211; Teil 1</h3>
<p>Im ersten Teil des Films besuchen Donal O&#8217;Neill und Dr. Aseem Malhotra Pioppi in Süditalien. Hier verbrachte der berühmt berüchtigte Ernährungswissenschaftler Ancel Keys einen Teil seines Lebens. In dieser Zeit entstand die sogenannte Sieben Länder Studie, die einen Zusammenhang von Fett mit Herzerkrankungen beweisen sollte. Heute weiß man, viele Daten wurden manipuliert und sind nicht gültig. Auch Ancel Keys erkannte später, dass seine Theorie nicht korrekt war. Allerdings wollte man seine neuen Untersuchungen nicht veröffentlichen. So sehr hatte es sich in den Köpfen von Ärzten und Ernährungsberatern festgesetzt, dass Fett böse und Kohlenhydrate gesund seien. Ein Irrtum, der zu der heutigen Gewichtsproblemen in den Industrienationen maßgeblich beigetragen hat.</p>
<p>In Pioppi lernen sie die wahre mediterrane Ernährung kennen räumen mit dem Irrtum auf, dass Italiener traditionell viel Pizza und Pasta essen. Hier werden auch die Einflüsse des Lebensstils auf unsere Gesundheit deutlich. Nicht nur die Ernährung, sondern auch Stress und der soziale Umgang beeinflussen Ihre Gesundheit erheblich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>The Big Fat Fix &#8211; Teil 2</h3>
<p>Im zweiten Teil wird die Bedeutung von Bewegung, Vitamin D, Schlaf, Olivenöl, Fettsäuren und der Verzicht auf Zucker untersucht. Wie kann durch Bewegung das Stressniveau gesenkt und somit Bluthochdruck und andere krankmachende Faktoren verringert werden. Ein Körper, der sich nicht bewegt, wird krank.</p>
<p>Dr. Aseem Malhotra erklärt, wie Herzkrankheiten entstehen und was sie sind. Er zeigt, wie wir unsere Gesundheit in nur 21 Tagen signifikant verbessern können.</p>
<p>Bereits vier Löffel hochwertiges Ölivenöl am Tag können das Risiko für Herzkrankheiten erheblich verringern. Ebenso kann Kokosöl den Wert des gesunden HDL-Cholesterin erhöhen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Fazit:</h4>
<p>Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, wie Sie Gesund werden und auch im hohen Alter bleiben können, sehen Sie sich <strong>&#8222;The Big Fit Fat Fix&#8220;</strong> an. Leider ist der Film im Augenblick nur in Englisch erhältlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class='et-box et-shadow'>
					<div class='et-box-content'>Zucker ist das größte Gift in unserer Ernährung.</div></div>
<p>&nbsp;</p>
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<h4></h4>
<h4>Weitere Informationen zu The Big Fat Fix</h4>
<p>Der Film wurde von Donal O&#8217;Neill und Dr. Aseem Malhotra über eine Kickstarter crowdfunding Kampagne finanziert. Mind Body System hat sich auch an der Finanzierung des Films beteiligt. Damit wurde sichergestellt, dass keine Interessen von Politik, Medizin und Industrie den Film beeinflussen konnten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Dr. Aseem Malhotra</h5>
<div id="attachment_24635" style="width: 160px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2016/07/aseem-malhotra.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24635" class="wp-image-24635 size-thumbnail" src="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2016/07/aseem-malhotra-150x150.jpg" alt="Aseem Malhotra ist einer der bekanntesten britischen Kardiologen. Er ist einer der führenden Experten im Bereich, Prevention, Diagnose und Behandlung von Herzkrankheiten. Bild ©aseem malhotra" width="150" height="150" srcset="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2016/07/aseem-malhotra-150x150.jpg 150w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2016/07/aseem-malhotra-300x300.jpg 300w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2016/07/aseem-malhotra.jpg 400w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><p id="caption-attachment-24635" class="wp-caption-text">Dr. Aseem Malhotra</p></div>
<p>Aseem Malhotra ist einer der bekanntesten britischen Kardiologen. Er ist einer der führenden Experten im Bereich, Prevention, Diagnose und Behandlung von Herzkrankheiten.</p>
<p>Dr. Aseem Malhotra führt eine erfolgreiche Kampagne gegen den hohen Zuckerkonsum. Er motivierte führende Wissenschaftler, Medien und Politiker, eine Reduzierung des Zuckerverbrauchs in den Mittelpunkt der Gesundheitsbemühungen zu stellen.</p>
<p>Dr. Malhotra unterstützt Studien, die Zucker als Hauptverursacher von Adipositas, Typ 2 Diabetes und Herzkrankheiten ansehen.</p>
<h5>Donal O&#8217;Neill</h5>
<div id="attachment_24636" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2016/07/donal-oneill.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24636" class="size-medium wp-image-24636" src="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2016/07/donal-oneill-300x160.jpg" alt="Donal O'Neill in seinem Film Cereal Killers." width="300" height="160" srcset="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2016/07/donal-oneill-300x160.jpg 300w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2016/07/donal-oneill-610x325.jpg 610w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2016/07/donal-oneill.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-24636" class="wp-caption-text">Donal O&#8217;Neill</p></div>
<p>Donal O&#8217;Neill wurde durch seinen Film &#8222;Cereal Killers&#8220; bekannt. In dem Film geht es um die schädlichen Auswirkungen von zuviel Kohlenhydraten in der Nahrung. Donal O&#8217;Neill wagt einen Selbstversuch, in dem er sich 30 Tage einer kohlenhydratreduzierten, aber dafür sehr fettreichen Ernährung unterzieht. Am Ende des Experiments werden die gesundheitlichen Werte vor und nach seines Selbstversuchs bewertet. Das Ergebnis: Donal O&#8217;Neill ist nach der LCHF Phase wesentlich gesünder. Seine Blutfettwerte und andere Marker haben sich zum Teil dramatisch verbessert.</p>
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		<title>Die Empfehlungen der DGE können Ihre Gesundheit gefährden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bogner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2016 11:09:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Adipositas]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzuckerspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[DGE]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Insulin]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
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					<description><![CDATA[Überholte Ernährungsempfehlungen fördern Diabetes und Übergewicht Endlich sind die Ernährungsregeln der DGE in die Kritik geraten. Sie seien veraltet und nicht mehr richtig, sagen selbst Mediziner. Die DGE Empfehlungen wurden vor Jahrzehnten entwickelt und sind durch Studien längst wiederlegt. Während die DGE immer noch zum ausgedehnten Kohlenhydratverzehr und Verzicht auf Fett und Eiweiß rät, sind [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Überholte Ernährungsempfehlungen fördern Diabetes und Übergewicht</h2>
<p><strong>Endlich sind die Ernährungsregeln der DGE in die Kritik geraten. Sie seien veraltet und nicht mehr richtig, sagen selbst Mediziner.</strong></p>
<h3>Die DGE Empfehlungen wurden vor Jahrzehnten entwickelt und sind durch Studien längst wiederlegt.</h3>
<div id="attachment_12105" style="width: 610px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2016/05/adipositas.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-12105" class="wp-image-12105 size-full" src="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2016/05/adipositas.jpg" alt="Zuviele Kohlenhydrate machen dick und krank" width="600" height="424" srcset="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2016/05/adipositas.jpg 600w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2016/05/adipositas-300x212.jpg 300w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2016/05/adipositas-400x284.jpg 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><p id="caption-attachment-12105" class="wp-caption-text">Adipositas</p></div>
<p>Während die DGE immer noch zum ausgedehnten Kohlenhydratverzehr und Verzicht auf Fett und Eiweiß rät, sind die Obergrenzen für den Gesamtfettanteil der Nahrung in den neuen US-Leitlinien abgeschafft worden. Gewarnt wird stattdessen insbesondere vor zu viel Zucker in Nahrungsmitteln.Wer die Empfehlungen der DGE befolgt, kann früher oder später mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen rechnen. Die Anwendung der veralteten Empfehlungen spiegelt sich im aktuellen Gesundheitszustand der Deutschen. Der überwiegende Anteil der Bevölkerung ist metabolisch nicht gesund und hat Probleme mit Übergewicht und Bewegungsmangel. Etwa ein Drittel aller Deutschen hat zudem eine Insulinresistenz, also eine verminderte Insulinwirksamkeit. Die Folgen sind erhöhte Blutzuckerspiegel und eine zunehmende Leberverfettung. Dabei sind noch nicht einmal die nicht entdeckten Diabeteskranken enthalten. Viele Deutsche wissen nichts von Ihrer Insulinresistenz. Der Standardtest auf Blutzucker im nüchternen Zustand schlägt erst an, wenn es schon zu spät ist. Viel sinnvoller wäre der HbA1C Test, der den durchschnittlichen Wert der letzten drei Monate wiedergibt. Eine weitere sinnvolle Methode wäre ein Glukosebelastungstest. Dieser zeigt genau, ob eine Insulinresistenz vorliegt.</p>
<h3>Zuviele und falsche Kohlenhydrate schaden Ihrer Gesundheit</h3>
<p>Mittlerweile weiß man, dass eine kohlenhydratreiche Kost insbesondere für Menschen kontraproduktiv ist, da sie die Entwicklung von Diabetes fördert und das dauerhafte Abnehmen unmöglich macht. Besonders die empfohlenen Produkte, wie Brot, Getreideflocken, Nudeln, Reis, am besten aus Vollkorn, sowie Kartoffeln sorgen für einen rasanten Anstieg des Blutzuckerspiegels und damit von Insulin. Da der Körper bei mehr als einen Teelöffel Glukose (Traubenzucker) im Blut, Probleme bekommt, ist es die Aufgabe von Insulin, diesen Blutzuckerspiegel möglichst konstant zu halten. Haben die Körperzellen aber bereits eine Resistenz entwickelt, wird die Glukose in der Leber abgeliefert. Hier wird die Glukose zuerst in Glykogen und wenn diese Speicher voll sind, in Fett umgebaut. Eine Leberverfettung ist somit vorprogrammiert.</p>
<h3>Zuviel Obst ist schädlich</h3>
<p>Die DGE empfiehlt fünf Portionen Obst und Gemüste am Tag. Zum einen ist diese Empfehlung völlig praxisfremd, weil dies kaum ein Mensch einhalten kann. Zum anderen ist dies nur möglich, wenn Zwischenmahlzeiten mit Obst oder Smoothies eingelegt werden. Der hierbei reichlich enthaltene Fruchtzucker löst die gleiche Insulinreaktion, wie die Getreideprodukte, aus. Um die Bauchspeicheldrüse zu entlasten, ist es sinnvoller, die Anzahl der Mahlzeiten auf höchstens zwei am Tag zu beschränken. Dies kann aber mit den von der DGE emfpohlenen Nahrungsmitteln nicht funktionieren, da die hohe Kohlenhydratmenge nach kurzer Zeit zu Heißhungerattacken führt.</p>
<h3>Kritik an DGE-Rat zu fettreduzierten Lebensmitteln</h3>
<p>Besonders kritisch betrachten die Experten den DGE-Rat zu fettreduzierten Lebensmitteln. In den neuen amerikanischen Leitlinien ist die Zufuhr an Fetten nicht mehr begrenzt. Studien haben gezeigt, dass der Konsum von ungesund geltenden gesättigten Fetten keinesfalls, zu einer Steigerung der Raten von koronarer Herzkrankheit, Schlaganfall oder Diabetes führt. Entgegen der bisherigen Annahme haben gesättigte Fettsäuren auch keinen Effekt auf das Verhältnis von gutem HDL- zu schlechtem LDL-Cholesterin. Auch der regelmäßige Verzehr von Eiern erhöht entgegen langjähriger Annahmen das Herzinfarkt-  und Schlaganfallrisiko nicht. Die Amerikaner haben daher die frühere Empfehlung von cholesterinarmen Nahrungsmitteln aus ihrer Leitlinie gestrichen.</p>
<h3>DGE Empfehlungen von Studie widerlegt</h3>
<p>Eine große spanische Studie hat den Einfluss der Ernährung auf die Gesundheit von Patienten mit einem kardiovaskulären Risiko untersucht. Eine Gruppe ernährte sich entsprechend der DGE-Empfehlungen mit fettarmer, aber kohlenhydratreicher Kost. Die anderen beiden Gruppen ernährten sich fettreicher &#8211; mit viel Olivenöl oder Nüssen. In den Gruppen mit der fettreicheren Ernährung konnten 30 Prozent weniger Herzinfarkte beobachtet werden als in der Vergleichsgruppe. Die Ergebnisse der Studie waren so eindeutig, dass sie vorzeitig abgebrochen wurde. Während Olivenöl einen positiven Einfluß hat, sollten Saatenöle, wie Sonnenblumenöl, Distelöl oder andere mehrfach ungesättigte Fette eingeschränkt werden. Die von der DGE empfohlenen Raps- und Sojaöle und daraus hergestellte Streichfette (Margarine) sollten Sie auf jeden Fall meiden. Diese Produkte werden nur industriell hergestellt und haben mit einem natürlichen Produkt nichts zu tun. Aktuelle Studien haben gezeigt, dass die in diesen Ölen reichlich enthaltenen Omega-6 Fettsäuren zu Entzündungen im Körper führen. Ideal sind Fette, die reich an Omega-3 Fettsäuren sind. Dazu gehören fette Fischarten, wie Lachs oder Makrele. Ebenfalls zu empfehlen ist Butter aus Weidemilchhaltung, sowie Avocados und Kokosöl.</p>
<h2>Fett macht satt und schlank</h2>
<p>Während die DGE immer noch vor Fett warnt, zeigen neue Untersuchungen: <strong>&#8222;Fett hilft beim abnehmen.&#8220;</strong> Obwohl 1 Gramm Fett doppelt soviel Kalorien hat, wie 1 Gramm Kohlenhydrate, können Sie mit einer fettreichen Ernährung abnehmen.</p>
<h3>Wie hilft Fett beim Abnehmen?</h3>
<p>Eine fettreiche Ernährung hält Ihren Blutzuckerspiegel konstant. Heißhungerattacken bleiben aus. Sie können problemlos viele Stunden ohne eine Mahlzeit auskommen. Die Folge ist: <strong>&#8222;Sie essen weniger!&#8220;</strong></p>
<h2>Ketogene Ernährung bei gesunheitlichen Problemen</h2>
<p>Haben Sie gesundheitliche Probleme, wie Diabetes, Adipositas, Herz-/Kreislaufbeschwerden, kann Ihnen eine ketogene Ernährung hilfreich sein. Bei dieser Ernährungsform nehmen gesunde Fette mehr als 75 % der verzehrten Kalorienmenge ein. Etwa 15-20% machen Proteine aus, der Rest sind Kohlenhydrate aus Gemüse. Dabei sind Gemüsearten zu bevorzugen, die sehr langsam vom Körper in Glukose umgewandelt werden. Dazu gehören: Brokkoli, Blumenkohl, Paprika, Pilze, Spargel und viele andere. Eine List mit empfohlenen Gemüsesorten finden Sie hier: <a href="https://www.mindbodysystem.de/body/nahrungsmitteluebersicht/">Nahrungsmittelübersicht</a> In unserer persönlichen Ernährungsberatung erstellen wir Ihnen eine Empfehlung, die auf Ihre speziellen Bedürfnisse abgestimmt ist.</p>
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		<title>Ketogene Ernährung bei Multipler Sklerose</title>
		<link>https://www.mindbodysystem.de/ketogene-ernaehrung-bei-multiple-sklerose/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bogner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2016 22:36:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Kategorie: Body]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Fett]]></category>
		<category><![CDATA[Ketogene Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlenhydrate]]></category>
		<category><![CDATA[Multiple Sklerose]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ketogene Ernährung kann bei Multipler Sklerose die Lebensqualität verbessern</h2>
<p>&#8222;<strong>Fett ist Nervennahrung</strong>&#8220; – ist eine bekannte Redensart. An der Aussage ist wirklich etwas dran. Spitzenforscher der <strong>Charité in Berlin</strong> vermuten jetzt: Nahrungsfett kann sogar Nerven heilen. Untersucht haben sie das an Patienten mit einer chronischen, bisher nicht heilbaren Nervenerkrankung: Multiple Sklerose.</p>
<p><strong>Zu viel Zucker, also Kohlenhydrate, ist ungesund – auch für das Gehirn</strong>. Das vermuten Forscher seit längerem. Kohlenhydrate sollen auch im Spiel sein bei der Entstehung bzw. dem Verlauf von Nervenerkrankungen, erklärt der Neurologe Friedemann Paul von der Charité Berlin:</p>
<p><em>&#8222;Was wir heute wissen ist, dass bei vielen neurologischen Erkrankungen, wie Multiple Sklerose, Parkinson, Alzheimer, oxidativer Stress eine Rolle spielt. Und die Vermutung ist im Moment, dass ein Zuviel an Kohlenhydraten diesen oxidativen Stress verstärken kann.&#8220;</em></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Kohlenhydrate = Stress für die Nerven</strong></span></p>
<h4>Auch Nerven brauchen Brennstoffe</h4>
<p>Oxidativer Stress – so die Vermutung der Forscher – entsteht im Gehirn immer dann, wenn der Körper zu viele und zu häufig Kohlenhydrate bekommt. Die Kraftwerke der Nervenzelle, die Mitochondrien, arbeiten dann ständig auf Hochtouren. Sie arbeiten sich sozusagen in den Burn-out. Das schadet der Nervenzelle. &#8211; Es geht also darum, oxidativen Stress im Gehirn zu verhindern.</p>
<p>Und die Berliner Forscher glauben, einen Weg dahin gefunden zu haben: mit einer bestimmten Form der Ernährung. Sie setzt nur auf Fette und Eiweiß, auf Gemüse und Nüsse – und verzichtet völlig auf Kohlenhydrate. Das Ganze heißt: &#8222;<strong>ketogene Ernährung</strong>&#8220;</p>
<p><em>&#8222;Wir vermuten, dass diese Ernährungsumstellung zu einer schonenderen Verwertung im Gehirn führt. Und dass diese bessere Verwertung der Energie fürs Gehirn vor schädlichen Einflüssen schützt. Man könnte sagen: Die Energieeffizienz steigt. Mit der ketogenen Diät kann der Körper die bereitgestellte Energie besser und effizienter verwerten.&#8220;</em></p>
<h3>Wie reagiert der Körper auf eine ketogene Ernährung bei MS?</h3>
<p>Die Umstellung ist für die meisten Teilnehmer erst mal gewöhnungsbedürftig. Anfangs werden die Teilnehmer der Studie oft müde. Aber das pegelt sich ein. Und man merkt schon: <strong>Es ändert sich was im Körper</strong>.</p>
<h4>Mit Fetten gegen Blutfett</h4>
<p>Nach einigen Wochen fühlen sich die Studienteilnehmer meist energiegeladen und weniger müde. Gerade die bleischwere Müdigkeit, auch Fatigue genannt, ist sonst ein typisches Symptom der Multiplen Sklerose. Die Auswertung der Studie zeigt: Auch andere Patienten haben von der ketogenen Diät profitiert.</p>
<p><em>&#8222;Wir haben herausgefunden, dass die Lebensqualität deutlich steigt, dass es bei vielen zu einer positiven Gewichtsabnahme kam. Viele haben berichtet, dass ihre geistige Wachsamkeit deutlich zugenommen hat. Der beeindruckendste Fund ist &#8211; gegen unsere Erwartung &#8211; die Verbesserung der Blutfette und der Cholesterinwerte. Was zeigt, dass diese Therapie einen starken biologischen Nutzen hat.&#8220;</em></p>
<h3>Wie sieht eine ketogene Ernährung bei Multipler Sklerose aus</h3>
<p>Die ketogene Ernährung ist eine fettreiche und kohlenhydratarme Ernährungsform.</p>
<p>Wir reden hier von einem Fettanteil in der Nahrung von etwa 70 Prozent bei einer strengen ketogenen Ernährung. Der Zuckeranteil sollte pro Tag nicht mehr als 10 Gramm betragen.</p>
<p>In der ketogenen Ernährung sollte Zucker, egal ob flüssig oder fest, Weißmehlprodukte, Kartoffeln, Reis, Nudeln vermieden werden. Diese einfachen Kohlenhydrate lösen starke Schwankungen im Blutzuckerspiegel aus. Der Blutzuckerspiegel eines MS-Patienten sollte allerdings auf möglichst niedrigen Niveau gehalten werden. Stattdessen sollte der MS-Patient seine Energie aus dem besseren Treibstoff Fett zu beziehen.</p>
<p>Sind genügend Kohlenhydrate durch die Nahrung im Körper, wird der Körper seinen Energiebedarf hierüber abdecken. Hierbei entstehen freie Radikale, welche die Nervenzellen schädigen.</p>
<p>Stellt ein Patient mit Multiple Sklerose auf die ketogene Ernährung um, verwerten auch die Nervenzellen die bei der <strong>Ketogenese </strong>entstandenen Ketonkörper zur Energiegewinnung. Da der Körper nun nicht mehr an die Kohlenhydrate geht zur Energiegewinnung, da diese ja nicht mehr da sind, werden auch weniger freie Radikale verstoffwechselt.</p>
<h3>Hintergründe der ketogenen Ernährung</h3>
<p>Die traditionell lebenden Inuit verstoßen konsequent gegen alle gültigen Ernährungsprinzipien –und zählen dennoch zu den gesündesten Völkern der Welt. Sie wohnen im hohen Norden, wo man bekanntlich nichts anpflanzen kann. Sie ernähren sich von Fisch und dem Fleisch von fetten Robben und Walrössern. Kohlenhydrate fehlen komplett auf dem Speiseplan.</p>
<p>Trotzdem kennen die Inuits – solange sie fern der Zivilisation und des Supermarktes wohnen – weder Multiple Sklerose, Karies, Bluthochdruck, noch Diabetes. Sie ernähren sich hauptsächlich von tierischen Proteinen und Fetten.</p>
<p>Ähnlich haben auch unsere Vorfahren gelebt, bevor wir vor ca. 10 000 Jahren mit Ackerbau begonnen haben. Unsere Ahnen lebten von der Jagd, sammelten Beeren und Nüsse. Wäre das falsch gewesen, wäre die Menschheit schon längst ausgestorben.</p>
<h3>Heute noch weit verbreitete Ernährungsirrtümer</h3>
<p>Laut der deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sollten wir uns möglichst fettarm und dafür kohlenhydratreich ernähren. So wie das auch die Amerikaner fast ein halbes Jahrhundert lang gemacht haben. Das Ergebnis war eine allgemeine, unübersehbare Körperfettzunahme bei der Bevölkerung. Die Menschen wurden immer dicker und kränker anstatt dünner und gesünder. Sogar die Cholesterinwerte wurden schlechter, obwohl kaum Fette mit der Nahrung aufgenommen wurden. Neuronale Krankheiten, wie MS &#8211; Multiple Sklerose, Alzheimer, Parkinson nehmen in erschreckenden Maße zu.</p>
<p>Langjährige Studien konnten bisher keine Risiken bei der dauerhaften Ernährungsumstellung auf mehr Fette und weniger Kohlenhydrate nachweisen. Ganz im Gegenteil: Das Gewicht schmilzt, bei Typ-2-Diabetikern sinkt der Blutzucker, bei Hypertonikern sinkt der Blutdruck, MS Kranke verlassen wieder ihren Rollstuhl. Da wundert es sowohl den aufgeklärten Arzt als auch den interessierten Laien, warum die Fachgesellschaften wie die DGE, die deutsche Diabetes- oder die Deutschen Adipositas-Gesellschaft weiterhin auf den hohen Kohlenhydrat-Anteil in der Nahrung bauen.</p>
<p>Aber wenn man von der Industrie gesponsert wird und man von Kranken gut leben kann, ignoriert man lieber die vielen Studien die beweisen, dass die Ernährungsempfehlungen der letzten Jahrzehnte uns nur geschadet haben.</p>
<p>Quellen:<br />
<a href="http://www.dmsg.de/multiple-sklerose-news/index.php?w3pid=news&amp;kategorie=forschung&amp;anr=5821" rel="nofollow">http://www.dmsg.de/multiple-sklerose-news/index.php?w3pid=news&amp;kategorie=forschung&amp;anr=5821</a><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3867311595/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3867311595&amp;linkCode=as2&amp;tag=ac03e-21" rel="nofollow">Terry Wahls: Multiple Sklerose erfolgreich behandeln.</a><br />
<a href="http://www.swr.de/swr2/wissen/fett-als-nervennahrung/-/id=661224/did=12243426/nid=661224/tca99f/index.html" rel="nofollow">http://www.swr.de/swr2/wissen/fett-als-nervennahrung/-/id=661224/did=12243426/nid=661224/tca99f/index.html</a><br />
<a href="http://dr.spitzbart.com/die_ketogene_diaet" rel="nofollow">http://dr.spitzbart.com/die_ketogene_diaet</a></p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Erfolg bei der Behandlung von Multipler Sklerose</h2>
<p>Die amerikanische Ärztin Terry Wahls behandelte ihre MS &#8211; Multiple Sklerose mit einer ketogenen Ernährung und konnte den Rollstuhl wieder verlassen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_0">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="400" src="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2016/01/rollstuhl.jpg" alt="Die an Mulitple Sklerose erkrankte amerikanische Ärztin Terry Wahls konnte mit einer ketogenen Ernährung den Rollstuhl wieder verlassen." title="Ketogene Ernährung hilft bei Multiple Sklerose" srcset="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2016/01/rollstuhl.jpg 600w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2016/01/rollstuhl-300x200.jpg 300w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2016/01/rollstuhl-285x190.jpg 285w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" class="wp-image-11663" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Propionsäure kann den Verlauf der Multiplen Sklerose beeinflussen</h2>
<p>Heute gehen Forscher im Hinblick auf die Multiple Sklerose und andere Autoimmunerkrankungen davon aus, dass sie auf ein Ungleichgewicht zwischen den (geschwächten) regulatorischen und den autoimmun-entzündlichen Immunmechanismen zurückzuführen sind.</p>
<p>Die überwiegende Mehrheit zugelassener Therapien für diese Indikationen zielt auf eine Schwächung beziehungsweise Blockierung der pro-entzündlichen Komponente des Immunsystems ab.</p>
<p>Eine Stärkung der regulatorischen Komponenten, zum Beispiel mittels Propionat als Zusatz zu den etablierten Medikamenten, könnte eine bessere Therapie bedeuten.</p>
<p>mehr zu Propionsäure lesen Sie hier: <a title="Propionsäure" href="https://www.mindbodysystem.de/wiki/propionsaeure/">Propionsäure</a></p></div>
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		<title>Diabetes &#8211; Viele wissen nichts von Ihrer Krankheit</title>
		<link>https://www.mindbodysystem.de/diabetes-gefaehrlich-unterschaetzt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bogner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2015 20:21:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Kategorie: Body]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Insulin]]></category>
		<category><![CDATA[metabolisches Syndrom]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Dunkelziffer bei Diabetes beträgt mindestens 50% Kennen Sie Ihr Diabetes Risiko? Diabetes ist eine Krankheit, die häufig unentdeckt bleibt und oft nur bei Routine Untersuchungen festgestellt wird. Diabetes mellitus? Lassen Sie sich richtig testen! Ob Sie einen Diabetes mellitus haben, kann Ihr Arzt mit einer einfachen Blutzuckermessung nicht feststellen. Eine bereits geschwächte Bauspeicheldrüse bleibt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Dunkelziffer bei Diabetes beträgt mindestens 50%</h2>
<h3>Kennen Sie Ihr Diabetes Risiko?</h3>
<p>Diabetes ist eine Krankheit, die häufig unentdeckt bleibt und oft nur bei Routine Untersuchungen festgestellt wird.</p>
<h3>Diabetes mellitus? Lassen Sie sich richtig testen!</h3>
<p>Ob Sie einen Diabetes mellitus haben, kann Ihr Arzt mit einer einfachen Blutzuckermessung nicht feststellen. Eine bereits geschwächte Bauspeicheldrüse bleibt damit häufig unerkannt. Wirklich aussagefähig sind nur der orale Glukosetoleranztest (oGTT) und der HbA1c-Wert.</p>
<h4>Als offizieller Nachweis für die Zuckerkrankheit gelten folgende Grenzwerte (im venösen Plasma):</h4>
<p>Ab einem Nüchtern*-Blutzuckerwert von: 126 mg/dl (7,0 mmol/l) oder höher Ab einem Gelegenheits-Blutzuckerwert (nicht nüchtern) von: 200 mg/dl (11,1 mmol/l) und höher Ab einem HbA1c-Wert von: 6,5% (≥48 mmol/ml) oder höher * nüchtern = mindestens acht Stunden seit der letzten Nahrungsaufnahme</p>
<h3>Der orale Glukosetoleranztest (oGTT)</h3>
<p>Bei diesem Zuckerbelastungstest trinkt der Patient auf nüchternen Magen eine bestimmte Menge Zuckerlösung. Davor, nach ein und zwei Stunden wird der Blutzucker bestimmt. Ein Diabetes liegt vor, wenn der Zweistundenwert 200 mg/dl (11,1 mmol/l) oder mehr beträgt.</p>
<h3>Langzeitblutzucker HbA1c</h3>
<p>HbA1c ist die Kurzform für Hämoglobin A1c. Dieser Wert erlaubt Rückschlüsse auf den durchschnittlichen Blutzuckerwert der vergangenen zwei bis drei Monate. Daher wird er auch als Langzeitblutzuckerwert bezeichnet. Je länger während der zurückliegenden 10 bis 12 Wochen der Blutzuckerspiegel erhöht war und je höher diese Blutzuckerkonzentrationen waren, desto höher ist der HbA1c-Wert, welcher normalerweise in Prozent angegeben wird. Den HbA1c-Wert misst der Arzt aber nicht nur, um einem Verdacht auf Diabetes nachzugehen, sondern vor allem auch um die Therapie zu kontrollieren. Schummeln kurz vor der Diabetes Kontrolle funktioniert damit nicht.</p>
<h4>Kontrolle des Blutzuckers</h4>
<p>Die Fachgesellschaften empfehlen den HbA1c-Wert unter 7,0% zu senken, um das Risiko für diabetische Folgeschäden zu vermindern. Neuere Untersuchungen von Dr. David Perlmutter zeigen aber, dass dieser Wert noch viel zu hoch ist. Bereits ab einem Wert von über 5,0% steigen die Risiken für viele Erkrankungen. Werte über 6,5% sind mehr als gefährlich und</p>
<ul>
<li>Allgemeine Herzkrankheiten</li>
</ul>
<p>Gleichzeitig machen sie deutlich, dass die Behandlungsziele individuell festgelegt werden müssen. Bei manchen Personen ist es sinnvoll, weniger strenge Zielwerte anzustreben. Hierzu zählen zum Beispiel Menschen, die leicht in eine Unterzuckerung geraten. Wo Ihr individueller HbA1c-Zielwert liegen sollte, entscheiden Sie zusammen mit Ihrem Arzt. Je näher Sie an Ihre Zielwerte herankommen, desto besser können Sie es schaffen, Ihren Diabetes zu kontrollieren. Mit abnehmendem HbA1c-Wert kann auch das Risiko für Folgeschäden an kleinen und großen Blutgefäßen sinken. Ein HbA1c-Wert von 7,0% oder weniger lässt sich durch einen durchschnittlichen Blutzuckerspiegel von etwa 150-160 mg/dl (8,3-8,9 mmol/l) erreichen. Im Idealfall sollte der Nüchtern-Blutzucker bei weniger als 130 mg/dl (7,2 mmol/l) und Werte nach dem Essen (postprandialer Blutzucker) unter 180 mg/dl (10 mmol/l) gehalten werden. Bei Patienten mit schweren Unterzuckerungen in der Vorgeschichte, fortgeschrittenen Diabeteskomplikationen, umfangreichen Begleiterkrankungen und begrenzter Lebenserwartung können jedoch weniger strenge Zielwerte ins Auge gefasst werden.</p>
<div id="attachment_11503" style="width: 1210px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/11/hba1c-risiken.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11503" class="wp-image-11503 size-full" src="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/11/hba1c-risiken.jpg" alt="Ab einem HbA1c Wert von über 5% steigen die Risiken für viele Erkrankungen." width="1200" height="1042" srcset="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/11/hba1c-risiken.jpg 1200w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/11/hba1c-risiken-300x261.jpg 300w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/11/hba1c-risiken-1024x889.jpg 1024w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/11/hba1c-risiken-610x530.jpg 610w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/11/hba1c-risiken-1080x938.jpg 1080w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/11/hba1c-risiken-219x190.jpg 219w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><p id="caption-attachment-11503" class="wp-caption-text">HbA1c Risiken</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Diabetes lässt das Gehirn schrumpfen</h3>
<p>Die untenstehende Grafik zeigt, dass bereits ein HbA1c Wert ab 5,0% zu einer Abnahme des Gehirnvolumens führt. Je höher der Zuckergehalt im Blut, desto mehr Gehirnzellen werden nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt und sterben ab.</p>
<div id="attachment_11505" style="width: 566px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/11/perlmutter-brain-shrinking.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11505" class="size-full wp-image-11505" src="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/11/perlmutter-brain-shrinking.jpg" alt="Bereits ein HbA1c Wert von über 5% führt zu einem Abbau von Gehirnmasse." width="556" height="464" srcset="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/11/perlmutter-brain-shrinking.jpg 556w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/11/perlmutter-brain-shrinking-300x250.jpg 300w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/11/perlmutter-brain-shrinking-228x190.jpg 228w" sizes="(max-width: 556px) 100vw, 556px" /></a><p id="caption-attachment-11505" class="wp-caption-text">Gehirnschrumpfung</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Alzheimer &#8211; Diabetes Typ 3</h3>
<p>Aufgrund der zerstörerischen Wirkung eines hohen Blutzuckerspiegels auf das Gehirn wird Alzheimer schon als Diabetes Typ 3 bezeichnet. Wenn in der Fachwelt ein HbA1c Wert bis 7,0% noch als normal bezeichnet wird, muss sich niemand über die steigenden Raten an Alzheimer Erkrankungen wundern.</p>
<h4>Glykierung</h4>
<p>Glykierung ist der Vorgang, wenn sich Proteine mit Zucker verbinden. Dies verstärkt auf dramatisch Weise die Produktion schädigender Chemikalien, auch freie Radikale genannt. Freie Radikale führen zu einer Schädigung von Protein, Fett und selbst unserer DNA. Zusätzlich führt die Glykierung von Proteinen zu Entzündungen im Körper. Entzündungen sind der Schlüsselfaktor für viele Krankheiten, wie Diabetes, Herzkrankheiten, Krebs, Parkinson, Alzheimer, Multiple Sklerose, Asthma und Arthritis, nur um ein paar zu nennen. Beyond keeping your carbs low, there are several “anti-glycating” supplements that are helpful to reduce this process. These include alpha-lipoic acid, the omega-3 DHA, and a form of thiamine called <i>benfotiamine.</i> Quellen: https://optimisingnutrition.wordpress.com/tag/jason-fung/</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ist Krebs eine metabolische Krankheit?</title>
		<link>https://www.mindbodysystem.de/krebs-insulinresistenz-ketogene-ernaehrung/</link>
					<comments>https://www.mindbodysystem.de/krebs-insulinresistenz-ketogene-ernaehrung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bogner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2015 09:51:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Kategorie: Body]]></category>
		<category><![CDATA[Adipositas]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Dominic D'Agostino]]></category>
		<category><![CDATA[Gary Fettke]]></category>
		<category><![CDATA[Insulin]]></category>
		<category><![CDATA[Ketogene Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[metabolisches Syndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Seyfried]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Noakes]]></category>
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					<description><![CDATA[Studien von Dr. Dominic D’Agostino, Dr. Thomas Seyfried und Dr. Gary Fettke haben aufgedeckt, dass Krebs hauptsächlich eine metabolische Krankheit und keine genetische Krankheit ist]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_3 et_pb_section_parallax et_pb_with_background et_pb_fullwidth_section et_section_regular" >
				
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							<h2 class="et_pb_slide_title">Wie entsteht Krebs?</h2><div class="et_pb_slide_content"><p>Der Zusammenhang zwischen Krebs, Insulinresistenz und einer ketogenen Ernährung</p></div>
							
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ist Krebs eine metabolische Krankheit?</h2>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Verbindung zwischen Krebs und Insulinresistenz</h3>
<p>Studien von Dr. Dominic D&#8217;Agostino, Dr. Thomas Seyfried und Dr. Gary Fettke haben aufgedeckt, dass Krebs hauptsächlich eine metabolische Krankheit und keine genetische Krankheit ist, wie bisher angenommen wurde.</p>
<p>&#8222;<em>Die meisten Krebs Wissenschaftler haben bisher gedacht, Krebs wäre eine genetische Krankheit, aber nur 5-10% von Krebserkrankungen haben diesen Ursprung</em>&#8222;, sagt Dr. D&#8217;Agostino.</p>
<p>Eine metabolische Krankheit stört den normalen Stoffwechsel, der Vorgang, bei dem die Nahrung zu Energie für die einzelnen Zellen umgewandelt wird.</p>
<p>Die Mitochondrien erzeugen die Energie, die unsere Zellen brauchen, um ihre Arbeit zu erledigen &#8211; sie werden oft als Kraftwerk der Zellen bezeichnet.</p>
<p>Wenn Kohlenhydrate (die der Körper zu Glukose verarbeitet) verzehrt werden, beginnt der Blutzuckerspiegel zu steigen. Das Hormon Insulin, verantwortlich für die Regulation des Energieverbrauchs, wird von der Bauchspeicheldrüse ausgeschüttet, da ein hoher Blutzuckerspiegel schädlich für menschliches Gewebe ist. Ein hoher Blutzuckerspiegel beschädigt die Strukturen aller Proteine im Körper.</p>
<p>Laut Dr. Fettke, können wir nur einen Teelöffel (4 Gramm) Glukose auf einmal verstoffwechseln. Der Rest wird in der Leber und in Muskeln als Glykogen gespeichert. Falls diese bereits voll sind, wird Glukose von der Leber zu Triglyceriden (Fett) umgebaut und gespeichert.</p>
<p>Je mehr Kohlenhydrate wir zu uns nehmen, umso mehr Insulin wird produziert. Über einen gewissen Zeitraum wird der Körper dann resistent gegenüber dem Insulin.</p>
<p>Insulinresistenz tritt auf, wenn der Körper nicht mehr richtig auf das Insulin reagiert. Das Ergebnis sind steigende Glukosemengen im Blut, die nicht mehr in der Leber oder den Muskeln gespeichert werden können. Deshalb werden sie gleich als Fett gespeichert.</p>
<p>Insulin ist daher ein Fett Speicherhormon, das zu einem immer höheren Körpergewicht führt. Zusammen mit einer kohlenhydratreichen Ernährung kann dies, falls nicht bemerkt, zu Adipositas, metabolischen Syndrom (eine Kombination aus abdomineller Fettleibigkeit, Bluthochdruck, veränderten Blutfettwerte und Insulinresistenz) und zu Typ 2 Diabetes führen.</p>
<p>Der Langzeit Schaden der durch Diabetes auftritt, besteht darin, dass permanent hohe Blutzuckerwerte viele Organe schädigen. Wenn die Blutzuckerwerte hoch sind, sind es folglich auch die Insulinwerte.</p>
<p>&#8222;<em>Je mehr ich lese, umso mehr bin ich überzeugt von der Verbindung zwischen Ernährung und Krebs. Dreh- und Angelpunkt ist die Rolle von Insulin als stimulierender Faktor bei der Zellteilung und dem Stoffwechsel</em>&#8222;, sagt Dr. Gary Fettke.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>In seiner Studie bemerkte Dr. Elio Riboli das steigende Risiko von Brustkrebs, Darmkrebs, Gebärmutterkrebs, Speiseröhrenkrebs und Nierenkrebs bei Adipositas. Er erklärt die Verbindung zwischen Gebärmutterkrebs und Adipositas: &#8222;<em>Gebärmutterkrebs wird sehr stark mit dem Östrogenspiegel in Verbindung gebracht. Je mehr Fettgewebe vorhanden ist, desto mehr Östrogen. Dies ergibt zwei Effekte. Einer ist, dass bei adipositösen Menschen das Fettgewebe, Östrogen produziert und Androgene auch zu Östrogenen umwandelt. Der zweite Effekt besteht darin, dass durch Insulin, die Bindung von Globulin durch sexuelle Hormone unterdrückt wird. Dadurch wird mehr Östrogen verfügbar.&#8220;</em></p>
<p>Dr. Gary Fettke erklärte in seinem Vortrag bei der LowCarb Convention im Frühjahr, dass Krebs mit dem Glukose Stoffwechsel in Verbindung steht. Interessanterweise können Krebszellen nur Glukose als Nahrung verwenden. Ohne Glukose verhungern sie. Diese Theorie basiert auf dem Warburg Effekt. <strong>Dr. Otto Warburg</strong> gewann 1931 den Nobelpreis für die Entdeckung, dass Tumore sich durch eine ungewöhnliche Konzentration von Laktat, das Produkt der anaeroben Glykolyse, auszeichnen, obwohl genügend Sauerstoff für die Verbrennung mit Hilfe der Mitochondrien vorhanden war. Daraus hatte er 1930 die Hypothese abgeleitet, eine Störung oder Unterbrechung der Funktion der Mitochondrien in Krebszellen sei der Hauptgrund für das Wachstum von Krebs.</p>
<p>Mit anderen Worten, er entdeckte, dass defekte Mitochondrien nur von Glukose leben können. Laut Dr. Gary Fettke wird in der modernen Krebsbehandlung der Glukose Stoffwechsel immer noch ignoriert.</p>
<p><em>&#8222;Wir haben noch nicht vollständig die Ernährung als Ursache von Krebs anerkannt. Das Hauptproblem ist Zucker, speziell Fruktose, hochverarbeitete Kohlenhydrate und mehrfach ungesättigte Öle aus Saaten. Die moderne Ernährung fördert Entzündungen und produziert massive Mengen an freien Radikalen.&#8220;</em></p>
<p>Eine LowCarb ketogene Ernährung mit einem Kohlenhydrat Konsum von unter 25 Gramm am Tag ist erfolgreich bei einer Reihe von Krankheiten, unter anderem Adipositas, Epilepsie, Diabetes, Alzheimer und Herzkrankheiten. Dr. Thomas Seyfried nennt es einen wirksamen Weg, einer Vielzahl von Krankheiten zu begegnen.</p>
<p>Bei einem Kohlenhydrat Konsum von unter 25 Gramm am Tag, ändert der Körper den Stoffwechsel von der Kohlenhydrat Verbrennung zu einer Fett Verbrennung. Ketone entstehen wenn Fettsäuren von der Leber für Energie umgebaut werden. Eine Ketose wird erreicht, wenn durch den Rückgang an Kohlenhydraten, Ketone im Körper produziert werden. Diese Moleküle entstehen durch den Fettstoffwechsel &#8211; und sind ein Zeichen, dass Ihr Körper jetzt Fett als Energielieferant benutzt.</p>
<p>&#8222;<em>Nahezu alle gesunden Zellen in unserem Körper haben die Flexibilität, Fett, Glukose und Ketone für das Überleben zu verbrauchen. Nur Krebszellen haben diese Flexibilität nicht und benötigen daher große Mengen an Kohlenhydraten umzu überleben. Wenn wir Kohlenhydrate einschränken, reduzieren wir Glukose und Insulin, den primären Treibstoff für das Wachstum von Krebszellen</em>&#8222;, sagt Dr. Seyfried.</p>
<p>Dr. Gary Fettke hat ein eigenes Interesse an diesen Forschungen, nachdem er vor 15 Jahren einen Gehirntumor hatte. Durch die Umstellung auf eine ketogene Ernährung konnte er buchstäblich den Krebs verhungern lassen.</p>
<p>Professor Tim Noakes meint: &#8222;<em>Beim Kampf gegen Krebs ist nur das Beste gut genug. Fleisch von Weidetieren, freilaufenden Hühnern, Bio Gemüse etc. Herkömmliche Lebensmittel werden mit Pestiziden, Wachstumshormonen, Antibiotika und anderen Giften erzeugt, die selbst wieder krebserregend sind</em>.&#8220;</p>
<h3>Essen und Trinken bei einer ketogenen Ernährung</h3>
<p>Tierisches Protein</p>
<p>Gesättigte Fette</p>
<p>Olivenöl</p>
<p>Avocado</p>
<p>Gemüse, dass über der Erde geerntet wird</p>
<p>Wasser</p>
<h3>Was Sie bei einer ketogenen Ernährung vermeiden sollten</h3>
<p>Verarbeitete Lebensmittel (alles was aus einer Schachtel kommt)</p>
<p>Limonaden und Fruchsäfte</p>
<p>Omega-6 haltige Öle</p>
<p>verarbeitetes Fleisch</p>
<p>Fast Food</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_cta_0 et_pb_promo  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_promo_description"><h2 class="et_pb_module_header">Eine vollständige Liste geeigneter Lebensmittel finden Sie hier:</h2><div> </div></div>
				<div class="et_pb_button_wrapper"><a class="et_pb_button et_pb_promo_button" href="https://www.mindbodysystem.de/body/nahrungsmitteluebersicht/">Komplette Nahrungsübersicht</a></div>
			</div>
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		<title>Cholesterin – Die Lügen der Pharmaindustrie</title>
		<link>https://www.mindbodysystem.de/cholesterin-die-luegen-der-pharmaindustrie-2/</link>
					<comments>https://www.mindbodysystem.de/cholesterin-die-luegen-der-pharmaindustrie-2/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bogner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2015 13:43:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kategorie: Body]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Cholesterin]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmaindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Statine]]></category>
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					<description><![CDATA[Hoher Cholesterinwert – Lizenz zum Geld drucken! In den vergangenen 50 Jahren wurde der empfohlene Grenzwert für Cholesterin mit jedem Jahrzehnt automatisch weiter abgesenkt.]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Hoher Cholesterinwert – Lizenz zum Geld drucken!</h2>
<p>In den vergangenen 50 Jahren wurde der empfohlene Grenzwert für Cholesterin mit jedem Jahrzehnt automatisch weiter abgesenkt. Von 260 über 240 und 220 bis auf 200 Milligramm pro Deziliter verringerten die Fachgremien den Zielwert im Blut, der angeblich Herz und Gefäße schont.</p>
<p>Im Jahre 2005 empfahl die Europäische Kardiologenvereinigung sogar einen Grenzwert von 193 Milligramm pro Deziliter. Selbst unter Ärzten löste diese Empfehlung erhebliche Proteste aus, da auf diese Weise drei Viertel aller Erwachsenen behandlungsbedürftig wären.</p>
<p>Nimmt man diese Fachgremien genauer unter die Lupe, stellt sich meistens heraus, dass viele der Experten feste Beziehungen zur Pharmaindustrie haben. Diese sind auch die Hauptprofiteure der ständig sinkenden Grenzwerte für Cholesterin. So kommen ständig Millionen neuer Patienten hinzu, die angeblich eine Behandlung mit cholesterinsenkenden Mittel benötigen. Allein in den USA wurden bei der Absenkung der Cholesteringrenzwerte von 240 Milligramm auf 200 Milligramm, auf einen Schlag über 42 Millionen Amerikaner behandlungsbedürftig.<br />
Wo bleibt der Goldstandard?</p>
<p>In der Medizin hat sich ein Verfahren etabliert, mit dem sich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit der Nutzen einer Therapie oder Gesundheitsempfehlung beurteilen lässt. Es ist die systematische Übersichtsarbeit. Sie gilt als der Goldstandard in der medizinischen Anwendungsforschung. (Eine ausführliche Erklärung finden Sie in dem Buch “<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3813504735/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3813504735&amp;linkCode=as2&amp;tag=ac03e-21">Schlechte Medizin</a>” von Dr. med Gunter Frank.) Im Bereich Cholesterin gibt es keine Studie, die diesen Goldstandard auch nur annähernd erfüllen kann. Die Empfehlungen basieren auf der sehr umstrittenen Framingham-Studie aus den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts.</p>
<p>Nimmt man die Original Daten der Framingham-Studie her, lässt sich laut <strong>Herbert Immich</strong>, einem der Gründungsväter des Faches “<em>Medizinische Statistik</em>”, nachweisen, dass die Forscher die Alters- und Cholesterinwerte Ihrer Teilnehmer durch immer wieder neue Gruppenbildung so lange umverteilten, bis sie ihren Scheinzusammenhang von Cholesterin und koronarer Herzkrankheit bewiesen hatten. Dabei ist der einzige Schluss, den die Daten mit Sicherheit zulassen, die Aussage, dass der Cholesterinspiegel mit höherem Alter steigt. Allerdings benötigt Ihr Gehirn im Alter wahrscheinlich mehr Cholesterin, damit Sie nicht an Demenz zu erkranken.</p>
<h3>Löst ein erhöhter Cholesterinwert Krankheiten aus?</h3>
<p>Ein erhöhter Cholesterinwert wird in der Bevölkerung als Hauptursache von Herzinfarkt und Schlaganfall angesehen. Fettarme Ernährung und cholesterinsenkende Mittel gelten als der wichtigste Schutz vor diesen Erkrankungen. Und weil Cholesterin auch ein Begleitstoff von Fett, besonders von tierischem Fett, ist, erklärte man den Verzehr von tierischem Fett zum Risikofaktor. Nun fehlte nur noch die nie nachgewiesene Behauptung, dass fettreduzierte Ernährung langfristig den Cholesterinspiegel senkt, und die Kampagne war perfekt, sehr zum Freude der Margarineindustrie.</p>
<h3><strong>Menschen mit abgesenkten Cholesterinwerten leben nicht länger!</strong></h3>
<p>Gesunde Männer mit hohem Cholesterinspiegel erleiden zwar weniger Herzinfarkte, wenn der Cholesterinspiegel abgesenkt wird, aber sie leben nicht länger. Das wiederum legt den Schluss nahe, dass sie vermehrt andere Erkrankungen bekommen, weshalb es eben wissenschaftlich nicht begründet ist, generell eine Senkung des Cholesterinspiegels zu empfehlen. Bei Frauen lässt sich übrigens nicht einmal eine niedrigere Herzinfarktrate nach der Absenkung des Cholesterinwerts messen. Übrigens haben zwei Drittel der Menschen, die einen Herzinfarkt erleiden, normale Cholesterinwerte.</p>
<h3>Nebenwirkungen von Cholesterin senkenden Arzneimitteln</h3>
<h4>Menschen, die cholesterinsenkende Arzneimittel zu sich nehmen, haben ein erhöhtes Risiko für:</h4>
<ul>
<li>Muskelerkrankungen</li>
<li>Grauer Star</li>
<li>tödliches Nierenversagen</li>
<li>Leberfunktionsstörungen</li>
<li>Herzerkrankungen</li>
<li><a href="https://www.mindbodysystem.de/Lexikon/diabetes/">Diabetes</a> (Diabetes ist einer der Hauptfaktoren für Herzkrankheiten)</li>
</ul>
<p>Nur gut, dass uns die Pharmaindustrie auch hier mit Ihren Mitteln weiterhelfen kann.</p>
<h3>Cholesterin ist lebenswichtig</h3>
<p>Cholesterin wird von unserem Körper selbst produziert, es findet sich in jeder Körperzelle als lebensnotwendiger Baustein der Zellmembran – der höchste Cholesterin Wert findet sich  mit knapp 25% im Gehirn. Cholesterin ist ein wichtiger Bestandteil unserer Nervenmembranen und wird maßgeblich für die Produktion von Sexualhormonen sowie von Vitamin D benötigt. Zudem schützt Cholesterin unser Gehirn vor Alzheimer und anderen degenerativen Erkrankungen des Gehirns.</p>
<p>Cholesterin ist aufgrund seiner entzündungssenkenden Wirkung auch immer dort zu finden, wo sich Entzündungen im Körper angesammelt haben. Man kann Cholesterin durchaus mit einer Feuerwehr vergleichen. Mit cholesterinsenkenden Mitteln hindern Sie als die Feuerwehr Ihr Haus zu löschen.</p>
<h5>Prof. Dr. Walter Hartenbach:</h5>
<p>„<em>Absurd ist es, die Ernährung für Cholesterinerhöhungen verantwortlich machen zu wollen. Nahrungsbedingte Cholesterinerhöhungen oder -Senkungen betragen maximal fünf Prozent und halten auch nicht länger an als 24 bis 48 Stunden, da die Leber bei erhöhter oder verminderter Cholesterinzufuhr sofort mit verminderter oder erhöhter Cholesterinproduktion regulierend eingreift.</em>“</p>
<p>Cholesterin hat keinen Einfluss auf die Entwicklung einer Arteriosklerose oder eines Herzinfarkts.<br />
Hohe Cholesterinwerte sind verbunden mit hoher Lebenserwartung und geringer Krebshäufigkeit.<br />
Eine Senkung des Cholesterinspiegels ist verbunden mit zahlreichen Todesfällen und vermehrtem Auftreten von Krebsentwicklungen.</p>
<p>Übrigens werden die gleichen Tricks auch bei den Grenzwerten für Blutzucker und Blutdruck angewandt. Auch hier erschließt sich für die Pharmaindustrie ein lohnendes Geschäft. Ständig Millionen neuer behandlungsbedürftiger Patienten.</p>
<h4>Buchtipps:</h4>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3776622776/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3776622776&amp;linkCode=as2&amp;tag=ac03e-21">Die Cholesterin- Lüge. Das Märchen vom bösen Cholesterin</a></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3938516852/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3938516852&amp;linkCode=as2&amp;tag=kreuzfahrerin-21&amp;linkId=LOV26MXHJTKL5FDW">Der große Cholesterin Schwindel – Anthony Colpo</a></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3813504735/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3813504735&amp;linkCode=as2&amp;tag=ac03e-21">Schlechte Medizin: Ein Wutbuch</a></p>
<p>&nbsp;</p></div>
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		<title>Wie schädlich sind Cola &#038; Co.?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bogner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2014 13:43:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Adipositas]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Erfrischungsgetränke]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlenhydrate]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Limonaden machen süchtig und krank!</h2>
<p>Erfrischungsgetränke, wie Coca Cola, Pepsi Cola, Fanta, Sprite und Red Bull um nur einige wenige zu nennen, haben keinerlei Nährwert. Nicht einmal als Durstlöscher sind Sie geeignet.  In verschiedenen Studien wurden dafür schädigende Auwirkungen bei dauerhaftem Konsum dieser Getränke gefunden.</p>
<p>Diese Limonaden enthalten hohe Dosen von Zucker, Säuren, Konservierungsmitteln und andere schädliche Inhaltsstoffe, die dem Körper weit mehr Schaden zu fügen, als nur eine übermaßige Gewichtszunahme. Der Konsum dieser Erfrischungsgetränke wird mit folgenden Krankheiten in Verbindung gebracht:</p>
<ul>
<li>Schlaganfall</li>
<li>Nierensteine</li>
<li>Demenz</li>
<li>Zahnverfall und Zahnverlust</li>
</ul>
<p>In der &#8222;Academy of General Dentistry&#8220; wurde 2006 ein Bericht veröffentlicht: <strong><em>&#8218;</em></strong><em><strong>Sodagetränke wie Cola oder andere Limonaden haben auf Zähne eine ähnlich schädliche Wirkung wie Batteriesäure</strong></em>.&#8216;  Die enthaltenen Stoffe, wie Zitronen- oder Phosphorsäure greifen den Zahnschmelz an. Diätgetränke haben sogar einen PH-Wert von 3.2 und sind damit noch säurehaltiger als die normalen Erfrischungsgetränke. Das &#8222;<em>Colgate Oral and Dental Health Resource Center</em>&#8220; bezeichnet diese Soda Getränke als eine der schädlichsten Quellen für Zahnverfall.</p>
<h3>Gehirn</h3>
<p>Die üblichen kohlensäurehaltigen Getränke enthalten große Mengen an Zucker. Untersuchugen der &#8222;<em>UCLA</em>&#8220; zeigen: Ein hoher Zuckerkonsum reduziert im Gehirn den Wachstumsfaktor BDNF (von eng.: „Brain-derived neurotrophic factor“; dt. etwa: „Vom Gehirn stammender neurotropher Faktor“). <strong>BDNV</strong> ist ein Protein aus der Gruppe der Neurotrophine und ist mit den Nervenwachstumsfaktoren eng verwandt. Ohne BDNF sind unsere Gehirnzellen nicht in der Lage Erinnerungen zu speichern. Die Reduktion von BDNF schränkt daher das Erinnerungsvermögen und auch die Lernfähigkeit der Betroffenen ein. Wissenschaftler der &#8222;<em>Universität von Kopenhagen</em>&#8220; fanden auch eine Verbindung zwischen geringen Werten von BDNF mit Depression und Demenz. Weiterhin finden sich Zusammenhänge zwischen geringen Mengen von BDNF und Insulin Resistenz. Eine weitere Nebenwirkung des hohen Zuckerkonsums ist die Unterdrückung des Sättigungsgefühls im Gehirn, wie Wissenschaftler der &#8222;University of Minnesota&#8220; heraus fanden. Ein großes Glas Cola verhindert, dass wir dauerhaft satt werden.</p>
<h3>Asthma und Lungen</h3>
<p>Benzoesäure wird als Konservierungsmittel in vielen Lebensmitteln und Erfrischungsgetränken eingesetzt. Dieses salzhaltige Konservierungsmittel reduziert die Verfügbarkeit von Kalium in unserem Körper. Eine häufige Reaktion auf Benzoesäure sind Hautausschläge und Ekzeme. Laut der &#8222;<em>University of Adelaide</em>&#8220; führt hoher Konsum von kohlesäurehaltigen Getränken zu Asthma oder chronischen Lungenkrankheiten führen. Mit zunehmenden Konsum steigt auch das Risiko dieser Erkrankungen.</p>
<h3>Herzkrankheiten</h3>
<p>Die meisten Softdrinks enthalten hohe Mengen an Zucker oder Glucose-Fructosesirup. Je nach Herkunft dieser Zuckerstoffe können diese auch aus gentechnisch veränderten Rohstoffen hergestellt sein. Harvard Wissenschaftler veröffentlichten 2012 eine direkte Verbindung zwischen diesen Getränken und und Herzkrankheiten: &#8222;Ein Konsum von einer Dosa Cola pro Tag erhöht das Risiko einer Herzkrankheit um 19 %.&#8220;</p>
<h3>Nieren</h3>
<p>Colas enthalten hohe Mengen an Phosphorsäure, die zu Nierensteinen und anderen Nierenkrankheiten führen können. Diätcolas haben eine noch schädlichere Auswirkung auf die Nierenfunktion, selbst wenn nur zwei Diätcolas pro Tag getrunk werden.</p>
<h3>Verdauungssystem</h3>
<p>Kohlensäurehaltige Getränkie können Störungen im Verdauungssystem hervor rufen und sollten von Menschen mit Darmerkrankungen, wie Reizdarm nicht getrunken werden. Der Konsum dieser Getränke kann zu einer Gasbildung im Bauch führen. Dies verursacht Schmerzen, Magenkrämpfe und Blähungen. Die Koffeeinbestandteile in vielen Sodagetränken erhöht die Magensäure Produktion. Durchfall oder auch Verstopfung können die Folgen sein.</p>
<h3>Geschlechtsorgane</h3>
<p>Fast alle Aluminium Dosen sind innen mit einem Epoxidharz, Bisphenol A (BPA) genannt, beschichtet. Dies verhindert, dass die Säure in den Getränken mit dem Metall reagiert. Auch Kunststofflaschen enthalten häufig Bisphenol A (BPA). BPA hat Auswirkungen auf das Hormonsystem. BPA wird mit Unfruchtbarkeit und Krebs an den Fortpflanzungsorganen in Verbindung gebracht.</p>
<h3>Osteoporose</h3>
<p>Mehrere Studien haben eine Verbindung zwischen Osteoporose und kohlensäurehaltigen Erfrischungsgetränken gezeigt. Der Verlust an Knochendichte stammt hauptsächlich von Phosphorsäure. Phosphor ist ein essentielles Mineral, in großen Mengen entzieht es dem Körper Kalzium. Andere Studien haben gezeigt, dass Koffein die Aufnahme von Kalzium behindert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Adipositas / Fettsucht</h3>
<p>Wenn Sie nur eine Dose zuckerhaltiger Erfrischungsgetränke täglich konsumieren, nehmen Sie alleine davon eine jährliche Zuckermenge von fast 18 Kilogramm zu sich. Untersuchungen in Harvard zeigen: Zucker gesüßte Getränke werden mit mehr als 180.000 Adipositas Todesfällen pro Jahr in Verbindung gebracht. Diese Zahlen betroffen nur die USA aber auch in Deutschland steigen die Zahlen ständig.</p>
<p>70 % aller Herz-Kreislauf Erkrankungen und 30 % aller Gallenblasen Operationen haben eine Verbindung zu Adipositas/Fettsucht. 42 % aller Brust- und Darmkrebs Patienten sind ebenfalls adipositös.</p>
<p>Ein hoher Verbrauch von Erfrischungsgetränken führt zu einem 80 % größeren Risiko an Typ 2 Diabetes zu erkranken.</p>
<p><strong>Verzichten Sie auf diese Getränke und Ihr Körper wird es Ihnen danken.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für weitere Informationen zu Diät-Getränken:</p>
<p>http://www.naturalcuresnotmedicine.com/2014/07/diet-soda-aspartame-linked-premature-deaths-women.html<br />
http://www.naturalcuresnotmedicine.com/2014/05/effect-aspartame-brain.html</p>
<p>Quellen:<br />
(i) http://www.colgate.com/app/CP/US/EN/OC/Information/Articles/Oral-and-Dental-Health-Basics/Oral-Hygiene/Oral-Hygiene-Basics/article/Soda-or-Pop-Its-Teeth-Trouble-by-Any-Name.cvsp<br />
(ii) http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12088740<br />
(iii) http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17151862<br />
(iv) http://circ.ahajournals.org/content/early/2012/03/09/CIRCULATIONAHA.111.067017.abstract<br />
(v) http://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa1203039?query=featured_home&amp;</p>
<p>Bild:©rgbstock.com</p>
<p>Bitte teilen Sie diese Informationen und helfen Sie damit anderen Menschen sich zu informieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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