<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Krebs | mindbodysystem</title>
	<atom:link href="https://www.mindbodysystem.de/tag/krebs/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.mindbodysystem.de</link>
	<description>Der Schlüssel zu Ihrer Gesundheit</description>
	<lastBuildDate>Mon, 01 May 2017 16:28:52 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2016/03/mbs-pur-150x150.png</url>
	<title>Krebs | mindbodysystem</title>
	<link>https://www.mindbodysystem.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Die Wahrheit über Fleisch</title>
		<link>https://www.mindbodysystem.de/die-wahrheit-ueber-fleisch/</link>
					<comments>https://www.mindbodysystem.de/die-wahrheit-ueber-fleisch/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bogner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2017 13:38:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[L-Carnitin]]></category>
		<category><![CDATA[Omega 6-Fette]]></category>
		<category><![CDATA[Omega-3 Fettsäure]]></category>
		<category><![CDATA[TMAO]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mindbodysystem.de/?p=29135</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_pb_specialty_fullwidth et_section_specialty" >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_3_4 et_pb_column_0   et_pb_specialty_column  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row_inner et_pb_row_inner_0">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_inner et_pb_column_inner_0 et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Die Wahrheit über Fleisch</h1></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_0 et_animated et-waypoint">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1920" height="1325" src="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2017/04/fleisch.jpg" alt="" title="" srcset="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2017/04/fleisch.jpg 1920w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2017/04/fleisch-300x207.jpg 300w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2017/04/fleisch-768x530.jpg 768w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2017/04/fleisch-1024x707.jpg 1024w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2017/04/fleisch-610x421.jpg 610w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2017/04/fleisch-1080x745.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" class="wp-image-29136" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Wie gesund oder schädlich ist der Verzehr von Fleisch wirklich?</h2>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Haben Fleischesser wirklich ein höheres Krebsrisiko oder sieht die Wahrheit ganz anders aus?</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><span style="font-size: x-large;">Die größten Mythen über Fleisch</span></strong></h4>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Fleisch verursacht Entzündungen wegen der Sialinsäure Neu5Gc</h5>
<p>Haben Sie schon von Neu5Gc gehört? Es ist ein Zuckermolekül in rotem Fleisch. Menschen besitzen es seit etwa 3 Millionen Jahren nicht mehr. Einige Ärzte bringen Neu5Gc als potentielles Krebs- und Entzündungsrisiko ins Spiel.</p>
<p>Weil Menschen Antikörper gegen Neu5Gc haben, glauben diese Ärzte, es wäre ein Signal für unseren Körper Neu5Gc zu attackieren und dadurch Entzündungen hervorzurufen.</p>
<p>Möglich? Vielleicht. Plausibel? <strong>Nein!</strong></p>
<p>Wäre dies der Fall, wären chronische Entzündungen in der Zeit vor der Agrarrevolution gang und gebe gewesen, sie waren es aber nicht. Weiterhin wären eindeutig steigende Entzündungen bei höherem Fleischkonsum an der Tagesordnung &#8211; sind es aber nicht. In beiden Fällen ist das Gegenteil sichtbar.</p>
<p>Viele Studien zeigen, wenn Sie Kohlenhydrate durch rotes Fleisch ersetzen, reduziert dies Entzündungen im Körper. Menschen, die eine von rotem Fleisch dominierte Ernährung haben, haben ähnliche Entzündungsmarker wie Menschen, die eine Fisch dominierte Ernährung haben</p>
<p>&#8211; <strong>die ultimative Anti Entzündungs Ernährung.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Fleisch verursacht Entzündungen aufgrund der Arachidonsäure</h5>
<p>Eine weitere mutmaßliche Entzündungsursache ist Arachidonsäure. Interessanterweise ist Arachidonsäure eine langkettige ungesättigte Omega-6 Fettsäure. Der Gehalt in Fleisch ist aber gering.</p>
<p>Wichtiger ist die Tatsache, dass Arachidonsäure bei Fleisch in einer guten Balance mit der langkettigen Omega-3 Fettsäure (EPA und DHA) vorkommt.</p>
<p>Somit ist Arachidonsäure bei einer Ernährung mit Fleisch aus natürlicher Haltung kein Problem. Anders sieht es bei Fleischkonsum in Verbindung mit kohlenhydrat- und zuckerreicher Ernährung aus (Fastfood mit Hamburger, Pizza, Döner etc.).</p>
<p>Hier kann zu einer verstärkten hormonell gesteuerten Einschleusung von Arachidonsäure in die Zellen kommen. Stark Linolsäure haltige Pflanzenöle und davon abgeleitete Produkte enthalten selbst kaum die reine Arachidonsäure, jedoch tragen die Baustoffe zu deren Bildung bei und unterdrücken zusätzlich natürliche Gegenspieler der Arachidonsäure (z. B. Omega-3-Fettsäuren).</p>
<p>Deshalb haben ursprüngliche Völker, die viel Fleisch aber wenig Kohlenhydrate konsumieren, überhaupt kein Problem mit Arachidonsäure. Erst unsere moderne Ernährung fördert Entzündungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Fleisch führt zu Herzkrankheiten</h5>
<p>PETA zitiert gerne eine Studie aus dem Journal Nature: Eine Gruppe von Forschern rund um Robert Koeth und Stanley Hazen von der Cleveland Klinik, Ohio führte diese Studie durch. Die Studie vermutet folgendes: Durch Stoffwechselvorgänge bei der Verdauung von L-Carnitin, einem Nährstoff aus rotem Fleisch, wird Arteriosklerose gefördert.</p>
<p>Der Stoffwechselvorgang, den die Forscher Hazen, Kloeth et al als kritisch beschreiben, ist der Folgende: Aus L-Carnitin produzieren Darmbakterien den Stoff trimethylamin-N-oxid (TMAO), welcher wiederum mit einem erhöhten Arteriosklerose-Risiko korreliert.</p>
<p>Bei genauer Betrachtung der Studie fällt folgendes auf: Die erste Studie war eine Beobachtungsstudie mit nur 6 Personen (fünf Fleischesser, ein Vegetarier), die zweite Studie wurde nur an Mäusen durchgeführt. Diese erhielten ein isoliertes Carnitin Nahrungsergänzungsmittel, kein Fleisch.</p>
<p>Schon kurze Zeit nach der Veröffentlichung der Studie reflektierten verschiedene Ernährungswissenschaftler die Studie und bezeichneten sie als konzeptionell fehlerhaft, und warnten vor den nicht haltbaren oder gar falschen Schlussfolgerungen.</p>
<p>Verschiedene große Humanstudien haben, zuletzt 2011, nachgewiesen, dass der oft zitierte Zusammenhang zwischen der Einnahme Cholesterinhaltiger Lebensmittel und dem Herzinfarktrisiko nicht existiert.</p>
<p>Ernährungsexperte Dr. Chris Masterjohn bemängelt unvollständige Daten im Studiendesign und sehr weite Sprünge in der Logik (http://www.westonaprice.org/blogs/cmasterjohn/2013/04/10/does-carnitine-from-red-meat-contribute-to-heart-disease-through-intestinal-bacterial-metabolism-to-tmao/).<br />
Schon eine frühere Studie derselben Autoren habe gezeigt, dass Cholinsalze aus der Studie sich erheblich von den Cholinsalzen in der Ernährung unterscheiden würden. Daher sei der Zusammenhang von  L-Carnitin + Cholin = TMAO nicht gegeben.</p>
<h6>TMAO wird nicht nur aus Fleisch, sondern aus vielen Lebensmitteln gebildet</h6>
<p>Die kritische Zwischensubstanz TMAO wird durch Fleisch (und damit L-Carnitin) nicht mehr gebildet als durch Obst und Gemüse! Eine Studie bereits aus dem Jahr 1999 hat die Verstoffwechselung von 46 verschiedenen Lebensmitteln zu TMAO mit einer Kontrollgruppe verglichen. Mit dabei so prominente, gesunde Lebensmittel wie:</p>
<p>Tomaten<br />
Kartoffeln<br />
Ananas<br />
Orangen<br />
Karotten<br />
Erdnüsse<br />
Pfirsiche<br />
Äpfel<br />
und eben auch Fleisch.</p>
<blockquote><p>Ergebnis: Keines der Lebensmittel hat zu einem signifikanten Unterschied in der Synthese von TMAO (gemessen an der Ausscheidung von TMAO) ergeben. Fleisch resultierte zu einer etwas geringeren Menge an dem angeblich gefäßschädigenden TMAO als z.B. Kartoffeln, Pfirsiche, Karotten oder Tomaten!</p></blockquote>
<p>Lediglich eine fischreiche Ernährung führte zu erhöhten TMAO-Ausscheidungen. Heilbutt generierte in der Untersuchung eine TMAO-Menge, die 107-mal so hoch war wie rotes Fleisch!</p>
<p>Fischreiche Ernährung aber, das ist gesichert, ist eine für die Gefäße sehr gesunde Ernährung. Eskimos, die kaum Fleisch und sehr viel Fisch essen, kennen fast keine Gefäßkrankheiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Fleisch verursacht Krebs wegen HAS, PAHs und AGEs</h5>
<p>Viele Beobachtungsstudien versuchen einen Zusammenhang zwischen Fleischkonsum und Krebs herzustellen. Diese Studien sind allerdings völlig wertlos aufgrund der Zusammenstellung der Daten. Zum Beispiel müssen die Studienteilnehmer oft über einen Zeitraum von bis zu vier Jahren mitteilen, was sie in dieser Zeit gegessen haben. Wissen Sie noch, was Sie vor vier Wochen genau gegessen haben?</p>
<p>Dann wird alles gewertet, was ansatzweise mit Fleisch zu tun hat. So wird ein Pizzabelag, Hotdogs, Fastfood in die gleiche Kategorie, wie Fleisch aus Weidehaltung, geworfen.</p>
<p>Jeder solchen Studie steht dann eine andere gegenüber, die das genaue Gegenteil aussagt. Hängt immer nur davon ab, wer die Studie durchgeführt hat und noch wichtiger, wer sie bezahlt hat.</p>
<p>Manche Studien untersuchen, wie Fleisch zubereitet wird. Wenn Fleisch oder andere organische Substanzen (z.B. Gemüse) hocherhitzt werden, entstehen heterozyklische (aromatische) Amine und Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (kurz PAK oder PAH von englisch Polycyclic Aromatic Hydrocarbons). In verschiedenen Tierstudien wurde festgestellt, dass diese Substanzen krebsfördernd wirken können.</p>
<p>Deshalb ist es ratsam beim Kochen, Backen, Braten und Grillen auf moderate Temperaturen zu achten. Hilfreich ist es, beim Grillen das Fleisch in essighaltige Marinaden einzulegen. Dadurch können diese schädlichen Stoffe stark reduziert werden.</p>
<p>Manche Veganer sehen bei Fleischessern ein Problem mit AGEs (advanced glycation end products). AGEs sind in Nahrungsmitteln auch in Rohform vorhanden und ihre Menge kann um ein Vielfaches beim Kochen gesteigert werden. AGEs wurden in atherosklerotischen Plaques, atherosklerotischen Läsionen, Lipidablagerungen in glatten Gefäßmuskeln sowie in Makrophagen von Patienten mit Diabetes mellitus nachgewiesen. In den letzten Jahren mehren sich die Hinweise für die Rolle der AGEs in der Entstehung von Diabetes und Gefäßkomplikationen. Seither zeigen mehrere Studien, dass Nahrungsmittel oder Getränke, die eine hohe AGE-Konzentration aufweisen, akut die Gefäßfunktion beeinträchtigen.</p>
<p>Untersuchungen zeigen aber, dass Vegetarier oft höhere AGE Spiegel im Blut haben. Warum? Viele Vegetarier greifen zu Fertigprodukten. In hochverarbeiteten Nahrungsmitteln, wie viele Fleischersatzprodukte, sind hohe AGE Werte vorhanden.</p>
<p>Bei der Ernährung mit Fleisch (keine Wurst oder andere hochverarbeitete Fleischprodukte) sind natürliche AGE Inhibitoren, wie die Amino Säure Carnosin, enthalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Krebsgefahr bei Fleisch durch IGF-1</h4>
<p>Seit der berühmt berüchtigten China Studie (eine Art Bibel für viele Veganer) wird über Wachstumsfaktoren in tierischem Protein und dem Effekt auf Krebserkrankungen diskutiert. IGF-1 Restriktion wird mit Langlebigkeit in Verbindung gebracht.</p>
<p>Dr. T Colin Campbell und seine Studienobjekte (dies waren Mäuse) warfen schon in den 1980er Jahren einen kritischen Blick auf IGF-1. Vielleicht haben Sie auch schon diese Schlagzeilen gesehen: <strong>&#8222;Fleisch und Milchprodukte sind vielleicht genauso schädlich für ihre Gesundheit wie Rauchen.</strong>&#8220; Aber die beste Studie zu diesem Thema basierte auf einer Ernährung für Mäuse, die so aussah:</p>
<ul>
<li>Maisstärke (397 g)</li>
<li>Kasein (200 g)</li>
<li>Maltodextrin (132 g)</li>
<li>Rohrzucker (100 g)</li>
<li>Sojaöl (70 g)</li>
<li>Zellulose (50 g)</li>
</ul>
<p>Das Problem? Kasein hat nichts mit Fleisch zu tun. Es ist fast unmöglich so eine Menge an Käse zu essen (selbst wenn sie eine Maus sind) und die Krebs verhindernden Molke Inhaltsstoffe sind in normalem Käse enthalten.</p>
<p>Diese Studien isolieren auf unsinnige Art und Weise Bestandteile, die in normalen Lebensmitteln (Fertignahrung ausgenommen) vorkommen. Durch geschickte Auswahl einzelner Bestandteile kann man problemlos jedes gewünschte Studienergebnis erzielen. Kommt immer auf den Auftraggeber der Studie an.</p>
<p>Wenn diese Studien stimmen würden, müssten die Krebserkrankungen seit Jahren zurückgehen, weil immer weniger Milchprodukte verzehrt werden. Das genaue Gegenteil ist aber der Fall.</p>
<p>Interessanterweise zeigen neue Untersuchungen, dass Langlebigkeit weniger mit Kalorien- und Proteinrestriktion, sondern mehr mit einer Balance der Aminosäuren zu tun hat. Mäuse, die die Amino Säure Glycin (zu finden in Knochen, Bindegewebe, Innereien etc.) erhielten, zeigten die gleichen gesundheitlichen Verbesserungen wie Mäuse, die eine kalorien- und proteinreduzierte Ernährung erhielten.</p>
<p>Selbst wenn die Ergebnisse der Mäusestudien (was immer fraglich ist) auf den Menschen übertragbar sind, hat eine krebsverhindernde Ernährung weniger mit einer Proteinreduzierung zu tun. Vielmehr wäre es sinnvoller das ganze Tier zu verwerten und sich nicht nur auf die proteinreichen Fleischstücke zu konzentrieren. Sollten Sie Probleme haben, etwas anderes als knochenlose, hautlose und geschmacklose Hühnerbrust zu essen, etwas Glycin könnte auch Ihnen helfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Fleisch zerstört die Umwelt weil Kühe furzen</h4>
<p>Wenn die Argumente gegen Fleisch ausgehen, wird oft die Umweltkarte gezogen. Team Tofu rechnet vor, dass 18% aller Treibhausgase durch Fleischproduktion entstehen. Der Fleischkonsum erzeugt laut deren Angaben mehr Treibhausgase als das gesamte Transportwesen in der Welt.</p>
<p>Realistisch betrachtet reduzieren Weidetiere mehr Schadstoffe als sie verursachen. Anderes als Züge, Autos und Flugzeuge, tragen Kühe dazu bei, dass die Weiden Kohlenstoff aufnehmen können. Die verhindert das Stickstoffoxid in die Umwelt gelangt. Stickstoffoxid ist nach Meinung einiger Wissenschaftler wesentlich schädlicher für die Umwelt als die Kohlenstoffemmissionen.</p>
<p>Außerdem erzeugen Weidetiere wahrscheinlich nur 3% der Methangase, keine 18%. Weidetiere helfen auch dazu bei, den Boden natürlich zu düngen und nicht mit Kunstdüngern zu vergiften. Die von vielen Vegetariern so geschätzten Getreide- und Sojaprodukte werden meist in Monokulturen mit hohem Dünger- und Pestizideinsatz erzeugt.</p>
<p>Mit anderen Worten, die Umweltverschmutzung nimmt zu, Wasser wird immer knapper und die Böden laugen wegen dem Anbau von Getreide aus, nicht wegen Kühen.</p>
<blockquote>
<h3><strong>Wenn Sie sich um die Umwelt sorgen, hören Sie auf Weizen, Mais und Soja zu essen. Unterstützen sie lokale Bauern, die Weidetiere halten.</strong></h3>
</blockquote>
<p>Quellen:</p>
<ol>
<li>Hodgson JM, et al. 2007. Increased Lean Red Meat Intake Does Not Elevate Markers of Oxidative Stress and Inflammation in Humans. J Nutr 137(2):363-367.</li>
<li>Navas-Carretero S, et al. 2009. An oily fish diet increases insulin sensitivity compared to a red meat diet in young iron-deficient women. Br J Nutr 102:546-553.</li>
<li>Varki A. 2009. Multiple changes in sialic acid biology during human evolution. Glycoconjugate J 26(3):231-245.</li>
<li>Padler-Karavani V, et al. 2008. Diversity in specificity, abundance, and composition of anti-Neu5Gc antibodies in normal humans: Potential implications for disease. Glycobiology 18(10):818-830.</li>
<li>Tangvoranuntakul P, et al. 2003. Human uptake and incorporation of an immunogenic nonhuman dietary sialic acid. PNAS 100(21):12045-12050.</li>
<li>Li D, et al. 1998. Contribution of meat fat to dietary arachidonic acid. Lipids 33(4):437-440.</li>
<li>Taber L, et al. 1998. Assessment of the arachidonic acid content in foods commonly consumed in the American diet. Lipids 33(12):1151-1157.</li>
<li>Sinclair AJ, et al. 1994. Diets rich in lean beef increase arachidonic acid and long-chain ω3 polyunsaturated fatty acid levels in plasma phospholipids. Lipids 29(5):337-343.</li>
<li>Horrobin DF, et al. 2002. Eicosapentaenoic acid and arachidonic acid: collaboration and not antagonism is the key to biological understanding. PLEFA 66(1):83-90.</li>
<li class="ol-offset">Ferrucci L, et al. 2006. Relationship of Plasma Polyunsaturated Fatty Acids to Circulating Inflammatory Markers. J Clin Endocrinol Metab 91(2):439-446.</li>
<li class="ol-offset">Pischon T, et al. 2003. Habitual dietary intake of n-3 and n-6 fatty acids in relation to inflammatory markers among US men and women. Circulation 108(2):155-60.</li>
<li class="ol-offset">Kulpers RS, et al. 2010. Estimated macronutrient and fatty acid intakes from an East African Paleolithic diet. Br J Nutr 104(11):1666-87.</li>
<li class="ol-offset">Calder PC. 2007. Dietary arachidonic acid: harmful, harmless or helpful? Br J Nutr 98:451-453.</li>
<li class="ol-offset">Koeth RA, et al. 2013. Intestinal microbiota metabolism of L-carnitine, a nutrient in red meat, promotes atherosclerosis. Nat Med 19(5):576-85.</li>
<li class="ol-offset">Wang Z, et al. 2011. Gut flora metabolism of phosphatidylcholine promotes cardiovascular disease. Nature 472(7341):57-63.</li>
<li class="ol-offset">Zhang AQ, et al. 1999. Dietary precursors of trimethylamine in man: a pilot study. Food Chem Toxicol 37(5):515-20.</li>
<li class="ol-offset">Alexander DD, and Cushing CA. 2011. Red meat and colorectal cancer: a critical summary of prospective epidemiologic studies. Obes Rev 12(5):e472-93.</li>
<li class="ol-offset">Kabat GC, et al. 2007. A cohort study of dietary iron and heme iron intake and risk of colorectal cancer in women. Br J Cancer 97(1):118-22.</li>
<li class="ol-offset">Lin J, et al. 2004. Dietary Fat and Fatty Acids and Risk of Colorectal Cancer in Women. Am J Epidemiol 160(1):1011-1022.</li>
<li class="ol-offset">Siri-Tarino PW, et al. 2010. Meta-analysis of prospective cohort studies evaluating the association of saturated fat with cardiovascular disease. Am J Clin Nutr 91(3):535-546.</li>
<li class="ol-offset">Sugimura T, et al. 2004. Heterocyclic amines: Mutagens/carcinogens produced during cooking of meat and fish. Cancer Science 95(4):290-299.</li>
<li class="ol-offset">Skog KI, et al. 1998. Carcinogenic Heterocyclic Amines in Model Systems and Cooked Foods: A Review on Formation, Occurrence and Intake. Food Chem Toxicol 36(9-10):879-996.</li>
<li class="ol-offset">Phillips DH. 1999. Polycyclic aromatic hydrocarbons in the diet. Gen Toxicol Environ Mutagen 443(1-2):139-147.</li>
<li class="ol-offset">Uribarri J, et al. 2010. Advanced Glycation End Products in Foods and a Practical Guide to Their Reduction in the Diet. J Amer Diet Assoc 110(6):911-916.</li>
<li class="ol-offset">Sebekova K, et al. 2001. Plasma levels of advanced glycation end products in healthy, long-term vegetarians and subjects on a western mixed diet. Eur J Nutr 40(6):275-281.</li>
<li class="ol-offset">Semba RD, et al. 2014. Dietary Intake of Advanced Glycation End Products Did Not Affect Endothelial Function and Inflammation in Healthy Adults in a Randomized Controlled Trial. J Nutr 144(7):1037-1042.</li>
<li class="ol-offset">Hipkiss AR. 1998. Carnosine, a protective, anti-ageing peptide? Int J Biochem Cell Biol 30(8):863-868.</li>
<li class="ol-offset">Hipkiss AR. 2005. Glycation, ageing and carnosine: Are carnivorous diets beneficial? Mech Aging Dev 126(10):1034-1039.</li>
<li class="ol-offset">Levine ME, et al. 2014. Low Protein Intake Is Associated with a Major Reduction in IGF-1, Cancer, and Overall Mortality in the 65 and Younger but Not Older Population. Cell Metab 19(3):p407-17.</li>
<li class="ol-offset">Hakkak R, et al. 2001. Dietary whey protein protects against azoxymethane-induced colon tumors in male rats. Cancer Epidem Biom Prev 10(5):555-8.</li>
<li class="ol-offset">Campbell TC, and Appleton BS. 1983. Effect of high and low dietary protein on the dosing and postdosing periods of aflatoxin B1-induced hepatic preneoplastic lesion development in the rat. Cancer Res 43(5):2150-4.</li>
<li class="ol-offset">Calle EE, et al. 2003. Overweight, Obesity, and Mortality from Cancer in a Prospectively Studied Cohort of U.S. Adults. N Engl J Med 348:1625-1638.</li>
<li class="ol-offset">Samani AA, et al. 2006. The Role of the IGF System in Cancer Growth and Metastasis: Overview and Recent Insights. Endocr Rev 28(1):20-47.</li>
<li class="ol-offset">Hankinson SE, et al. 1998. Circulating concentrations of insulin-like growth factor I and risk of breast cancer. Lancet 351(9113):1393-1396.</li>
<li class="ol-offset">Lopez-Torres M, and Barja G. 2008. Lowered methionine ingestion as responsible for the decrease in rodent mitochondrial oxidative stress in protein and dietary restriction possible implications for humans. Biochim Biophys Acta 1780(11):1337-1347.</li>
<li class="ol-offset">Miller RA, et al. 2005. Methionine-deficient diet extends mouse lifespan, slows immune and lens aging, alters glucose, T4, IGF-I and insulin levels, and increases hepatocyte MIF levels and stress resistance. Aging Cell 4(3):119-125.</li>
<li class="ol-offset">Brind J, et al. 2011. Dietary glycine supplementation mimics lifespan extension by dietary methionine restriction in Fisher 344 rats. FASEB 25(1):528.2.</li>
<li class="ol-offset">Garnett T. 2009. Livestock-related greenhouse gas emissions: impacts and options for policy makers. Envir Sci Pol 12(4):491-503.</li>
<li class="ol-offset">Wolf B, et al. 2010. Grazing-induced reduction of natural nitrous oxide release from continental steppe. Nature 464, 881-884.</li>
<li class="ol-offset">Pitesky ME, et al. 2009. Chapter 1 &#8211; Clearing the Air: Livestock&#8217;s Contribution to Climate Change. Adv Agronomy 103:1-40.</li>
<li class="ol-offset">Pelletier N, et al. 2010. Comparative life cycle environmental impacts of three beef production strategies in the Upper Midwestern United States. Agr Systems 103(6):380-389.</li>
<li class="ol-offset">Subak S. 1999. Global environmental costs of beef production. Ecol Econ 30(1):79-91.</li>
<li class="ol-offset">Gussow JD. 1994. Ecology and vegetarian considerations: does environmental responsibility demand the elimination of livestock? Am J Clin Nutr 59(5):1110S-1116S.</li>
<li class="ol-offset">Weber KT, and Gokhale BS. 2011. Effect of grazing on soil-water content in semiarid rangelands of southeast Idaho. J Arid Envir 75(5):464-470.</li>
<li class="ol-offset"> http://xn--aminosure-02a.org/erhoeht-l-carnitin-herzinfarkt-risiko/</li>
<li class="ol-offset">https://www.t-nation.com/diet-fat-loss/vegans-suck-at-science-heres-the-proof?x0xrW</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_4 et_pb_column_1    et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_sidebar_0 et_pb_widget_area clearfix et_pb_widget_area_right et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div id="search-3" class="et_pb_widget widget_search"><form role="search" method="get" id="searchform" class="searchform" action="https://www.mindbodysystem.de/">
				<div>
					<label class="screen-reader-text" for="s">Suche nach:</label>
					<input type="text" value="" name="s" id="s" />
					<input type="submit" id="searchsubmit" value="Suchen" />
				</div>
			</form></div><div id="nav_menu-4" class="et_pb_widget widget_nav_menu"><h4 class="widgettitle">Menü</h4><div class="menu-ernaehrung-container"><ul id="menu-ernaehrung" class="menu"><li id="menu-item-24748" class="menu-item menu-item-type-post_type menu-item-object-page menu-item-24748"><a href="https://www.mindbodysystem.de/ganzheitliche-ernaehrungsberatung/">Ganzheitliche Ernährungsberatung</a></li>
<li id="menu-item-28994" class="menu-item menu-item-type-post_type menu-item-object-post menu-item-28994"><a href="https://www.mindbodysystem.de/beratung-adipositas-uebergewicht/">Beratung bei Adipositas / Übergewicht</a></li>
<li id="menu-item-28997" class="menu-item menu-item-type-post_type menu-item-object-post menu-item-28997"><a href="https://www.mindbodysystem.de/ketogen-oder-low-carb-ernaehrung-gehirn/">Ketogene Ernährung schützt Ihr Gehirn</a></li>
<li id="menu-item-28998" class="menu-item menu-item-type-post_type menu-item-object-post menu-item-28998"><a href="https://www.mindbodysystem.de/ketogene-ernaehrung-bei-multiple-sklerose/">Ketogene Ernährung bei Multipler Sklerose</a></li>
<li id="menu-item-24747" class="menu-item menu-item-type-post_type menu-item-object-page menu-item-24747"><a href="https://www.mindbodysystem.de/ernaehrungsberatung-fuer-sportler/">Ketogene Ernährungsberatung für Sportler</a></li>
<li id="menu-item-24750" class="menu-item menu-item-type-post_type menu-item-object-page menu-item-24750"><a href="https://www.mindbodysystem.de/lowcarb-ketogene-ernaehrung/">Banting – LowCarb – ketogene Ernährung</a></li>
<li id="menu-item-28995" class="menu-item menu-item-type-post_type menu-item-object-post menu-item-28995"><a href="https://www.mindbodysystem.de/gesaettigte-fette-blutfette/">Gesättigte Fette in der Nahrung sind Gesund</a></li>
<li id="menu-item-28999" class="menu-item menu-item-type-post_type menu-item-object-post menu-item-28999"><a href="https://www.mindbodysystem.de/hohe-cholesterinwerte-verlaengern-das-leben/">Hohe Cholesterinwerte verlängern das Leben</a></li>
<li id="menu-item-28996" class="menu-item menu-item-type-post_type menu-item-object-post menu-item-28996"><a href="https://www.mindbodysystem.de/gluten-das-problem-aus-dem-vollen-korn/">Gluten – das Problem aus dem vollen Korn</a></li>
<li id="menu-item-24751" class="menu-item menu-item-type-post_type menu-item-object-page menu-item-24751"><a href="https://www.mindbodysystem.de/body/nahrungsmitteluebersicht/">Nahrungsmittelübersicht</a></li>
<li id="menu-item-24738" class="menu-item menu-item-type-post_type menu-item-object-page menu-item-24738"><a href="https://www.mindbodysystem.de/rezepte/">Rezepte</a></li>
</ul></div></div><div id="categories-4" class="et_pb_widget widget_categories"><h4 class="widgettitle">Themen</h4>
			<ul>
					<li class="cat-item cat-item-1"><a href="https://www.mindbodysystem.de/category/allgemein/">Kategorie: Allgemein</a> (2)
</li>
	<li class="cat-item cat-item-13"><a href="https://www.mindbodysystem.de/category/bodykoerper/">Kategorie: Body</a> (29)
<ul class='children'>
	<li class="cat-item cat-item-110"><a href="https://www.mindbodysystem.de/category/bodykoerper/abnehmen/">Abnehmen</a> (4)
</li>
	<li class="cat-item cat-item-173"><a href="https://www.mindbodysystem.de/category/bodykoerper/adipositas/">Adipositas</a> (1)
</li>
	<li class="cat-item cat-item-70"><a href="https://www.mindbodysystem.de/category/bodykoerper/ernaehrung/">Ernährung</a> (18)
</li>
	<li class="cat-item cat-item-89"><a href="https://www.mindbodysystem.de/category/bodykoerper/medizin/">Medizin</a> (10)
	<ul class='children'>
	<li class="cat-item cat-item-119"><a href="https://www.mindbodysystem.de/category/bodykoerper/medizin/diabetes/">Diabetes</a> (2)
</li>
	<li class="cat-item cat-item-183"><a href="https://www.mindbodysystem.de/category/bodykoerper/medizin/fasten/">Fasten</a> (1)
</li>
	</ul>
</li>
</ul>
</li>
	<li class="cat-item cat-item-30"><a href="https://www.mindbodysystem.de/category/inspiration/">Kategorie: Inspiration</a> (1)
</li>
	<li class="cat-item cat-item-16"><a href="https://www.mindbodysystem.de/category/mindgeist/">Kategorie: Mind</a> (6)
<ul class='children'>
	<li class="cat-item cat-item-109"><a href="https://www.mindbodysystem.de/category/mindgeist/epigenetik/">Epigenetik</a> (2)
</li>
</ul>
</li>
	<li class="cat-item cat-item-60"><a href="https://www.mindbodysystem.de/category/rezept/">Rezept</a> (16)
<ul class='children'>
	<li class="cat-item cat-item-61"><a href="https://www.mindbodysystem.de/category/rezept/brot-broetchen/">Brot &#8211; Brötchen</a> (2)
</li>
	<li class="cat-item cat-item-69"><a href="https://www.mindbodysystem.de/category/rezept/dessert/">Dessert</a> (1)
</li>
	<li class="cat-item cat-item-185"><a href="https://www.mindbodysystem.de/category/rezept/getraenke/">Getränke</a> (1)
</li>
	<li class="cat-item cat-item-67"><a href="https://www.mindbodysystem.de/category/rezept/hauptgerichte/">Hauptgerichte</a> (6)
</li>
	<li class="cat-item cat-item-75"><a href="https://www.mindbodysystem.de/category/rezept/kuchen/">Kuchen</a> (6)
</li>
</ul>
</li>
			</ul>

			</div>
			</div>
			</div>
				</div>
				
			</div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mindbodysystem.de/die-wahrheit-ueber-fleisch/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Darmkrebs durch Fleisch?</title>
		<link>https://www.mindbodysystem.de/darmkrebs-durch-fleisch/</link>
					<comments>https://www.mindbodysystem.de/darmkrebs-durch-fleisch/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bogner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2015 21:39:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Kategorie: Body]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[WHO]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mindbodysystem.de/?p=11443</guid>

					<description><![CDATA[Die Internationale Agentur für Krebsforschung, kurz IARC ist eine Einrichtung der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Diese stuft verarbeitetes Fleisch als krebserregend und rotes Fleisch als wahrscheinlich krebserregend ein. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_1 et_pb_section_parallax et_pb_with_background et_pb_fullwidth_section et_section_regular" >
				
				<span class="et_parallax_bg_wrap"><span
						class="et_parallax_bg et_pb_parallax_css"
						style="background-image: url(https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/06/epigenetik.jpg);"
					></span></span>
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_fullwidth_slider_0 et_hover_enabled et_pb_slider et_pb_slider_no_arrows et_pb_slider_no_pagination et_pb_slider_parallax">
				<div class="et_pb_slides">
					 <div class="et_pb_slide et_pb_slide_0 et_pb_section_parallax et_pb_bg_layout_dark et_pb_media_alignment_center et-pb-active-slide" data-slide-id="et_pb_slide_0">
				<span class="et_parallax_bg_wrap"><span
						class="et_parallax_bg et_pb_parallax_css"
						style="background-image: url(https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/10/krebs-fleisch.jpg);"
					></span></span>
				
				<div class="et_pb_container clearfix">
					<div class="et_pb_slider_container_inner">
						
						<div class="et_pb_slide_description">
							<h2 class="et_pb_slide_title">Krebs durch Fleisch</h2><div class="et_pb_slide_content"> Laut WHO ist verarbeitetes Fleisch krebserregend. Wie hoch ist das Risiko wirklich? </div>
							
						</div>
					</div>
				</div>
				
				
				
			</div>
			 
				</div>
				
			</div>
			
				
				
			</div><div class="et_pb_section et_pb_section_2 et_pb_specialty_fullwidth et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_0 et_pb_row_fullwidth">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_4 et_pb_column_2  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Erhöht Fleisch das Risiko für Darmkrebs?</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_1">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="893" height="1280" src="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/10/verdauung.jpg" alt="Erhöht Fleisch das Darmkrebsrisiko" title="Darmkrebs" srcset="https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/10/verdauung.jpg 893w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/10/verdauung-209x300.jpg 209w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/10/verdauung-714x1024.jpg 714w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/10/verdauung-610x874.jpg 610w, https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/10/verdauung-133x190.jpg 133w" sizes="(max-width: 893px) 100vw, 893px" class="wp-image-11448" /></span>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_3  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Die IARC warnt vor Krebsrisiko durch verarbeitetes Fleisch</h2>
<p>Die Internationale Agentur für Krebsforschung, kurz IARC ist eine Einrichtung der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Diese stuft verarbeitetes Fleisch als krebserregend und rotes Fleisch als wahrscheinlich krebserregend ein. Unter verarbeitetem Fleisch versteht die IARC gepökelte, geräucherte oder anders haltbar gemachte oder geschmacklich veränderte Fleischprodukte.</p>
<div>Die IARC teilt Ergebnisse in <strong>fünf Kategorien</strong>ein:</div>
<ol>
<li>&#8222;krebserregend&#8220; (1)</li>
<li>&#8222;wahrscheinlich krebserregend&#8220; (2A)</li>
<li>&#8222;möglicherweise krebserregend&#8220; (2B)</li>
<li>&#8222;nicht einzustufen&#8220; (3)</li>
<li>&#8222;nicht krebserregend&#8220; (4)</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Krebsrisiko erhöht sich um 20%</h3>
<p>Auf den ersten Blick ist die Steigerung des Krebsrisikos um 20% eine gewaltige Zahl. Allerdings sieht dies ganz anders aus, wenn man die Zahlen in Relation bringt. Laut Robert Koch-Institut hat eine 45-jährige Frau in Deutschland durchschnittlich ein Risiko von 0,3 Prozent, in den folgenden zehn Jahren an Darmkrebs zu erkranken. Durch den Verzehr von Wurst, Schinken und anderen verarbeiteten Fleischwaren erhöht Sie laut WHO ihr Krebsrisiko um 20%. Ein Grundrisiko von 0,3% + 20% ergibt ein Krebsrisiko von 0,36%.</p>
<p>Hätte man die Zahlen so veröffentlicht, kein Mensch würde sich dafür interessieren. Also betreibt man Zahlenmassage. Man schreibt nur von der Erhöhung des Krebsrisikos um 20%, lässt aber elegant den Grundwert aus. Übrigens Rauchen erhöht das Krebsrisiko um 2.500%, schon etwas dramatischer. Weiterhin gelten auch Alkohol und Sonnenstrahlen als krebserregend. Wenn Sie in der Stadt unterwegs sind, unterlassen Sie das Atmen. Einatmen von Autoabgasen ist auch krebserregend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Studienlage ist nicht eindeutig</h3>
<p>Ob Fleisch wirklich Krebs verursachen kann, ist bisher nicht eindeutig geklärt. Auch die WHO hat keine Studie erstellt, sondern nur vorhandene ausgewertet. Hier sieht es aber so aus, dass einige der Meinung sind, das Krebsrisiko würde sich durch Fleisch erhöhen, andere Studien belegen genau das Gegenteil.</p>
<p>Die Belege dafür, dass der Verzehr dieser Fleischsorten beim Menschen Krebs auslöse, seien begrenzt, heißt es zur Erklärung in &#8222;Lancet Oncology&#8220;.</p>
<p>Laut einer kürzlich veröffentlichten <strong><a href="http://www.nature.com/articles/srep13484" target="_blank">niederländischen Studie</a></strong>sei Fleischkonsum <strong>kein Risikofaktor für Dickdarmkrebs</strong>. Die Daten zeigten keinen statistisch signifikanten Unterscheid bei Darmkrebs zwischen Vegetariern und Fleischessern.</p>
<p>Die Ergebnisse einer jüngst publizierten<a href="http://www.echte-esser.de/tl_files/files/PM_Neue%20Meta-Analyse_Rotes%20Fleisch%20kein%20Risikofaktor%20fuer%20Darmkrebs_Mai%202015.pdf" target="_blank">Meta-Analyse</a>von 27 unabhängigen Studien aus Amerika, Asien, Europa und Australien belegt, dass der <strong>Konsum von rotem Fleisch bei Dickdarmkrebs </strong>eine bedeutende Rolle spielt.</p>
<p>Der frühere Vorstandsvorsitzende des <strong>Deutschen Krebsforschungszentrums</strong>(DKFZ) Harald zur Hausen kritisiert ebenfalls, dass in dem Bericht nicht erwähnt werde, dass es <strong>Länder mit hohem Fleischkonsum </strong>gebe, in denen die Dickdarmkrebs Raten trotzdem sehr niedrig sind.</p>
<h4>Woher kommen die Daten</h4>
<p>Der Gold Standard wäre eine kontrollierte Doppelblind Studie. Für die Aussage, 50 Gramm verarbeitetes Fleisch am Tag erhöht das Darmkrebsrisiko, lässt sich keine solche Studie finden.</p>
<p>Daher griff man auf Beobachtungs- oder epidemiologische Studien zurück. Hier wird eine bestimmte Personengruppe verschiedenen Tests (z.B. Blutdruck, Gewicht, Größe, Cholesterin etc unterzogen. Außerdem werden Sie zu Ihren Lebensgewohnheiten befragt.</p>
<p>Nach einer bestimmten Zeit werden die Untersuchungen und Befragungen wiederholt. So lassen sich über einen festgelegten Zeitraum die Veränderungen der Gesundheit dokumentieren. ABER: Das Problem an solchen Studien sind die Befragungen. Probanden können vielleicht noch Auskunft geben, was sie vor einer Woche gegessen haben. Wie zuverlässig sind die Auskünfte wenn Fragen zur Ernährung vor einem Jahr oder länger gestellt werden. Wissen Sie noch, wieviel verarbeitetes Fleisch Sie zu diesem Zeitpunkt gegessen haben?</p>
<p>Ein weiteres Problem ist der Wahrheitsgehalt der Aussagen. Wie in Studien festgestellt wurde, neigen die Befragten solche Antworten zu geben, wie sie der Befrager eventuell erwarten würde.</p>
<p>Viele Wissenschaftler sind der Meinung, epidemiologische Studien sind das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt sind. Aber viele Wissenschaftler sind glücklich, wenn ihre zweifelhaften Studien in irgendeinem wissenschaftlichen Journal veröffentlicht werden.</p>
<p>Wie bei vielen epidemiologischen Studien, lässt sich ein genauer Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Fleisch und dem erhöhten Darmkrebsrisiko nicht beweisen. Menschen, die gerne und viel rotes Fleisch essen, Bewegen sich weniger, Trinken und Rauchen häufiger, Essen weniger Gemüse und mehr Kohlenhydrate. Was löst jetzt den Krebs aus? Wahrscheinlich ist es die insgesamt ungesunde Lebensweise.</p>
<p>Interessant wäre eine Studie mit Menschen, die Biofleisch essen, sich auch ansonsten Gesund ernähren und ausreichend Bewegung haben. Wahrscheinlich würde so eine Studie zum Ergebnis kommen: <strong>&#8222;Fleischessen ist Gesund.&#8220;</strong></p>
<p>Vegetarier, Müsli- und Brotesser haben ein anderes Problem. Sie nehmen Glyphosat auf, dass laut IARC ebenso wie Rotes Fleisch auch wahrscheinlich krebserregend ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Risiko Darmkrebs</h3>
<p>Das Risiko für Darmkrebs scheint durch verarbeitetes Fleisch tatsächlich zu steigen. Auch wenn die Zahlen absolut betrachtet, irrelevant erscheinen, sollte dieses Risiko doch genauer beleuchtet werden. Das Darmkrebsrisiko könnte durch die Verarbeitung des Fleisches, also Pökeln, Grillen, Behandlung mit Konservierungsstoffen etc. steigen. Die Inhaltsstoffe bei Wurstwaren sind oft mehr als bedenklich.</p>
<p>Sofern das Fleisch nicht aus Tierfabriken kommt, stellt es wahrscheinlich kein Krebsrisiko dar, allerdings die Verarbeitungsschritte und die ganzen zugefügten Stoffe. Diese erhöhen hauptsächlich das sogenannte <strong>Shelflife</strong>, das Leben im Regal. Supermärkte sind an Produkten interessiert, die lange haltbar sind. Somit ist der Verlust durch abgelaufenen Waren minimiert.</p>
<p>&#8222;<em>Für den Einzelnen ist das Risiko klein, infolge des Fleischkonsums Darmkrebs zu entwickeln</em>&#8222;, sagt Kurt Straif von der IARC. &#8222;<em>Aber das Risiko steigt mit der verzehrten Menge</em>.&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Wie können Sie Ihr Krebsrisiko minimieren?</h3>
<p>Wenn Sie besorgt sind und Ihr Darmkrebsrisiko minimieren wollen, dann verzehren Sie weniger von stark verarbeiteten Fleisch- und Wurstwaren.</p>
<ul>
<li>Kaufen Sie Ihr Fleisch aus nachhaltiger Tierhaltung, wo auf Antibiotika und gentechnisch verändertes Futter verzichtet wird.</li>
<li>Kaufen Sie kein eingelegtes Fleisch</li>
<li>schränken Sie den Wurstkonsum ein</li>
<li>Vermeiden Sie Pflanzenöle, wie Sonnenblumenöl, Rapsöl, Maiskeimöl und andere Saatenöle</li>
<li>Kochen oder Braten Sie Fleisch in größeren Mengen, um dadurch den Wurstkonsum reduzieren zu können</li>
<li>Braten und Kochen Sie mit gesättigten Fetten, wie Kokosöl, Butterschmalz, Schweineschmalz oder Rindertalg</li>
<li>Verzichten Sie auf industriell hergestellte Lebensmittel</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die IARC Empfehlung ist absolut betrachtet kaum der Rede wert. Selbst die WHO betrachtet das Risiko als relativ gering. Achten Sie aber trotzdem auf hochwertige Fleischwaren und verzichten Sie auf billiges Supermarktfleisch. Sie helfen damit den Tieren und wahrscheinlich Ihrer Gesundheit.</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_4 et_pb_column_4  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_sidebar_1 et_pb_widget_area clearfix et_pb_widget_area_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div id="search-2" class="et_pb_widget widget_search"><form role="search" method="get" id="searchform" class="searchform" action="https://www.mindbodysystem.de/">
				<div>
					<label class="screen-reader-text" for="s">Suche nach:</label>
					<input type="text" value="" name="s" id="s" />
					<input type="submit" id="searchsubmit" value="Suchen" />
				</div>
			</form></div>
		<div id="recent-posts-2" class="et_pb_widget widget_recent_entries">
		<h4 class="widgettitle">Neueste Beiträge</h4>
		<ul>
											<li>
					<a href="https://www.mindbodysystem.de/covid-19-und-metabolisches-syndrom-koennte-die-ernaehrung-der-schluessel-sein/">COVID-19 und Metabolisches Syndrom &#8211; Könnte die Ernährung der Schlüssel sein?</a>
									</li>
											<li>
					<a href="https://www.mindbodysystem.de/mbsr-stressbewaeltigung-durch-achtsamkeit-nach-prof-dr-jon-kabat-zinn/">MBSR &#8211; Stressbewältigung durch Achtsamkeit nach Prof. Dr. Jon Kabat-Zinn</a>
									</li>
											<li>
					<a href="https://www.mindbodysystem.de/adeles-fleischbruehe-ketogen-und-lowcarb/">Adeles Fleischbrühe &#8211; ketogen und Lowcarb</a>
									</li>
											<li>
					<a href="https://www.mindbodysystem.de/stollen-lowcarb-lchf-und-glutenfrei/">Stollen &#8211; LowCarb &#8211; LCHF und glutenfrei</a>
									</li>
											<li>
					<a href="https://www.mindbodysystem.de/die-wahrheit-ueber-fleisch/">Die Wahrheit über Fleisch</a>
									</li>
					</ul>

		</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mindbodysystem.de/darmkrebs-durch-fleisch/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ist Krebs eine metabolische Krankheit?</title>
		<link>https://www.mindbodysystem.de/krebs-insulinresistenz-ketogene-ernaehrung/</link>
					<comments>https://www.mindbodysystem.de/krebs-insulinresistenz-ketogene-ernaehrung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bogner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2015 09:51:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Kategorie: Body]]></category>
		<category><![CDATA[Adipositas]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Dominic D'Agostino]]></category>
		<category><![CDATA[Gary Fettke]]></category>
		<category><![CDATA[Insulin]]></category>
		<category><![CDATA[Ketogene Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[metabolisches Syndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Seyfried]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Noakes]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mindbodysystem.de/?p=11053</guid>

					<description><![CDATA[Studien von Dr. Dominic D’Agostino, Dr. Thomas Seyfried und Dr. Gary Fettke haben aufgedeckt, dass Krebs hauptsächlich eine metabolische Krankheit und keine genetische Krankheit ist]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_3 et_pb_section_parallax et_pb_with_background et_pb_fullwidth_section et_section_regular" >
				
				<span class="et_parallax_bg_wrap"><span
						class="et_parallax_bg et_pb_parallax_css"
						style="background-image: url(https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/06/epigenetik.jpg);"
					></span></span>
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_fullwidth_slider_1 et_hover_enabled et_pb_slider et_pb_slider_no_arrows et_pb_slider_no_pagination et_pb_slider_parallax">
				<div class="et_pb_slides">
					 <div class="et_pb_slide et_pb_slide_1 et_pb_section_parallax et_pb_bg_layout_dark et_pb_media_alignment_center et_pb_slider_with_overlay et-pb-active-slide" data-slide-id="et_pb_slide_1">
				<span class="et_parallax_bg_wrap"><span
						class="et_parallax_bg et_pb_parallax_css"
						style="background-image: url(https://www.mindbodysystem.de/wp-content/uploads/2015/10/cancer.jpg);"
					></span></span>
				<div class="et_pb_slide_overlay_container"></div>
				<div class="et_pb_container clearfix">
					<div class="et_pb_slider_container_inner">
						
						<div class="et_pb_slide_description">
							<h2 class="et_pb_slide_title">Wie entsteht Krebs?</h2><div class="et_pb_slide_content"><p>Der Zusammenhang zwischen Krebs, Insulinresistenz und einer ketogenen Ernährung</p></div>
							
						</div>
					</div>
				</div>
				
				
				
			</div>
			 
				</div>
				
			</div>
			
				
				
			</div><div class="et_pb_section et_pb_section_4 et_pb_specialty_fullwidth et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_1 et_pb_row_fullwidth">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_2_3 et_pb_column_5  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ist Krebs eine metabolische Krankheit?</h2>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Verbindung zwischen Krebs und Insulinresistenz</h3>
<p>Studien von Dr. Dominic D&#8217;Agostino, Dr. Thomas Seyfried und Dr. Gary Fettke haben aufgedeckt, dass Krebs hauptsächlich eine metabolische Krankheit und keine genetische Krankheit ist, wie bisher angenommen wurde.</p>
<p>&#8222;<em>Die meisten Krebs Wissenschaftler haben bisher gedacht, Krebs wäre eine genetische Krankheit, aber nur 5-10% von Krebserkrankungen haben diesen Ursprung</em>&#8222;, sagt Dr. D&#8217;Agostino.</p>
<p>Eine metabolische Krankheit stört den normalen Stoffwechsel, der Vorgang, bei dem die Nahrung zu Energie für die einzelnen Zellen umgewandelt wird.</p>
<p>Die Mitochondrien erzeugen die Energie, die unsere Zellen brauchen, um ihre Arbeit zu erledigen &#8211; sie werden oft als Kraftwerk der Zellen bezeichnet.</p>
<p>Wenn Kohlenhydrate (die der Körper zu Glukose verarbeitet) verzehrt werden, beginnt der Blutzuckerspiegel zu steigen. Das Hormon Insulin, verantwortlich für die Regulation des Energieverbrauchs, wird von der Bauchspeicheldrüse ausgeschüttet, da ein hoher Blutzuckerspiegel schädlich für menschliches Gewebe ist. Ein hoher Blutzuckerspiegel beschädigt die Strukturen aller Proteine im Körper.</p>
<p>Laut Dr. Fettke, können wir nur einen Teelöffel (4 Gramm) Glukose auf einmal verstoffwechseln. Der Rest wird in der Leber und in Muskeln als Glykogen gespeichert. Falls diese bereits voll sind, wird Glukose von der Leber zu Triglyceriden (Fett) umgebaut und gespeichert.</p>
<p>Je mehr Kohlenhydrate wir zu uns nehmen, umso mehr Insulin wird produziert. Über einen gewissen Zeitraum wird der Körper dann resistent gegenüber dem Insulin.</p>
<p>Insulinresistenz tritt auf, wenn der Körper nicht mehr richtig auf das Insulin reagiert. Das Ergebnis sind steigende Glukosemengen im Blut, die nicht mehr in der Leber oder den Muskeln gespeichert werden können. Deshalb werden sie gleich als Fett gespeichert.</p>
<p>Insulin ist daher ein Fett Speicherhormon, das zu einem immer höheren Körpergewicht führt. Zusammen mit einer kohlenhydratreichen Ernährung kann dies, falls nicht bemerkt, zu Adipositas, metabolischen Syndrom (eine Kombination aus abdomineller Fettleibigkeit, Bluthochdruck, veränderten Blutfettwerte und Insulinresistenz) und zu Typ 2 Diabetes führen.</p>
<p>Der Langzeit Schaden der durch Diabetes auftritt, besteht darin, dass permanent hohe Blutzuckerwerte viele Organe schädigen. Wenn die Blutzuckerwerte hoch sind, sind es folglich auch die Insulinwerte.</p>
<p>&#8222;<em>Je mehr ich lese, umso mehr bin ich überzeugt von der Verbindung zwischen Ernährung und Krebs. Dreh- und Angelpunkt ist die Rolle von Insulin als stimulierender Faktor bei der Zellteilung und dem Stoffwechsel</em>&#8222;, sagt Dr. Gary Fettke.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>In seiner Studie bemerkte Dr. Elio Riboli das steigende Risiko von Brustkrebs, Darmkrebs, Gebärmutterkrebs, Speiseröhrenkrebs und Nierenkrebs bei Adipositas. Er erklärt die Verbindung zwischen Gebärmutterkrebs und Adipositas: &#8222;<em>Gebärmutterkrebs wird sehr stark mit dem Östrogenspiegel in Verbindung gebracht. Je mehr Fettgewebe vorhanden ist, desto mehr Östrogen. Dies ergibt zwei Effekte. Einer ist, dass bei adipositösen Menschen das Fettgewebe, Östrogen produziert und Androgene auch zu Östrogenen umwandelt. Der zweite Effekt besteht darin, dass durch Insulin, die Bindung von Globulin durch sexuelle Hormone unterdrückt wird. Dadurch wird mehr Östrogen verfügbar.&#8220;</em></p>
<p>Dr. Gary Fettke erklärte in seinem Vortrag bei der LowCarb Convention im Frühjahr, dass Krebs mit dem Glukose Stoffwechsel in Verbindung steht. Interessanterweise können Krebszellen nur Glukose als Nahrung verwenden. Ohne Glukose verhungern sie. Diese Theorie basiert auf dem Warburg Effekt. <strong>Dr. Otto Warburg</strong> gewann 1931 den Nobelpreis für die Entdeckung, dass Tumore sich durch eine ungewöhnliche Konzentration von Laktat, das Produkt der anaeroben Glykolyse, auszeichnen, obwohl genügend Sauerstoff für die Verbrennung mit Hilfe der Mitochondrien vorhanden war. Daraus hatte er 1930 die Hypothese abgeleitet, eine Störung oder Unterbrechung der Funktion der Mitochondrien in Krebszellen sei der Hauptgrund für das Wachstum von Krebs.</p>
<p>Mit anderen Worten, er entdeckte, dass defekte Mitochondrien nur von Glukose leben können. Laut Dr. Gary Fettke wird in der modernen Krebsbehandlung der Glukose Stoffwechsel immer noch ignoriert.</p>
<p><em>&#8222;Wir haben noch nicht vollständig die Ernährung als Ursache von Krebs anerkannt. Das Hauptproblem ist Zucker, speziell Fruktose, hochverarbeitete Kohlenhydrate und mehrfach ungesättigte Öle aus Saaten. Die moderne Ernährung fördert Entzündungen und produziert massive Mengen an freien Radikalen.&#8220;</em></p>
<p>Eine LowCarb ketogene Ernährung mit einem Kohlenhydrat Konsum von unter 25 Gramm am Tag ist erfolgreich bei einer Reihe von Krankheiten, unter anderem Adipositas, Epilepsie, Diabetes, Alzheimer und Herzkrankheiten. Dr. Thomas Seyfried nennt es einen wirksamen Weg, einer Vielzahl von Krankheiten zu begegnen.</p>
<p>Bei einem Kohlenhydrat Konsum von unter 25 Gramm am Tag, ändert der Körper den Stoffwechsel von der Kohlenhydrat Verbrennung zu einer Fett Verbrennung. Ketone entstehen wenn Fettsäuren von der Leber für Energie umgebaut werden. Eine Ketose wird erreicht, wenn durch den Rückgang an Kohlenhydraten, Ketone im Körper produziert werden. Diese Moleküle entstehen durch den Fettstoffwechsel &#8211; und sind ein Zeichen, dass Ihr Körper jetzt Fett als Energielieferant benutzt.</p>
<p>&#8222;<em>Nahezu alle gesunden Zellen in unserem Körper haben die Flexibilität, Fett, Glukose und Ketone für das Überleben zu verbrauchen. Nur Krebszellen haben diese Flexibilität nicht und benötigen daher große Mengen an Kohlenhydraten umzu überleben. Wenn wir Kohlenhydrate einschränken, reduzieren wir Glukose und Insulin, den primären Treibstoff für das Wachstum von Krebszellen</em>&#8222;, sagt Dr. Seyfried.</p>
<p>Dr. Gary Fettke hat ein eigenes Interesse an diesen Forschungen, nachdem er vor 15 Jahren einen Gehirntumor hatte. Durch die Umstellung auf eine ketogene Ernährung konnte er buchstäblich den Krebs verhungern lassen.</p>
<p>Professor Tim Noakes meint: &#8222;<em>Beim Kampf gegen Krebs ist nur das Beste gut genug. Fleisch von Weidetieren, freilaufenden Hühnern, Bio Gemüse etc. Herkömmliche Lebensmittel werden mit Pestiziden, Wachstumshormonen, Antibiotika und anderen Giften erzeugt, die selbst wieder krebserregend sind</em>.&#8220;</p>
<h3>Essen und Trinken bei einer ketogenen Ernährung</h3>
<p>Tierisches Protein</p>
<p>Gesättigte Fette</p>
<p>Olivenöl</p>
<p>Avocado</p>
<p>Gemüse, dass über der Erde geerntet wird</p>
<p>Wasser</p>
<h3>Was Sie bei einer ketogenen Ernährung vermeiden sollten</h3>
<p>Verarbeitete Lebensmittel (alles was aus einer Schachtel kommt)</p>
<p>Limonaden und Fruchsäfte</p>
<p>Omega-6 haltige Öle</p>
<p>verarbeitetes Fleisch</p>
<p>Fast Food</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_cta_0 et_hover_enabled et_pb_promo  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_promo_description"><h2 class="et_pb_module_header">Eine vollständige Liste geeigneter Lebensmittel finden Sie hier:</h2><div> </div></div>
				<div class="et_pb_button_wrapper"><a class="et_pb_button et_pb_promo_button" href="https://www.mindbodysystem.de/body/nahrungsmitteluebersicht/">Komplette Nahrungsübersicht</a></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_6  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_sidebar_2 et_pb_widget_area clearfix et_pb_widget_area_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div id="search-2" class="et_pb_widget widget_search"><form role="search" method="get" id="searchform" class="searchform" action="https://www.mindbodysystem.de/">
				<div>
					<label class="screen-reader-text" for="s">Suche nach:</label>
					<input type="text" value="" name="s" id="s" />
					<input type="submit" id="searchsubmit" value="Suchen" />
				</div>
			</form></div>
		<div id="recent-posts-2" class="et_pb_widget widget_recent_entries">
		<h4 class="widgettitle">Neueste Beiträge</h4>
		<ul>
											<li>
					<a href="https://www.mindbodysystem.de/covid-19-und-metabolisches-syndrom-koennte-die-ernaehrung-der-schluessel-sein/">COVID-19 und Metabolisches Syndrom &#8211; Könnte die Ernährung der Schlüssel sein?</a>
									</li>
											<li>
					<a href="https://www.mindbodysystem.de/mbsr-stressbewaeltigung-durch-achtsamkeit-nach-prof-dr-jon-kabat-zinn/">MBSR &#8211; Stressbewältigung durch Achtsamkeit nach Prof. Dr. Jon Kabat-Zinn</a>
									</li>
											<li>
					<a href="https://www.mindbodysystem.de/adeles-fleischbruehe-ketogen-und-lowcarb/">Adeles Fleischbrühe &#8211; ketogen und Lowcarb</a>
									</li>
											<li>
					<a href="https://www.mindbodysystem.de/stollen-lowcarb-lchf-und-glutenfrei/">Stollen &#8211; LowCarb &#8211; LCHF und glutenfrei</a>
									</li>
											<li>
					<a href="https://www.mindbodysystem.de/die-wahrheit-ueber-fleisch/">Die Wahrheit über Fleisch</a>
									</li>
					</ul>

		</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mindbodysystem.de/krebs-insulinresistenz-ketogene-ernaehrung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
